Der Zweitrechner (Client) kann sich nicht mit WinOrder verbinden. Was kann ich tun?

  • Stellen Sie sicher, dass sich alle Rechner in der selben Arbeitsgruppe oder Domäne befinden.
  • Alle Rechner müssen sich im selben Netzwerksegment befinden (z.B.: 192.168.1.x).
  • In bestimmten Fällen kann die Kommunikation gestört sein, wenn ein Rechner mehrere Netzwerkadapter hat. Verbinden Sie Ihre Computer entweder per LAN-Kabel, oder per WLAN/WiFi. Aber nicht beides gleichzeitig.
  • Wenn Sie Rechner per LAN-Kabel, andere per WLAN angeschlossen haben, kann es in bestimmten Fällen hilfreich sein, alle auf die selbe Art anzuschließen. Also alle per WLAN oder alle per LAN-Kabel.
  • Ferner müssen sich alle Rechner in einem „Privaten Netzwerk“, „Arbeitsplatznetzwerk“ oder „Domänennetzwerk“ befinden. Das Netzwerk darf nicht auf „Öffentlich“ eingestellt sein.
  • Schalten Sie die „Netzwerk-Erkennung“ ein und aktivieren Sie das „Automatische Setup von Geräten“.
  • Die ‚Datei- und Druckerfreigabe‘ muss aktiviert sein.
  • Im „Netzwerk- und Freigabecenter“ unter „Erweiterte Einstellungen“ / „Alle Netzwerke“ sollte die Option „Kennwortgeschütztes Freigeben ausschalten“ aktiviert sein (Anleitung).
  • Eine ‚Heimnetzgruppe‘ sollte nicht eingerichtet werden.
  • Achten Sie darauf, dass alle Rechner unterschiedliche Netzwerknamen haben (z.B. ‚Kasse-1‘, ‚Kasse-2‘ etc.).
  • Die Kommunikation/Verbindung zwischen Client und Hauptrechner kann durch eine (Desktop)-Firewall blockiert werden. Um die Windows-Firewall für WinOrder freizugeben, erlauben Sie alle Verbindungen für die Anwendung „WinOrder.exe“ sowie für unseren Datenbank-Server „Firebird“.
  • Beim Einsatz einer Desktop-Firewall müssen gegebenfalls Portfreigaben aktiviert werden (eingehend und ausgehend):
    – UDP-Port: 3065
    – TCP-Port: 3050 und 3051
    Stellen Sie gegebenenfalls sicher, dass die Kommunikation auf diesen Ports auch durch Ihren Router erlaubt wird (sollte in Regel aber der Fall sein).
  • Ab Version 6 verbinden sich WinOrder-Kassen über das Web-Socket-Protokoll. Unter bestimmten Umständen kann es hilfreich sein, auf die „alte“ Verbindungsart per „UDP“ umzuschalten. Eine Anleitung dazu finden Sie hier.
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