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Beliebte Fragen

Für die Rufnummererkennung empfehlen wir die Anbindung von WinOrder an die Fritz.Box als Telefoniegerät / Soft-IP-Telefon.

1. Starten Sie dazu die Fritz!Box Weboberfläche in einem Internet-Browser (http://fritz.box oder http://192.168.178.1) und wählen Sie unter Telefonie/Telefoniegeräte „Neues Gerät einrichten“:

Fritz.Box für die WinOrder Anruferkennung einrichten

2. Aktivieren Sie ‘Telefon (mit und ohne Anrufbeantworter)’ und bestätigen Sie mit ‘Weiter’:

Fritz.Box für die WinOrder Anruferkennung einrichten

3. Aktivieren Sie ‘LAN/WLAN (IP-Telefon)’ und geben Sie einen eindeutigen Namen für das Telefoniegerät ein, z.B. ‘WinOrder’. Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit ‘Weiter’:

Fritz.Box für die WinOrder Anruferkennung einrichten

4. Vergeben Sie einen ‘Benutzernamen’, z.B. ‘WinOrder’ (ACHTUNG: in älteren Fritz.Boxen wird hier schon ein Benutzername vorgeben, z.B. ‘620’).
Notieren Sie sich den Benutzernamen, Sie müssen ihn später in WinOrder eintragen!

Vergeben Sie außerdem ein Kennwort. Das Kennwort muss von der Fritz.Box als ‘stark’ angezeigt werden (grün). Verwenden Sie daher Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen, z.B.: ‘WinORder*1!’. Notieren Sie sich dieses Kennwort, Sie müssen es später in WinOrder eintragen! Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit ‘Weiter’:

Fritz.Box für die WinOrder Anruferkennung einrichten

5. Bestätigen Sie die Rufnummer, die für ausgehende Gespräche genutzt werden soll. Sie können hier eine beliebige Nummer auswählen, weil WinOrder keine Gespräche führt/aufbaut, sondern nur Rufnummern empfängt. Bestätigen Sie mit ‘Weiter’:

Abgehende Rufnummern festlegen (ncht relevant)

6. Wählen Sie die Rufnummern aus, auf die WinOrder reagieren soll. Rufnummern, über die Sie keine Bestellungen annehmen (z.B. Ihre Faxnummer) sollten Sie nicht aktivieren.
Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit ‘Weiter’:

Ankommende Rufnummern festlegen

7. Bestätigen Sie die Zusammenfassung Ihrer Einstellungen mit ‘Übernehmen’:

Einstellungen bestätigen

8. (nur Fritz.Box-Firmware ab 6.83!) Bestätigen Sie Ihre Einstellungen zusätzlich über ein an der Fritz.Box angeschlossenes Telefon, indem Sie den angezeigten PIN am Telefon eingeben und dann die Verbindungstaste drücken (oder den Hörer abheben). Wenn Sie kein Telefon zur Verfügung haben, klicken Sie auf den blauen Text ‘Ohne Telefon? Bestätigung mit Fritz.Box-Taste’ und folgen Sie den Anweisungen:

Einstellungen über angeschlossenes Telefon oder Taste an der Fritz.Box bestätigen

9. (nur Fritz.Box-Firmware ab 6.83!) Wenn die Bestätigung erfolgreich war, wird dies von der Fritz.Box angezeigt. Bestätigen Sie die Meldung mit ‘OK’:

Erfolgreiche Anmeldung bestätigen

10. Starten Sie nun WinOrder und überprüfen Sie, ob unter “Optionen — Einstellungen — Telefonie — Rufnummern” ein ‘*’ (Stern) eingetragen ist. Beachten Sie, dass hier keine Rufnummer eingetragen werden darf (ändern Sie die Rufnummer gegebenenfalls auf der rechten Seite in ‘*’)!

Wildcard als Rufnummer eintragen (WICHTIG!)

11. Wählen Sie jetzt die WinOrder-Einstellung ” Telefonie — Allgemein” und klicken Sie auf der rechten Seite auf ‘IP-Telefon-Einstellungen’ und dort dann auf den kleinen Button mit den ‘…’

IP-Telefon-Einstellungen öffnen

12. Führen Sie die folgenden Einstellungen durch:

– ‘Telefonnr./ID’: geben Sie hier Ihre Telefonnummer mit Vorwahl oder die Durchwahl des IP-Telefons an
– ‘Benutzername’: geben Sie hier den in Schritt 4 vergebenen (oder von der Fritz.Box angezeigten) Benutzernamen an (im Beispiel: ‘WinOrder’)
– ‘Authentifizierungsname’: geben Sie hier ebenfalls den in Schritt 4 vergebenen (oder von der Fritz.Box angezeigten) Benutzernamen an (im Beispiel: ‘WinOrder’)
– ‘Kennwort’: geben Sie hier das in Schritt 4 festgelegte Kennwort ein (im Beispiel ‘WinOrder*1!’)
– ‘SIP-Server’: geben Sie hier ‘fritz.box’ oder die IP-Adresse Ihrer Fritz.Box an (standardmäßig ‘192.168.178.1’)
– ‘STUN-Proxy’: lassen Sie diese Einstellung deaktiviert.

Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit ‘OK’

IP-Telefon-Einstellungen bearbeiten

13. Speichern Sie die neuen WinOrder Einstellungen (F10). Wenn alles korrekt eingetragen wurde, sehen Sie nach dem Speichern in der unteren rechten Ecke des WinOrder-Fensters ein Telefonsymbol mit einem grünen Häkchen.

IP-Telefon-Einstellungen speichern

14. Wechseln Sie jetzt auf die WinOrder-“Startseite” oder in die “Kundenübersicht” und führen Sie dann von Ihrem Mobiltelefon einen Testanruf auf Ihrer Bestell-Rufnummer durch. Es öffnet sich ein Fenster (Anrufliste). Ist der Kunde bereits im System gespeichert, können Sie einfach über den ‘OK’ Button bzw. durch drücken der ‘ENTER’-Taste in die Bestellung springen. Bei einem unbekannten Kunden werden gegebenenfalls die passenden Daten aus einem Telefonbuchimport geladen und Sie können den Kunden dann als Neukunden speichern.

WinOrder Anrufliste

Hinweis: Wenn Sie einen Telekom-IP-Anschluss mit einer “Fritz.Box“, einer “Digitalisierungsbox Smart” oder einem “ZYXEL 5501 SPEEDLINK Router” betreiben, beachten Sie bitte die entsprechenden Anleitungen.

Wenn Sie einen Telekom-IP-Anschluss mit einem Telekom “SpeedPort“, oder einem anderen nicht genannten Router betreiben, führen Sie die folgenden Einstellungen in WinOrder durch:

Unter “Optionen — Einstellungen — Telefonie — Allgemein – IP-Telefoneinstellungen” geben Sie die folgenden Daten ein:

Einstellungen für Telekom-IP-Telefonanschluss

In seltenen Fällen müssen Sie auf Ihrer Firewall noch die folgenden Ports und Protokolle freigeben (in der Regel aber bereits im Router voreingestellt):

  • UDP (out): Ports 5060, 30000-31000, 40000-41000, 3478, 3479
  • UDP (in): Ports 5070, 5080, 30000-31000, 40000-41000
  • TCP (out): Port 80, 443

WICHTIG: Für beste Ergebnisse (z.B. Erkennung für mehrere Rufnummern) empfehlen wir den Einsatz einer Fritz.Box als Router am Telekom IP-Anschluss.

Hinweis: Wir empfehlen den Einsatz einer Fritz.Box!

Voraussetzung: Sie benötigen die IP-Telefonie-Benutzerdaten (SIP-Credentials) von Ihrem Telefonieanbieter.

Unter “Optionen — Einstellungen — Telefonie — Allgemein – IP-Telefoneinstellungen” können Sie alle benötigten Daten eingeben. Die Zugangsdaten erhalten Sie direkt bei Ihrem IP-Telefonie-Anbieter.

In den folgenden FAQ’s haben wir die Einstellungen für ausgewählte IP-Telefonie-Provider inkl. Screenshots dokumentiert

Beachten Sie, dass auf Ihrem Computer nur eine IP-Telefonie-Anwendung (WinOrder) gestartet sein darf, da der UDP-Port pro Rechner nur von einer Software genutzt werden kann.

Gegebenenfalls müssen Sie auf Ihrer Firewall noch die folgenden Ports und Protokolle freigeben (in der Regel aber bereits im Router voreingestellt):

  • UDP (out): Ports 5060, 30000-31000, 40000-41000, 3478, 3479
  • UDP (in): Ports 5070, 5080, 30000-31000, 40000-41000
  • TCP (out): Port 80, 443

Für die Anruferkennung empfehlen wir den Einsatz einer Fritz.Box als Router/Telefonanlage. Die Fritz.Box können Sie an fast allen Telefonanschlüssen ganz einfach gegen die vorhandene Box bzw. den vorhandenen Router Ihrers Providers austauschen.

Für WinOrder wird in der Fritz.Box ganz einfach ein neues “Telefoniegerät” (Telefon — LAN/WLAN (IP-Telefon)) eingerichtet und bekommt dann für alle Anrufe, die über die Fritz.Box eingehen, die Rufnummer übermittelt.

Die Einrichtung ist schnell erledigt und funktioniert bei unseren Kunden sehr zuverlässig. Möglich ist dies mit allen aktuellen Fritz.Box Modellen.

Gut zu wissen: Sie telefonieren weiterhin ganz ‘normal’ über Ihre Telefone. Aber, schon mit dem ersten Klingeln sucht WinOrder den anrufenden Kunden heraus und per ‘Enter’-Taste oder Mausklick springen Sie sofort in die Bestellannahme. Schneller gehts nicht!

Neukunden können optional auch mit unserem Telefon- und Adressenimport gefunden werden. Dies geht schnell und verhindert Tippfehler. Den Import können Sie beim Kauf von WinOrder in unserem Shop speziell für Ihr Liefergebiet gleich mitbestellen.

Die Anruferkennung funktioniert übrigens auch in der Testversion!

AVM hat den Support für die Fritz.Box-TAPI-Treiber inzwischen komplett eingestellt. Bitte richten Sie Ihre Anruferkennung mit einer Fritz.Box als Soft-IP-Telefon ein.

Eine Anleitung für die aktuelle Fritz.Box finden Sie in dieser FAQ:

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Netzwerk-Konfiguration

Stellen Sie sicher, dass sich beide Rechner in der selben Arbeitsgruppe oder Domäne befinden.

Ferner müssen sie im selben Netzwerksegment sein (z.B.: 192.168.1.x). Beachten Sie, dass insbesondere bei unterschiedlichen Verbindungsarten, bei denen ein Rechner per LAN-Kabel, der andere per drahtloser WLAN-Verbindung angebunden wird, vom Router in der Regel unterschiedliche Netzwerksegmente verwendet werden. Verbinden Sie in diesem Fall alle Rechner per WLAN oder alle Rechner per LAN-Kabel.

Ferner dürfen die Rechner nicht zu einem ‘Öffentlichen Netzwerk’ gehören, sondern müssen sich in einem ‘Arbeitsplatznetzwerk’, einem ‘Domänennetzwerk’ oder in einem ‘Privaten Netzwerk’ befinden. Die ‘Datei- und Druckerfreigabe’ muss aktiviert sein. Eine ‘Heimnetzgruppe’ sollte nicht eingerichtet werden.

Zusätzlich müssen Sie darauf achten, dass die Rechner unterschiedliche Netzwerknamen haben (z.B. ‘Rechner-1’, ‘Rechner-2’ etc.)

Firewall

Die Kommunikation/Verbindung zwischen Client und Hauptrechner kann durch die integrierte Windows-Firewall oder eine Desktop Firewall blockiert werden. Um die Windows-Firewall für WinOrder freizugeben, öffnen Sie in der Systemsteuerung die ‘Windows-Firewall’ und fügen Sie auf allen Rechnern eingehende und ausgehende Regeln für folgende Ports hinzu:

– UDP-Port: 3065
– TCP-Port: 3050 und 3051

Kommt eine andere Desktop-Firewall zum Einsatz konfigurieren Sie diese entsprechend der Anleitung des Herstellers.

Sie benötigen zunächst einen Kassenschublade mit elektrischem Auslöser. In unserem Shop finden Sie Kassenladen, die direkt an STAR TSP-Bondruckern angeschlossen werden können. Diese Schubladen wurden mit WinOrder getestet.

Anschluß über Drucker

Wenn Ihre Kassenschublade direkt an einem (Bon-)Drucker angeschlossen ist, wählen Sie in den WinOrder Einstellungen unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ den passenden ‘Anschluss’ (Drucker) aus und geben Sie dann den für ihre Schublade passenden “ESCAPE”-Steuerbefehl zum Öffnen an. Die ESCAPE-Sequenz erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade bzw. Ihres Druckers.

Bekannte Steuerbefehle
Star TSP-Drucker: #07
Epson-Drucker (TM-20 und andere): #1B #70 #30 #37 #79

Anschluß am Rechner (z.B. per USB)

Wenn Ihre Kassenschublade direkt am PC angeschlossen ist, benötigen Sie eine entsprechende Software zur Ansteuerung (.exe) oder Batch-Datei (.bat). Diese Software erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade.
Wählen Sie unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ als ‘Anschluss’ die Einstellung ‘Externes Programm starten’ und geben Sie dann den vollen Pfad zur Ansteuerungs-Software an.

WinOrder enthält eine Datensicherungs- und Wiederherstellungsfunktion. Dabei werden alle Daten wie Kunden, Artikel, Bestellungen, Mitarbeiter, Einstellungen etc. in eine einzige Datei geschrieben und komprimiert. Wir empfehlen die Sicherung auf einen USB-Stick. Den Stick lagern Sie am besten nicht im Lieferdienst, sondern nehmen ihn mit nach Hause!

Die Datensicherung sollte täglich durchgeführt werden um Datenverlust zu vermeiden.

Wenn Sie diese Meldung erhalten, kann keine Verbindung mit dem Datenbankserver hergestellt werden. Dafür kann es zwei Ursachen geben:

– Der Datenbank-Server (Firebird) ist nicht gestartet
Überprüfen Sie dazu in der Windows-Systemsteuerung unter ‘Dienste’, ob “Firebird Server” und “Firebird Guardian” vorhanden und gestartet sind. Wenn die beiden Dienste nicht vorhanden sind, müssen Sie WinOrder erneut installieren. Wenn die Dienste installiert aber nicht gestartet sind, stellen Sie die Startart auf ‘Automatisch’ und starten Sie dann die beiden Dienste. Wenn die Dienste installiert und gestartet sind, überprüfen Sie bitte Ihre Firewall (siehe nächster Punkt).

– Ihre Desktop-Firewall blockiert den zugriff auf den Datenbank-Server
Um zu überprüfen, ob Ihre Desktop-Firewall den Zugriff blockiert, deaktivieren Sie Ihre Desktop-Firewall und starten Sie dann WinOrder neu. Definieren Sie gegebenenfalls Regeln in Ihrer Desktop-Firewall, die den kompletten Netzwerkzugriff für “WinOrder.exe” und “FbServer.exe” erlauben. Hilfe hierzu erhalten Sie bei Ihrem Firewall-Hersteller.

Mit der STRG Taste bei gleichzeitigem Drücken der entsprechenden unterstrichenen Buchstabentaste. (Falls keine Buchstaben unterstrichen sein sollten und Sie Windows XP verwenden: Deaktivieren Sie in der ‘Systemsteuerung – Anzeige – Registerkarte Darstellung – Knopf Effekte – Unterstrichene Buchstaben für Tastaturnavigation ausblenden (mit Alt-Taste einblenden)’.)

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Allgemeine Fragen

Das Chefkennwort haben Sie bei der Erstinstallation von WinOrder eingegeben. Mit dem Chefkennwort sind wichtige Bereiche im Programm abgesichert, z.B. der GDPdU-Datenexport (Finanzamt-Schnittstelle).

Wenn Sie das Kennwort vergessen haben, können wir es aus einer unverschlüsselten Datensicherung (Backup) herausrechnen.

Bestellen Sie dafür das Produkt “Chefkennwort ermitteln” und senden Sie uns parallel Ihre Datensicherung per eMail.

Häufig wird WinOrder durch einen Echtzeit-Virenschutz ausgebremst. Hier könnten durch die Einrichtung einer Ausnahme im Virenprogramm eine Performance-Verbesserungen erreicht werden.

Für den in Windows 10 integrierten Virenschutz „Windows Defender“ gehen Sie wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie die Windows Einstellungen bzw. die Systemsteuerung.
  2. Wählen Sie dort „Updates und Sicherheit“.
  3. Öffnen Sie links „Windows Defender“ und klicken Sie auf „Windows Defender Security Center öffnen“:
    Windows Defender (Windows 10): Ausnahme definieren
  4. Öffnen Sie dort „Viren & Bedrohungsschutz“.
  5. Öffnen Sie die „Einstellungen für Viren- & Bedrohungsschutz“.
  6. Hier wählen Sie (etwas weiter unten) beim Punkt „Ausschlüsse“ die Option „Ausschlüsse hinzufügen oder entfernen“.
  7. Klicken Sie nun jeweils auf das Pluszeichen vor „Ausschluss hinzufügen“ und fügen nacheinander für folgende Arten die genannten Ausnahmen hinzu:

Datei: C:\Program Files (x86)\WinOrder5\WinOrder.exe
Ordner: C:\ProgramData\PixelPlanet\

Danach sollten die Einstellungen so aussehen:

Windows Defender (Windows 0): Auschlüsse für WinOrder

Hinweis: sofern Sie Antiviren-Software anderer Hersteller verwenden, öffnen Sie deren Einstellungsmenü und suchen dort nach dem Punkt „Ausnahmen“.

WinOrder enthält eine Datensicherungs- und Wiederherstellungsfunktion. Dabei werden alle Daten wie Kunden, Artikel, Bestellungen, Mitarbeiter, Einstellungen etc. in eine einzige Datei geschrieben und komprimiert. Wir empfehlen die Sicherung auf einen USB-Stick. Den Stick lagern Sie am besten nicht im Lieferdienst, sondern nehmen ihn mit nach Hause!

Die Datensicherung sollte täglich durchgeführt werden um Datenverlust zu vermeiden.

Sie benötigen zunächst einen Kassenschublade mit elektrischem Auslöser. In unserem Shop finden Sie Kassenladen, die direkt an STAR TSP-Bondruckern angeschlossen werden können. Diese Schubladen wurden mit WinOrder getestet.

Anschluß über Drucker

Wenn Ihre Kassenschublade direkt an einem (Bon-)Drucker angeschlossen ist, wählen Sie in den WinOrder Einstellungen unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ den passenden ‘Anschluss’ (Drucker) aus und geben Sie dann den für ihre Schublade passenden “ESCAPE”-Steuerbefehl zum Öffnen an. Die ESCAPE-Sequenz erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade bzw. Ihres Druckers.

Bekannte Steuerbefehle
Star TSP-Drucker: #07
Epson-Drucker (TM-20 und andere): #1B #70 #30 #37 #79

Anschluß am Rechner (z.B. per USB)

Wenn Ihre Kassenschublade direkt am PC angeschlossen ist, benötigen Sie eine entsprechende Software zur Ansteuerung (.exe) oder Batch-Datei (.bat). Diese Software erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade.
Wählen Sie unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ als ‘Anschluss’ die Einstellung ‘Externes Programm starten’ und geben Sie dann den vollen Pfad zur Ansteuerungs-Software an.

Mit der STRG Taste bei gleichzeitigem Drücken der entsprechenden unterstrichenen Buchstabentaste. (Falls keine Buchstaben unterstrichen sein sollten und Sie Windows XP verwenden: Deaktivieren Sie in der ‘Systemsteuerung – Anzeige – Registerkarte Darstellung – Knopf Effekte – Unterstrichene Buchstaben für Tastaturnavigation ausblenden (mit Alt-Taste einblenden)’.)

WinOrder kann einem Kunden, dessen Mobilnummer in WinOrder gespeichert ist, automatisch bei der Buchung/Auslieferung der Bestellung eine SMS zusenden. Um dies zu aktivieren gehen Sie wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie das Menü „Optionen“.
  2. Wählen Sie hier den Punkt „Einstellungen“.
  3. Gehen Sie links unten zum Hauptpunkt „Telefonie“.
  4. Wählen Sie hier den Unterpunkt „SMS-Versand“.
  5. Stellen Sie nun rechts oben die Option „SMS-Versand aktiv“ auf „Ja“.
  6. Unter „SMS-Anbieter“ wählen Sie einen Dienstleister aus und geben dann die entsprechenden Kennungen ein, die Sie von dem jeweiligen Anbieter erhalten haben.

Hinweis: Der SMS-Versand erfolgt immer über einen externen Anbieter, bei dem Sie sich zunächst selbst anmelden müssen und bei dem dadurch weitere Kosten entstehen, auf die WinOrder keinen Einfluss hat.

Mit einem Kellnerschloss können sich Ihre Mitarbeiter am Programm anmelden. Das Eintippen eines Passwortes entfällt dabei (Kellnerschlüssel = Passwort). Insbesondere bei der Tourenbuchung (Auslieferung durch den Fahrer) ist ein Kellnerschloss sehr hilfreich, weil das Programm sofort weiß, welcher Fahrer die Tour fährt. So muss dann nur noch die Bestellung/Rechnung ausgewählt oder eingescannt werden.

Außerdem können über die Anmeldung per Kellnerschloss sehr einfach die Rechte des Anwenders/Mitarbeiters überwacht werden. WinOrder prüft bei der Anmeldung, welche Rechte der Inhaber des Kellnerschlüssels hat und lässt dementsprechend nur den Zugriff auf die erlaubten Programmbereiche und Funktionen zu. So können Sie bestimmen, welche Rechte jeder Mitarbeiter hat, z.B. Stornieren, Bestellungen aufnehmen, Umsätze einsehen und vieles mehr.

Die von uns angebotenen Kellnerschlösser finden Sie in unserem Shop.

WinOrder bietet einen sogenannten Trainingsmodus, in dem alle Vorgänge in einer separaten Datenbank gespeichert werden, so dass aufwändiges Stornieren entfallen kann. Um diesen zu aktivieren gehen Sie wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie das Menü „Optionen“
  2. Wählen Sie hier den Punkt „Einstellungen“
  3. Gehen Sie links unten zum letzten Hauptpunkt „Sonstiges“
  4. Wählen Sie hier den Unterpunkt „Allgemein“
  5. Stellen Sie nun rechts oben die Option „Trainingsmodus aktiveren“ auf „Ja“
  6. Speichern Sie die Einstellung

Nach erfolgreichem Speichern erscheint nun rechts oben im Programm folgende Schaltfläche:

WinOrder Trainingsmodus aktiv

Diese Schaltfläche hat zwei wichtige Funktionen:

  1. Sie können auf einen Blick erkennen, dass Sie sich im Trainingsmodus befinden
  2. Sie können den Trainingsmodus jederzeit beenden, indem Sie auf die Schaltfläche klicken

Hinweis: Wenn Sie Ihren Artikelstamm auch im Trainingsmodus zur Verfügung haben möchten, muss dieser zunächst in die Trainingsdatenbank kopiert werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie das Menü „Stammdaten“
  2. Wählen Sie den Punkt „Artikeleingabe“
  3. Öffnen Sie hier das Menü „Extras“
  4. Wählen Sie den Punkt „Artikel in Trainingsmodus übernehmen“

Wichtig: Der umgekehrte Weg ist nicht möglich. Änderungen in den Artikeldaten im Trainingsmodus wirken sich also nicht auf die richtige Datenbank aus. Wenn Sie also echte Änderungen vornehmen wollen, beenden Sie vorher unbedingt den Trainingsmodus.

WinOrder unterstützt die Fernabfrage Ihrer Filiale. So können Sie jederzeit einen Überblick über den aktuellen Umsatz, angemeldete Mitarbeiter und weitere Informationen erhalten, ohne vor Ort sein zu müssen. Außerdem lässt sich bei angeschlossener Filialkamera ein Bild aus der Filiale übertragen.

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten der Übertragung:

  1. Fernabfrage mittels ISDN-Einwahl
  2. Übertragung über Internet (HTTP)

Unterstützung zur Einrichtung finden Sie in unserer Anleitung zur Einrichtung der Datenfernabfrage. Bitte beachten Sie, dass wir keine Unterstützung bei der Einrichtung von VPNs oder bei der Routerkonfiguration leisten können. Hier hilft Ihnen gerne ein Netzwerktechniker, den Sie sich idealerweise direkt vor Ort suchen.

WinOrder liefert ab Version 5 eigene Sounds/Töne mit. Diese können Sie in den WinOrder-Einstellungen unter ‘Optionen — Einstellungen — Sonstiges — Sounds’ für verschiedene Ereignisse auswählen:

Sounds / Töne für WinOrder-Ereignisse auswählen

Darüber hinaus können Sie jede beliebige WAV-Datei verwenden. Speichern Sie dazu einfach die gewünschte WAV-Datei im WinOrder Installations-Verzeichnis im Unterordner „Sounds“ (z.B.: “c:\Programme (x86)\WinOrder5\Sounds”). Beim nächsten WinOrder-Start lässt sich Ihre Datei dann in den Einstellungen (siehe oben) auswählen.

Die meisten Epson-Drucker erfordern zum Öffnen einer an den Drucker angeschlossenen Kassenschublade die folgende Escape-Sequenz, die Sie in WinOrder unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Rechnungen’ angeben können:

#1B #70 #30 #37 #79

Wenn diese Sequenz mit Ihrem Epson-Drucker und der daran angeschlossenen Kassenlade nicht funktioniert, kontaktieren Sie bitte Ihren Epson-Händler.

Alle Angaben zur Filiale können Sie über das Menü ‘Stammdaten — Filialeinstellungen’ vornehmen.

Es gibt zwei Arten von Kommentaren:

1. Kommentare zur ganzen Bestellung (Taste F5)
Hier wird immer der volle Steuersatz berechnet. Dies ist notwendig, damit auf keinen Fall zu wenig Steuer berechnet wird.

2. Kommentare zu einem Artikel (Taste F6)
Hier wird der Steuersatz des kommentierten Hauptartikels berechnet.

Tipp: Wenn Sie oft Verkäufe mit freier Preisvergabe tätigen, können Sie sich Artikel mit entsprechendem Steuersatz anlegen und dazu dann die Steuer vergeben.

Beispiel:
Art-Nr: 9000        Freiverkauf Getränke (voller Steuersatz)
Art-Nr: 9001        Freiverkauf Lebensmittel (ermäßigter Steuersatz)

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat spätestens in seinem Schreiben vom 16.8.2017 an den Deutschen Steuerberaterverband (DStV) klargestellt, dass bare und unbare Geschäftsvorfälle i. d. R. getrennt zu verbuchen sind.

Im Kassenbuch dürfen ausschließlich Bareinnahmen und Barausgaben erfasst werden. Die Erfassung unbarer Geschäftsvorfälle im Kassenbuch stellt nach Auffassung des BMF einen formellen Mangel dar und widerspricht dem Grundsatz der Wahrheit und Klarheit einer kaufmännischen Buchführung.

WinOrder schreibt zwar (noch) kein Kassenbuch, unterstützt Sie aber bei der Führung durch den täglichen Kassenabschluss (Kostenübersicht / Z-Bericht). Dabei werden alle Barumsätze mit entsprechenden Steueranteilen ausgegeben.
Alle nicht baren Zahlungen werden im Bericht ‘Unbare Zahlungen’ aufgelistet und dort ebenfalls mit Steueranteilen ausgewiesen.

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie Ihren Steuerberater oder das für Sie zuständige Finanzamt.

Für Kunden mit der Zahlungsart „Rechnung“ können Sie z. B. am Ende eines Monats eine Sammelrechnung erstellen. Gehen Sie dafür folgendermaßen vor:

  1. Öffnen Sie die Kundenübersicht, wählen Sie den entsprechenden Kunden aus und öffnen Sie dessen Kundendetails (F6).
  2. Wählen Sie im Menü „Extras“den Befehl „Bestellungen mit unbaren Zahlungen“:FAQ Sammelrechnung (Screenshot 1)
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Unbare Zahlungen“ und wählen Sie dort „Sammelrechnung (offene Zahlungen)“, um eine Gesamtrechnung für den Kunden zu erstellen:FAQ Sammelrechnung (Screenshot 2)

Hinweis: über die Schaltfläche „Alle bezahlt“ können Sie an dieser Stelle nach eingegangener Zahlung die Bestellungen als bezahlt markieren.

HINWEIS: Kundendisplays zur Nachrüstung und externe USB-Displays finden Sie in unserem Shop.

  1. Schließen Sie zunächst das Kundendisplay an Ihren Computer oder Ihre Touchkasse an. Beachten Sie hierbei die Anleitung des Herstellers.
  2. Damit das Display mit WinOrder zusammenarbeiten kann, muss dieses unter „Optionen – Einstellungen“ aktiviert werden:Kundendisplay (VFD) für WinOrder aktivieren
  3. Beim Anschluss eines externen Kundendisplays an Ihren Computer erfolgt der Geräteanschluss meist über USB. Wählen Sie hier also entsprechend den Typ „USB-HID Anschluss“. Nach dem Speichern der Einstellungen sollte im Display die unter „Willkommen Text“ eingegebenen Texte erscheinen.
  4. Die rückseitigen Kundendisplays unserer Touchkassen werden in der Regel über den Geräteanschluss “COM 4” oder “COM 6” angeschlossen.
    Erscheinen nach dem Speichern die unter „Willkommen Text“ eingegebenen Texte nicht auf dem Kundendisplay, testen Sie in absteigender Reihenfolge die Anschlüsse „COM 6“ bis „COM 1“, bis die Texte auf dem Display zu sehen sind.

Anleitung: Installation Kundendisplay

WinOrder kann Kassenschubladen mit elektrischem Öffner bzw. Auslöser auf zwei Arten ansteuern:

  1. Anschluß über Drucker
    Die meisten Kassenschubladen (auch unsere Star Kassenschublade) werden an einen Bondrucker angeschlossen. Verbinden Sie die Kassenschublade über das entsprechende Kabel mit einem passenden Drucker. Installieren Sie den Druckertreiber auf Ihrem Computer oder Ihrer Touchkasse und führen Sie anschließend einen Neustart von WinOrder durch.
    Wählen Sie nach dem Neustart in WinOrder unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ den passenden ‘Anschluss’ (Drucker) aus und geben Sie dann den für ihre Schublade passenden “ESCAPE”-Steuerbefehl zum Öffnen an. Die ESCAPE-Sequenz erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade bzw. Ihres Druckers.

    Bekannte Steuerbefehle
    Star TSP-Drucker: #07
    Epson-Drucker (TM-20 und andere): #1B #70 #30 #37 #79

    WinOrder: Kassenschublade über Drucker anschließen

  2. Anschluß am Rechner (z.B. per USB)
    Wenn Ihre Kassenschublade direkt am Computer angeschlossen ist, benötigen Sie eine entsprechende Software zur Ansteuerung (.exe) oder Batch-Datei (.bat). Diese Software erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade.
    Wählen Sie unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ als ‘Anschluss’ die Einstellung ‘Externes Programm starten’ und geben Sie dann den vollen Pfad zur Ansteuerungs-Software an.WinOrder: Kassenschublade per USB anschließen

1. Öffnen Sie die Kundenübersicht:
Kundenübersicht öffnen

2. Markieren Sie den Kunden, dessen Daten Sie löschen möchten und klicken dann auf „Kundendetails“:
Kunde auswählen und Kundendetails aufrufen

3. Öffnen Sie oben das Menü „Extras“ und dort den Punkt „löschen“:
Kunde löschen über das Menü 'Extras'

4. Sind für diesen Kunden keine Abhängigkeiten wie Bestellungen vorhanden, werden dessen Daten vollständig gelöscht. Sind solche allerdings vorhanden, erscheint diese Meldung, die Sie mit „ignorieren“ bestätigen können:
Warnmeldung, wenn bereits Bestelldaten zum Kunden existieren

Hinweis: Der Kunde wird nun als gelöscht markiert und ist in WinOrder nicht mehr aufrufbar, die Rechnungskopie mit der Kundenadresse kann aber noch angezeigt werden. Dies ist aus steuerrechtlicher Sicht auch erforderlich, da alle Rechnungen zum Zwecke der Finanzprüfung für 10 Jahre archiviert werden müssen.

Im folgenden finden Sie Anleitungen für die beiden von uns unterstützten Kellnerschlösser:

Kellnerschlösser anderer Hersteller werden in den meisten Fällen ähnlich angeschlossen. Allerdings haben wir nur die beiden oben angegebenen mit WinOrder getestet.

Windows Systemsteuerung

WinOrder erhält die Informationen zu Land und Währung aus der Windows Systemsteuerung.

  • Starten Sie die Windows ‘Systemsteuerung’ und geben Sie im Suchfeld der Systemsteuerung ‘Region’ ein. Klicken Sie dann auf ‘Datums-, Uhrzeit- oder Zahlenformat ändern’:

    Windows Systemsteuerung: nach 'Region' suchen

  • Im folgenden Fenster stellen Sie auf der Registerkarte ‘Format’ das zu Ihrem Land passende ‘Format’ ein, z.B. “Deutsch (Schweiz)”. Dadurch werden automatisch alle notwendigen Einstelluingen von Windows gesetzt, z.B. ‘CHF’ als Währung und auch richtige Dezimaltrennzeichen:

    Systemsteuerung: Region - Format auf 'Deutsch (Schweiz)' umstellen

Wenn das Format bereits richtig eingestellt ist, aber die Währung trotzdem falsch angezeigt wird, überprüfen Sie bitte folgende Einstellungen:

  • Starten Sie die Windows ‘Systemsteuerung’ und geben Sie im Suchfeld der Systemsteuerung ‘Region’ ein. Klicken Sie dann auf ‘Datums-, Uhrzeit- oder Zahlenformat ändern’:

    Windows Systemsteuerung: nach 'Region' suchen

  • Im folgenden Fenster klicken Sie auf die Schaltfläche ‘Weitere Einstellungen’:

    Systemsteuerung: Region - Weitere Einstellungen

  • Im nächsten Fenster wechseln Sie auf die Registerkarte ‘Währung’ und geben dort das gewünschte ‘Währungssymbol’ ein:

    Systemsteuerung: Format Währung - Währungssymbol

WinOrder

  • Starten Sie WinOrder neu (!) nachdem Sie die Änderungen in der Windows Systemsteuerung vorgenommen haben (siehe oben).
  • Öffnen Sie das Menü “Optionen — Einstellungen” und wählen Sie dort die Einstellungen ‘Sonstiges — Allgemein’ aus. Auf der rechten Seite srtellen Sie dann das gewünschte ‘Land’ ein, z.B. ‘Schweiz’. Überprüfen Sie dort auch die ‘Standard Ortsvorwahl’:

    WinOrder: Optionen -- Einstellungen -- Sonstiges -- Allgemein: Land auswählen

Vor dem Tagesabschluß
Öffnen Sie die “Bestellübersicht” und markieren Sie die gewünschte Rechnung in der Liste. Klicken Sie dann auf den Schalter “Rechnungskopie”. Wenn die Rechnung nicht gedruckt wird, überprüfen Sie unter “Optionen — Einstellungen” den “Drucker für Rechnungskopie”.

Kopie über Rechnungsnummer
Wenn die Rechnungsnummer der gewünschten Rechnung bekannt ist, öffnen Sie in der “Bestellübersicht” das Menü „Extras — Rechnungskopie über Rechnungsnr.“ und geben Sie die gewünschte Rechnungsnummer ein. Wenn die Rechnung nicht gedruckt wird, überprüfen Sie unter “Optionen — Einstellungen” den “Drucker für Rechnungskopie”.

Nach dem Tagesabschluß bei unbekannter Rechnungsnummer (ab Standard-Version)
Öffnen Sie die „Kundenübersicht“ und markieren Sie den betreffenden Kunden in der Liste. Klicken Sie dann auf den Button „Kundendetails“. Hier öffnen Sie dann im Menü „Extras“ den Befehl „Alle Bestellungen des Kunden anzeigen“ und wählen im folgenden Fenster die Rechnung des betreffenden Tages aus. Über die Schaltfläche „Drucken“ können Sie diese dann an den Rechnungskopie-Drucker senden. Wenn die Rechnung nicht gedruckt wird, überprüfen Sie unter “Optionen — Einstellungen” den “Drucker für Rechnungskopie”.
Hinweis: Nur Standard-, Professional- und Enterprise-Version.

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Anruferkennung

Für die Anruferkennung empfehlen wir den Einsatz einer Fritz.Box als Router/Telefonanlage. Die Fritz.Box können Sie an fast allen Telefonanschlüssen ganz einfach gegen die vorhandene Box bzw. den vorhandenen Router Ihrers Providers austauschen.

Für WinOrder wird in der Fritz.Box ganz einfach ein neues “Telefoniegerät” (Telefon — LAN/WLAN (IP-Telefon)) eingerichtet und bekommt dann für alle Anrufe, die über die Fritz.Box eingehen, die Rufnummer übermittelt.

Die Einrichtung ist schnell erledigt und funktioniert bei unseren Kunden sehr zuverlässig. Möglich ist dies mit allen aktuellen Fritz.Box Modellen.

Gut zu wissen: Sie telefonieren weiterhin ganz ‘normal’ über Ihre Telefone. Aber, schon mit dem ersten Klingeln sucht WinOrder den anrufenden Kunden heraus und per ‘Enter’-Taste oder Mausklick springen Sie sofort in die Bestellannahme. Schneller gehts nicht!

Neukunden können optional auch mit unserem Telefon- und Adressenimport gefunden werden. Dies geht schnell und verhindert Tippfehler. Den Import können Sie beim Kauf von WinOrder in unserem Shop speziell für Ihr Liefergebiet gleich mitbestellen.

Die Anruferkennung funktioniert übrigens auch in der Testversion!

Für die Rufnummererkennung empfehlen wir die Anbindung von WinOrder an die Fritz.Box als Telefoniegerät / Soft-IP-Telefon.

1. Starten Sie dazu die Fritz!Box Weboberfläche in einem Internet-Browser (http://fritz.box oder http://192.168.178.1) und wählen Sie unter Telefonie/Telefoniegeräte „Neues Gerät einrichten“:

Fritz.Box für die WinOrder Anruferkennung einrichten

2. Aktivieren Sie ‘Telefon (mit und ohne Anrufbeantworter)’ und bestätigen Sie mit ‘Weiter’:

Fritz.Box für die WinOrder Anruferkennung einrichten

3. Aktivieren Sie ‘LAN/WLAN (IP-Telefon)’ und geben Sie einen eindeutigen Namen für das Telefoniegerät ein, z.B. ‘WinOrder’. Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit ‘Weiter’:

Fritz.Box für die WinOrder Anruferkennung einrichten

4. Vergeben Sie einen ‘Benutzernamen’, z.B. ‘WinOrder’ (ACHTUNG: in älteren Fritz.Boxen wird hier schon ein Benutzername vorgeben, z.B. ‘620’).
Notieren Sie sich den Benutzernamen, Sie müssen ihn später in WinOrder eintragen!

Vergeben Sie außerdem ein Kennwort. Das Kennwort muss von der Fritz.Box als ‘stark’ angezeigt werden (grün). Verwenden Sie daher Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen, z.B.: ‘WinORder*1!’. Notieren Sie sich dieses Kennwort, Sie müssen es später in WinOrder eintragen! Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit ‘Weiter’:

Fritz.Box für die WinOrder Anruferkennung einrichten

5. Bestätigen Sie die Rufnummer, die für ausgehende Gespräche genutzt werden soll. Sie können hier eine beliebige Nummer auswählen, weil WinOrder keine Gespräche führt/aufbaut, sondern nur Rufnummern empfängt. Bestätigen Sie mit ‘Weiter’:

Abgehende Rufnummern festlegen (ncht relevant)

6. Wählen Sie die Rufnummern aus, auf die WinOrder reagieren soll. Rufnummern, über die Sie keine Bestellungen annehmen (z.B. Ihre Faxnummer) sollten Sie nicht aktivieren.
Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit ‘Weiter’:

Ankommende Rufnummern festlegen

7. Bestätigen Sie die Zusammenfassung Ihrer Einstellungen mit ‘Übernehmen’:

Einstellungen bestätigen

8. (nur Fritz.Box-Firmware ab 6.83!) Bestätigen Sie Ihre Einstellungen zusätzlich über ein an der Fritz.Box angeschlossenes Telefon, indem Sie den angezeigten PIN am Telefon eingeben und dann die Verbindungstaste drücken (oder den Hörer abheben). Wenn Sie kein Telefon zur Verfügung haben, klicken Sie auf den blauen Text ‘Ohne Telefon? Bestätigung mit Fritz.Box-Taste’ und folgen Sie den Anweisungen:

Einstellungen über angeschlossenes Telefon oder Taste an der Fritz.Box bestätigen

9. (nur Fritz.Box-Firmware ab 6.83!) Wenn die Bestätigung erfolgreich war, wird dies von der Fritz.Box angezeigt. Bestätigen Sie die Meldung mit ‘OK’:

Erfolgreiche Anmeldung bestätigen

10. Starten Sie nun WinOrder und überprüfen Sie, ob unter “Optionen — Einstellungen — Telefonie — Rufnummern” ein ‘*’ (Stern) eingetragen ist. Beachten Sie, dass hier keine Rufnummer eingetragen werden darf (ändern Sie die Rufnummer gegebenenfalls auf der rechten Seite in ‘*’)!

Wildcard als Rufnummer eintragen (WICHTIG!)

11. Wählen Sie jetzt die WinOrder-Einstellung ” Telefonie — Allgemein” und klicken Sie auf der rechten Seite auf ‘IP-Telefon-Einstellungen’ und dort dann auf den kleinen Button mit den ‘…’

IP-Telefon-Einstellungen öffnen

12. Führen Sie die folgenden Einstellungen durch:

– ‘Telefonnr./ID’: geben Sie hier Ihre Telefonnummer mit Vorwahl oder die Durchwahl des IP-Telefons an
– ‘Benutzername’: geben Sie hier den in Schritt 4 vergebenen (oder von der Fritz.Box angezeigten) Benutzernamen an (im Beispiel: ‘WinOrder’)
– ‘Authentifizierungsname’: geben Sie hier ebenfalls den in Schritt 4 vergebenen (oder von der Fritz.Box angezeigten) Benutzernamen an (im Beispiel: ‘WinOrder’)
– ‘Kennwort’: geben Sie hier das in Schritt 4 festgelegte Kennwort ein (im Beispiel ‘WinOrder*1!’)
– ‘SIP-Server’: geben Sie hier ‘fritz.box’ oder die IP-Adresse Ihrer Fritz.Box an (standardmäßig ‘192.168.178.1’)
– ‘STUN-Proxy’: lassen Sie diese Einstellung deaktiviert.

Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit ‘OK’

IP-Telefon-Einstellungen bearbeiten

13. Speichern Sie die neuen WinOrder Einstellungen (F10). Wenn alles korrekt eingetragen wurde, sehen Sie nach dem Speichern in der unteren rechten Ecke des WinOrder-Fensters ein Telefonsymbol mit einem grünen Häkchen.

IP-Telefon-Einstellungen speichern

14. Wechseln Sie jetzt auf die WinOrder-“Startseite” oder in die “Kundenübersicht” und führen Sie dann von Ihrem Mobiltelefon einen Testanruf auf Ihrer Bestell-Rufnummer durch. Es öffnet sich ein Fenster (Anrufliste). Ist der Kunde bereits im System gespeichert, können Sie einfach über den ‘OK’ Button bzw. durch drücken der ‘ENTER’-Taste in die Bestellung springen. Bei einem unbekannten Kunden werden gegebenenfalls die passenden Daten aus einem Telefonbuchimport geladen und Sie können den Kunden dann als Neukunden speichern.

WinOrder Anrufliste

Hinweis: Wenn Sie einen Telekom-IP-Anschluss mit einer “Fritz.Box“, einer “Digitalisierungsbox Smart” oder einem “ZYXEL 5501 SPEEDLINK Router” betreiben, beachten Sie bitte die entsprechenden Anleitungen.

Wenn Sie einen Telekom-IP-Anschluss mit einem Telekom “SpeedPort“, oder einem anderen nicht genannten Router betreiben, führen Sie die folgenden Einstellungen in WinOrder durch:

Unter “Optionen — Einstellungen — Telefonie — Allgemein – IP-Telefoneinstellungen” geben Sie die folgenden Daten ein:

Einstellungen für Telekom-IP-Telefonanschluss

In seltenen Fällen müssen Sie auf Ihrer Firewall noch die folgenden Ports und Protokolle freigeben (in der Regel aber bereits im Router voreingestellt):

  • UDP (out): Ports 5060, 30000-31000, 40000-41000, 3478, 3479
  • UDP (in): Ports 5070, 5080, 30000-31000, 40000-41000
  • TCP (out): Port 80, 443

WICHTIG: Für beste Ergebnisse (z.B. Erkennung für mehrere Rufnummern) empfehlen wir den Einsatz einer Fritz.Box als Router am Telekom IP-Anschluss.

Hinweis: Wir empfehlen den Einsatz einer Fritz.Box!

Voraussetzung: Sie benötigen die IP-Telefonie-Benutzerdaten (SIP-Credentials) von Ihrem Telefonieanbieter.

Unter “Optionen — Einstellungen — Telefonie — Allgemein – IP-Telefoneinstellungen” können Sie alle benötigten Daten eingeben. Die Zugangsdaten erhalten Sie direkt bei Ihrem IP-Telefonie-Anbieter.

In den folgenden FAQ’s haben wir die Einstellungen für ausgewählte IP-Telefonie-Provider inkl. Screenshots dokumentiert

Beachten Sie, dass auf Ihrem Computer nur eine IP-Telefonie-Anwendung (WinOrder) gestartet sein darf, da der UDP-Port pro Rechner nur von einer Software genutzt werden kann.

Gegebenenfalls müssen Sie auf Ihrer Firewall noch die folgenden Ports und Protokolle freigeben (in der Regel aber bereits im Router voreingestellt):

  • UDP (out): Ports 5060, 30000-31000, 40000-41000, 3478, 3479
  • UDP (in): Ports 5070, 5080, 30000-31000, 40000-41000
  • TCP (out): Port 80, 443

Ein direkter Zugriff von WinOrder auf die Klicktel-Telefonbuch-CD ist leider nicht möglich. Wir importieren für Sie aber gerne alle eingetragenen Kundendaten für Ihre Liefergebiet. Diese Daten werden in WinOrder als ‘Externe Kundendaten’ hinterlegt. Ruft ein Neukunden an, der auch im Telefonbuch eingetragen ist, erscheint der Kunde sogleich auf dem Bildschirm.

Des weiteren werden durch den Kundendatenimport auch gleich alle Straßen aus dem Telefonbuch für Ihre Liefergebit im Program hinterlegt. Ruft ein Kunden an, der nciht im Telefonbuch eingetragen ist, können Sie trotzdem blitzschnell seine Adresse aufnehmen, weil Sie nur noch die ersten Buchstaben der Straße eintippen müssen. WinOrder zeigt Ihnen dann bereits alle passenden Straßennamen. Dies minimiert auch Tippfehler!

Hinweis: Für den Import müssen Sie uns ihre Telefonbuch-CD übrigens NICHT zusenden. Wir verwenden dafür unsere eigenen. Aus rechtlichen Gründen müssen Sie aber eine Lizenz für eine Klicktel-CD haben, damit Sie die Daten nutzen dürfen.

Wenn Sie im Besitz der Klicktel CD-ROM (Deutschland) sind, können Sie für WinOrder eine so genannte “externe Kundendatei” anlegen, in der alle potenziellen Kunden Ihres Liefergebietes gespeichert werden. Ruft eine Neukunde an, der zwar noch nicht in Ihrer eigenen Kundendatei registriert, aber in der externen Kundendatei aufgeführt ist, so kann WinOrder Ihnen automatisch den Datensatz zur Übernahme in Ihre eigene Kundendatei vorbereiten. Lästige Tipparbeit entfällt. Tippfehler werden auf ein Minimum reduziert. Hinweis: Dies funktioniert nur, sofern der Anrufer seine Rufnummer überträgt.

Die externen Kundendaten finden Sie in WinOrder im Menü ‘Stammdaten — Externe Kundendaten’. Über die Schaltfläche ‘Importieren’ können Sie hier eine CSV, Excel oder andere Datenbank-Datei mit Adressdaten importieren.

Um Daten für Ihr Liefergebiet zu speichern, starten Sie die Suchfunktion Ihrer Klicktel-CD-ROM und geben Sie die entsprechende Postleitzahl + gewünschten Umkreis Ihres Liefergebietes ein. Werden die Ergebnisse angezeigt, wählen Sie im Menü der Klicktel-CD-ROM den Befehl ‘Exportieren’. Im darauf folgenden Dialog wählen Sie den Exportbereich ‘Alles’ und als Exportformat ‘Listendarstellung’ mit Trennzeichen ‘Semikolon’. Nun speichern Sie die hergestellte Textdatei an einem Ort Ihrer Wahl indem Sie die Schaltfläche ‘Export’ betätigen. Beachten Sie, dass in Deutschland der Export auf 75 Adressen beschränkt ist. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Sie den gesamten Postleitzahlbereich Ihres Liefergebietes abgedeckt haben. Importieren Sie anschließend die Daten in WinOrder.

Alle aufgeführten Anrufer werden nun von WinOrder erkannt und stehen zur Übernahme in Ihre eigene Kundendatei bereit.

Tipp: Sofern Sie über eine aktuelle Klicktel-CD-ROM verfügen, führen wir den Kundendatenimport auch gerne für Sie durch. Eine Bestellmöglichkeit finden Sie in unserem Shop.

Nutzer der Schweizer TwixTel-Version können die TwixTel-CD direkt ansteuern. Die entsprechende DVD (nicht Netzwerkverseion!) muss im Laufwerk liegen.

Wenn Sie eine Einzelplatz-Lizenz der Telefonbuch CD-ROM “TwixTel” (Schweiz) besitzen, können Adressdaten von Neukunden direkt von der CD-ROM in WinOrder importiert werden. Ruft eine Neukunde an, der noch nicht in Ihrer eigenen Kundendatei registriert ist, aber als Teilnehmer auf der TwixTel CD-ROM eingetragen ist, so kann WinOrder Ihnen automatisch den Datensatz zur Übernahme in Ihre eigene Kundendatei vorbereiten. Lästige Tipparbeit entfällt. Tippfehler werden auf ein Minimum reduziert. Für die Übernahme muss die TwixTel CD-ROM im ersten CD-Laufwerk Ihres Rechners liegen. Wenn Sie WinOrder Professional einsetzen benötigen Sie für jeden Rechner, der mit WinOrder arbeitet, eine eigene TwixTel Lizenz/CD-Rom.

Weitere Hinweise finden Sie im Abschnitt “Anruferkennung”.

AVM hat den Support für die Fritz.Box-TAPI-Treiber inzwischen komplett eingestellt. Bitte richten Sie Ihre Anruferkennung mit einer Fritz.Box als Soft-IP-Telefon ein.

Eine Anleitung für die aktuelle Fritz.Box finden Sie in dieser FAQ:

Unter “Optionen — Einstellungen — Telefonie — Allgemein – IP-Telefoneinstellungen” geben Sie in WinOrder die folgenden Daten ein:

Einstellungen für Sipgate-IP-Telefonanschluss

Die Daten bekommen Sie von Ihrem Provider (Sipgate).

In seltenen Fällen müssen Sie auf Ihrer Firewall noch die folgenden Ports und Protokolle freigeben (in der Regel aber bereits im Router voreingestellt):

  • UDP (out): Ports 5060, 30000-31000, 40000-41000, 3478, 3479
  • UDP (in): Ports 5070, 5080, 30000-31000, 40000-41000
  • TCP (out): Port 80, 443

Unter “Optionen — Einstellungen — Telefonie — Allgemein – IP-Telefoneinstellungen” geben Sie in WinOrder die folgenden Daten ein:

Einstellungen für Peoplefone.ch-IP-Telefonanschluss

Die Daten bekommen Sie von Ihrem Provider (Peoplefone.ch).

In seltenen Fällen müssen Sie auf Ihrer Firewall noch die folgenden Ports und Protokolle freigeben (in der Regel aber bereits im Router voreingestellt):

  • UDP (out): Ports 5060, 30000-31000, 40000-41000, 3478, 3479
  • UDP (in): Ports 5070, 5080, 30000-31000, 40000-41000
  • TCP (out): Port 80, 443

Unter “Optionen — Einstellungen — Telefonie — Allgemein – IP-Telefoneinstellungen” geben Sie in WinOrder die folgenden Daten ein:

Einstellungen für Netvoip.ch-IP-Telefonanschluss

Die Daten bekommen Sie von Ihrem Provider (Netvoip.ch).

In seltenen Fällen müssen Sie auf Ihrer Firewall noch die folgenden Ports und Protokolle freigeben (in der Regel aber bereits im Router voreingestellt):

  • UDP (out): Ports 5060, 30000-31000, 40000-41000, 3478, 3479
  • UDP (in): Ports 5070, 5080, 30000-31000, 40000-41000
  • TCP (out): Port 80, 443

“e-fon” bietet eine Zusatzsoftware an, die einen TAPI-Schnittstelle anbietet: “e-fon PRO Bright

Diese Zusatzsoftware wird auf dem WinOrder-Hauptrechner installiert.

Unter ‘Optionen — Einstellungen — Telefonie — Allgemein’ wählen Sie dann in WinOrder als ‘Gerät für Anruferkennung’ den TAPI-Treiber der e-fon PRO Bright Software aus.

Weitere Informationen zur e-fon-TAPI erhalten Sie direkt bei e-fon.

Die folgenden Einstellungen müssen Sie für die Anruferkennung am SwissCom-IP-Anschluss mit den Routern “Internet-Box plus” oder “Internet-Box standard” vornehmen:

  • Starten Sie die Weboberfläche der Internetbox und stellen Sie den Ansicht-Modus auf “Experte” ein.
  • Im Abschnitt ‘Telefonie’ — ‘Einstellungen’ öffnen Sie die Registerkarte “Lokale IP-Telefonie Zugangsdaten’.
  • Klicken Sie hier auf den Button ‘Neue Zugangsdaten hinzufügen’.

SwissCom Internet-Box - Neue IP-Telefonie-Zugangsdaten hinzufügen

Im folgenden Fenster treffen Sie die folgenden Einstellungen:

  • Gerät: “Anderes Gerät”
  • Interne Rufnummer: wählen Sie hier eine beliebige Nummer aus der Liste (Voreinstellung kann übernommen werden). Achtung: Notieren bzw. merken Sie sich die hier ausgewählte Nummer!
  • Ausgehender Anruf: Wählen Sie eine gültige Rufnummer
  • Eingehender Anruf: aktivieren Sie hier alle Rufnummern, unter denen Sie Bestellungen erhalten und für die in WinOrder eine Ruferkennung durchgeführt werden soll
  • Benutzername: “winorder”
  • Anmeldepasswort: “winorder*”

Speichern Sie die Einstellungen über die Schaltfläche ‘Speichern’.

SwissCom Internet-Box - Einstellungen IP-Telefonie-Zugangsdaten

Starten Sie nun WinOrder und wählen Sie unter Optionen/Einstellungen die “IP-Telefon-Einstellungen”. Tragen Sie dort die folgenden Daten ein (Achtung: Ihre “Interne Rufnummer” kann von den Abbildung abweichen (siehe oben)):

SwissCom Internet-Box - Einstellungen in WinOrder

Nach dem Speichern der Einstellungen erscheint am unteren rechten Programmrand das Telefonsymbol mit einem grünen Häkchen in der Statusleiste. Die Einrichtung ist nun abgeschlossen und WinOrder kann eingehende Anrufe anzeigen. Sie telefonieren dabei aber weiterhin über Ihr Telefongerät (WinOrder zeigt nur an!). Wenn das Telefonsymbol ein rotes Symbol erhält, überprüfen Sie bitte Ihre Einstellungen in der Internet-Box und in WinOrder (siehe oben).

WICHTIG: Stellen Sie sicher, dass unter ‘Optionen — Einstellungen — Telefonie — Rufnummern” NUR ein ‘*‘ (Sternchensymbol) angegeben ist. Hier dürfen KEINE Rufnummern eingetragen sein. Löschen Sie derartige Einträge gegebenenfalls!

Adressdaten von Neukunden können direkt von „TwixTel“ in WinOrder importiert werden. Ruft eine Neukunde an, der noch nicht in Ihrer eigenen Kundendatei registriert ist, aber als Teilnehmer auf der „TwixTel“ CD bzw. DVD eingetragen ist, so kann WinOrder Ihnen automatisch den Datensatz zur Übernahme in Ihre eigene Kundendatei vorbereiten.

Hierfür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. In WinOrder muss unter „Optionen – Einstellungen – Sonstiges – Allgemein“ das Land „Schweiz“ ausgewählt sein.
  2. Ihre „TwixTel“ CD bzw. DVD muss eine Einzelplatz-Version sein. (Wenn Sie WinOrder Professional einsetzen, benötigen Sie für jeden Rechner, der mit WinOrder arbeitet, eine eigene „TwixTel“ Lizenz bzw. CD.)
  3. „TwixTel“ muss auf Ihrem PC installiert sein. Befolgen Sie dazu die Installationsanleitung von „TwixTel“, die der CD bzw. DVD beiliegt.
  4. „TwixTel“ muss aktiviert sein.
  5. Ihre TwixTel CD bzw. DVD muss während des Betriebes immer im Laufwerk liegen.

TwixTel Fehlermeldung: TwixTel CD-Rom allowed only to work on local CD-ROM drives!

Lösung: „TwixTel“ muss noch aktiviert werden.

Um „TwixTel“ zu aktivieren gehen Sie wie folgt vor:

  1. Freigabekey unter www.twixtel.ch anfordern
  2. Sie erhalten den Freigabekey per E-Mail
  3. „TwixTel“ starten, dann „Jetzt aktivieren“ klicken
  4. Registrierungsdaten und Freigabekey eingeben

Hinweis: Wenn Sie einen Telekom-IP-Anschluss mit einer “Fritz.Box“, einem “SPEEDPORT” oder einem “ZYXEL 5501 SPEEDLINK Router” betreiben, beachten Sie bitte die entsprechenden Anleitungen.

Digitalisierungsbox Smart einrichten
  • Rufen Sie die Konfigurationsoberfläche der Digitalisierungsbox in einem Internet-Browser auf (Standard-Adresse: 192.168.2.1).
  • Fügen Sie im  Bereich “Telefone / Endgeräte” ein neues Telefoniegerät hinzu. Als Anschlussart wählen Sie “LAN” oder “VoIP”.
  • Vergeben Sie in den Einstellungen für dieses Telefoniegerät eine freie “Interne Rufnummer”, z.B. “99”.
    Merken Sie sich die interne Rufnummer, Sie müssend diese später auch in WinOrder angeben.
  • Geben Sie eine Beschreibung für dieses Telefoniegerät an, z.B. “WinOrder” oder “WinOrder Anruferkennung”
  • Vergeben Sie ein Passwort für das Telefoniegerät.
    Merken Sie sich das Passwort, Sie müssen es später in WinOrder auch angeben.
  • “Ausgehende Einstellungen” müssen für WinOrder nicht getroffen werden.

    Einstellungen für WinOrder in der Telekom Digitalisierungsbox Smart

  • Im Bereich “Eingehende Einstellungen” aktivieren Sie alle Rufnummern, für die WinOrder bei ankommendem Anruf die Kundendaten suchen und aufrufen soll. In der Regel aktivieren Sie hier ausschließlich Ihre Bestellrufnummern (nicht die Faxnummer oder die Personalhotline)

     Eingehende Rufnummern für WinOrder aktivieren in der Telekom Digitalisierungsbox Smart

WinOrder einrichten
  • Öffnen Sie in WinOrder unter “Optionen — Einstellungen — Telefonie — Allgemein” die “IP-Telefon-Einstellungen”.
  • Geben Sie hier in die ersten drei Felder jeweils die “Interne Rufnummer” ein, die Sie in der Digitalisierungsbox für WinOrder festgelegt haben, z.B. “99”.
  • Im Feld “Kennwort” geben Sie das Passwort an, dass Sie zuvor in der Digitalisierungsbox für das WinOrder-Telefoniegerät festgelegt haben.
  • Als “SIP-Server” geben Sie die IP-Adresse der Digitalisierungsbox an. In der Regel lautet sie “192.168.2.1”.

    Telefonieeinstellungen in WinOrder beim Betrieb einer Digitalisierungsbox Smart

  • Bestätigen Sie Ihre Angaben mit “OK” und speichern Sie anschließend die WinOrder-Einstellungen. Jetzt sollte unten rechts im WinOrder-Programmfenster ein kleines Telefon mit einem grünen Häkchen angezeigt werden.
  • Wenn Sie die Anruferkennung testen wollen, wechseln Sie auf die WinOrder-“Startseite” oder in die “Kundenübersicht” und rufen Sie dann auf einer Ihrer Bestellrufnummern an, die Sie in der Digitalisierungsbox für WinOrder aktiviert haben.


Hinweis:
Wenn Sie in WinOrder die Anruferkennung über “IP-Telefon-Einstellungen” durchführen, darf in den Einstellungen unter “Telefonie — Rufnummern” nur ein “*” eingetragen werden. Die Filterung der Rufnummern darf dann ausschließlich im Router bzw. in der Telefonanlage erfolgen!

WinOrder Anruferkennung: Einstellung für Rufnummernfilter bei IP-Telefonie immer mit Wildcard (*)

In diesem Fall wird die Auswertung des Anrufs durch einen Rufnummerfilter in WinOrder ‘unterdrückt’.

Lösung:
Löschen Sie in WinOrder unter „Optionen – Einstellungen – Telefonie – Rufnummern“ alle Rufnummernfilter und fügen anschließend einen neuen Eintrag mit dem Wert * (-> Sternchensymbol auf Ihrer Tastatur) hinzu.

WinOrder Anruferkennung: Einstellung für Rufnummernfilter bei IP-Telefonie immer mit Wildcard (*)

Die folgenden Einstellungen müssen Sie für die Anruferkennung am SwissCom-IP-Anschluss mit einem “Centro Business 2.0 Router” vornehmen:

  1. Öffnen Sie im Browser die Weboberfläche des Centro-Business-Routers (normalerweise unter http://192.168.1.1)

    SwissCom Centro Business 2.0 Router: Startseite der Weboberfläche

  2. Klicken Sie auf den ‘Reiter’ “VoIP” und anschließend hinter Ihrer Telefonnummer für Bestellungen auf die Schaltfläche “Ändern

    SwissCom Centro Business 2.0 Router: Registerkarte für VoIP-Einstellungen
    Beachten Sie, dass bei diesem Router nur eine Telefonnummer für die Rufnummererkennung eingestellt werden kann.

  3. Im folgenden Fenster finden Sie unten im Abschnitt ‘IP-Telefon’ die Zugangsdaten. Notieren Sie sich “IP-Telefonnummer“, “Authentifizierung Benutzername” und “Authentifizierung Passwort” (Einblenden durch einen Klick auf die Schaltfläche “Anzeigen”).
    In der Regel sollten alle drei Daten identisch sein. Schließen Sie das Fenster dann wieder über “Abbrechen”.

    SwissCom Centro Business 2.0 Router: Zugangsdaten für IP-Telefon

  4. Starten Sie jetzt WinOrder und öffnen Sie unter ‘Optionen — Einstellungen — Telefonie — Allgemein’ die ‘IP-Telefon-Einstellungen‘. Tragen Sie dort die soeben notierten Daten ein:

    SwissCom Centro Business 2.0 Router: Eintragen der VoIP-Zugangsdaten in WinOrder

  5. Nach dem Speichern der Einstellungen erscheint am unteren rechten Programmrand (Statusleiste) ein Telefonsymbol mit einem grünen Häkchen. Die Einrichtung ist nun abgeschlossen und WinOrder kann eingehende Anrufe anzeigen. Sie telefonieren dabei aber weiterhin über Ihr Telefongerät (WinOrder zeigt nur an!). Wenn das Telefonsymbol ein rotes Symbol erhält, überprüfen Sie bitte Ihre Einstellungen im Centro-Router und in WinOrder (siehe oben).

WICHTIG: Stellen Sie sicher, dass unter ‘Optionen — Einstellungen — Telefonie — Rufnummern” NUR ein ‘*‘ (Sternchensymbol) angegeben ist. Hier dürfen KEINE Rufnummern eingetragen sein. Löschen Sie derartige Einträge gegebenenfalls!

Hinweis: Wenn Sie einen Telekom-IP-Anschluss mit einer “Fritz.Box“, einer “Digitalisierungsbox Smart” oder einem “SPEEDPORT” betreiben, beachten Sie bitte die entsprechenden Anleitungen.

Vorbereitung

In der Konfiguration des ZYXEL-Routers muss unter “Telefonie — Allgemein” für die Einstellung “Interner Telefonie-Modus” der Telefonieanlagenmodus ausgewählt sein. Für diese Einstellung muss im ZYXEL-Router der Experten-Modus aktiviert sein.

Zyxel Speedlink 5501 - Telefonanlagenmodus aktivieren

Neues IP-Telefon im SPEEDLINK einrichten
  1. Erstellen Sie unter “Telefonie — Rufnummern — Nebenstellen — NEU” eine neue (interne) Rufnummer.Zyxel Speedlink 5501 - Neue IP-Nebenstelle anlegenMerken Sie sich die Daten für Interne Nummer, Authentifizierungsname und Passwort. Diese müssen später in WinOrder eingetragen werden.

    Zyxel Speedlink 5501 - Neue IP-Nebenstelle konfigurieren

  2. Weisen Sie dem neuen “IP”-Telefon eingehende Rufnummern zu, unter denen Sie telefonische Bestellungen erhalten (Personal- und Faxnummern sollten Sie hier nicht aktivieren!).Zyxel Speedlink 5501 - Rufnummern der IP-Nebenstelle
WinOrder mit dem SPEEDLINK verbinden
  1. Starten Sie jetzt WinOrder und stellen Sie sicher, dass unter “Optionen — Einstellungen — Telefonie — Rufnummern” nur ein ‘*’ (Stern) eingetragen ist.
    Beachten Sie, dass hier keine Rufnummer(n) eingetragen sein darf (dürfen). Ändern Sie die erste Rufnummer gegebenenfalls auf der rechten Seite in ‘*’) und löschen Sie alle weiteren Rufnummer-Einträge!Anruferkennung in WinOrder: Rufnummerfilter mit Wildcart ( alle eingehenden Anrufe auswerten)
  2. Öffnen Sie das Menü “Optionen — Einstellungen” und wählen Sie ”Telefonie — Allgemein” aus. Auf der rechten Seite klicken Sie auf ‘IP-Telefon-Einstellungen’ und dort dann auf den kleinen Button ‘…’IP-Telefon-Einstellungen öffnen
  3. Führen Sie im folgenden Fenster die folgenden Einstellungen durch:– ‘Telefonnr./ID’: Geben Sie hier die Interne Nummer an, die für das neue IP-Telefon im SPEEDLINK angezeigt wurde, im Beispiel “99”.
    – ‘Benutzername’: Geben Sie hier ebenfalls die Interne Nummer an, die für das neue IP-Telefon im SPEEDLINK angezeigt wurde, im Beispiel “99”.
    – ‘Authentifizierungsname’: Geben Sie hier den Authentifizierungsnamen an, den Sie im SPEEDLINK für das neue Telefon vergeben haben, im Beispiel “kasse”.
    – ‘Kennwort’: Geben Sie hier das das Passwort ein, dass Sie zuvor für das IP-Telefon im SPEEDLINK festgelegt haben (im Beispiel ebenfalls “kasse”).
    – ‘SIP-Server’: Geben Sie hier die IP-Adresse Ides SPEEDLINK an (zum Beispiel ‘192.168.100.1’)
    – ‘STUN-Proxy’: Lassen Sie diese Einstellung deaktiviert (nicht ankreuzen!).
    Zyxel Speedlink 5501 - WinOrder als IP-Telefon anmelden
  4. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit ‘OK’ und wählen Sie anschließend ‘Speichern [F10]’. Jetzt sollte unten rechts im WinOrder-Programmfenster ein kleines Telefon mit einem grünen Häkchen angezeigt werden:IP-Telefon-Einstellungen speichern und Anmeldung überprüfen
  5. Wechseln Sie jetzt auf die WinOrder-“Startseite” oder in die “Kundenübersicht” und führen Sie dann von Ihrem Mobiltelefon einen Testanruf auf Ihrer Bestell-Rufnummer durch. Es öffnet sich ein Fenster (Anrufliste). Ist der Kunde bereits im System gespeichert, können Sie einfach über den ‘OK’ Button bzw. durch drücken der ‘ENTER’-Taste in die Bestellung springen. Bei einem unbekannten Kunden werden gegebenenfalls die passenden Daten aus einem Telefonbuchimport geladen und Sie können den Kunden dann als Neukunden speichern.

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Berichtdesigner

Im WinOrder-Menü ‘Berichte – Berichtdesigner’ finden Sie ein Zusatzprogramm, mit dem Sie die Rechnungen und Berichte anpassen können (NUR Standard & Professional-Version!). Wenn dieses Programm gestartet ist, wählen Sie auf der rechten Seite unter ‘Reportbibliothek’ den gewünschten Bericht per Doppelklick aus. Informationen zu den Berichtnamen und eine Übersetzung der englischen Bezeichnungen finden Sie im Anhang des Handbuchs. Eine ausgewählter Bericht öffnet sich auf der Arbeitsfläche des Berichtdesigners, die sich in der Mitte des Fensters befindet. In der Arbeitsleiste links neben der Arbeitsfläche finden Sie alle Werte zum ausgewählten Bericht oder zu den im Bericht ausgewählten Elementen.

Schriftgröße, -art und -farbe ändern
Um die Schrifteigenschaften einzelner Elemente zu ändern, öffnen Sie den gewünschten Bericht im Berichtdesigner und befolgen Sie die folgenden Schritte:
1. Markieren Sie den gewünschten Text in der Berichtvorschau durch Anklicken mit der Maus. Ein markiertes Element erkennen Sie an den grünen Anfassern. Mehrere Elemente lassen sich mit gedrückter Umschalttaste markieren.
2. In der Arbeitsleiste auf der linken Seite finden Sie nun die folgenden Einträge, die für die Schrifteigenschaften des ausgewählten Elementes verantwortlich sind:

FontMirror
Dieser Wert muss leer sein

AUSNAHME: In den “Artikelbändern” der Rechnungsvorlagen (“Region1: DB_OrderDetails” & “Region1: DB_OrderDetails2”) darf der Wert NICHT verändert werden.

Artikelband -- darf NICHT verändert werden!

Hier stellen Sie stattdessen die gewünschten Schrifteigenschaften direkt für die beiden Vorlagenschriften “FM_Article” und “FM_ArticleBold” ein. Wählen Sie diese dazu auf der rechten Seite aus:

Beispiel: Auswahl FM_Article für Bericht Bon 8cm

Anschließend können Sie die gewünschten Schrifteigenschaften auf der linken Seite einstellen:

Schriftart bearbeiten

Font
Per Doppelklick in diese Feld öffnen Sie einen Dialog, in dem Sie alle Schrifteigenschaften einstellen können

FontJustify
Über diesen Wert stellen Sie die Ausrichtung eines Textes ein

3. Abschließend müssen die Änderungen gespeichert werden. Schließen Sie hierzu den Berichtdesigner und bestätigen Sie die folgenden Dialog ‘Änderungen am Bericht speichern’ mit ‘Ja’

Um Ihr Logo auf die Rechnung zu drucken, fügen Sie es unter ‘Stammdaten/Filialeinstellungen’ ein.

Beachten Sie, dass die Standardvorlagen für 6cm-Bondrucker kein Logo enthalten. Nach einem Update-Check finden Sie aber im WinOrder-Programmverzeichnis im Ordner ‘Reports/Updated Reports’ entsprechend angepasste Vorlagen, die sich in WinOrder über die Funktion ‘Berichte — Berichte anpassen — Berichte importieren’ einlesen lassen (nicht in der Lite-Version möglich).

Eine Auflistung aller Berichte sowie weitere Spezifikationen zur Editierung der Kostenübersicht finden Sie im Anhang des Handbuchs.

Unter ‘Berichte – Berichtdesigner’ finden Sie ein Zusatzprogramm (nur Standard- und Professional-Version!), mit dem Sie die Rechnungen und Berichte anpassen können. Wenn dieses Programm gestartet ist, wählen Sie auf der rechten Seite unter ‘Reportbibliothek’ den gewünschten Bericht per Doppelklick aus. Informationen zu den Berichtnamen und eine Übersetzung der englischen Bezeichnungen finden Sie im Anhang des Handbuchs.
Eine ausgewählter Bericht öffnet sich auf der Arbeitsfläche des Berichtdesigners, die sich in der Mitte des Fensters befindet.
In der Arbeitsleiste links neben der Arbeitsfläche finden Sie alle Werte zum ausgewählten Bericht oder zu den im Bericht ausgewählten Elementen.

Werte aus Berichten löschen

Einzelne Inhalte der Berichte, wie z.B. die Uhrzeit des Bestelleingangs, lassen sich ganz einfach durch Markieren und Löschen aus den Reportvorlagen entfernen. Öffnen Sie den gewünschten Bericht im Berichtdesigner und befolgen Sie die folgenden Schritte:

1. Markieren Sie den unerwünschten Text in der Berichtvorschau durch Anklicken mit der Maus. Ein markiertes Element erkennen Sie an den grünen Anfassern. Mehrere Elemente lassen sich mit gedrückter Umschalttaste markieren.

2. Drücken Sie die ‘Entf’ Taste auf Ihrer Tastatur, um die ausgewählten Elemente zu löschen

3. Abschließend müssen die Änderungen gespeichert werden. Schließen Sie hierzu den Berichtdesigner und bestätigen Sie die folgenden Dialog ‘Änderungen am Bericht speichern’ mit ‘Ja’

Zusätzliche Felder in Berichte einfügen

Die meisten Datenbankfelder lassen sich zusätzlich zu den vorhandenen Feldern in die WinOrder Berichte einfügen. Öffnen Sie den gewünschten Bericht im Berichtdesigner und befolgen Sie die folgenden Schritte:

1. Wählen Sie die Registerkarte ‘Report’, die sich über der Arbeitsfläche (Berichtvorschau) befindet

2. Wählen Sie hier das Werkzeug ‘DataText-Komponente’ (zweites Symbol von links) und legen Sie dieses durch einfachen Mausklick an der gewünschten Stelle auf die Berichtvorlage auf

3. In der Arbeitsleiste klicken Sie doppelt in das Eigenschaftenfeld von ‘DataField’

4. Im folgenden Dialog wählen Sie unter ‘Datenbankfelder’ im Bereich ‘Datenansicht’ die gewünschte Datenbank und unter ‘Datenfeld’ den Wert, den Sie einfügen wollen

5. Über die Schaltfläche ‘Feld einfügen’ übernehmen Sie den Wert in den ‘Datentext’

6. Wenn Sie weitere Felder mit dem vorherigen kombinieren möchten, wiederholen Sie die Schritte 4 und 5. Verbinden Sie die Datenbankfelder durch ein ‘+’. Um zusätzlichen, statischen Text hinzuzufügen, setzen Sie diesen in einfache Anführungszeichen ( ‘IHR TEXT’ ) und verbinden Sie ihn ebenfalls durch ein ‘+’ mit den übrigen Angaben. Ein Leerzeichen geben Sie ebenfalls in einfachen Anführungszeichen an. Informationen zu den Datenbankfeldern, die zusätzlich in bestimmten Berichten ausgegeben werden können, finden Sie im Anhang des Handbuchs.

Beispiel: LASTNAME+’, ‘+FIRSTNAME+’ (Personr.: ‘+EMPLOYEENO+’)’ gibt den Wert aus: Kellner, Karl (Persont.: 1)

7. Abschließend müssen die Änderungen gespeichert werden. Schließen Sie hierzu den Berichtdesigner und bestätigen Sie die folgenden Dialog ‘Änderungen am Bericht speichern’ mit ‘Ja’.

Unter ‘Berichte – Berichtdesigner’ finden Sie ein Zusatzprogramm (nur Standard- und Professional-Version!), mit dem Sie die Rechnungen und Berichte anpassen können. Wenn dieses Programm gestartet ist, wählen Sie auf der rechten Seite unter ‘Reportbibliothek’ den gewünschten Bericht per Doppelklick aus. Informationen zu den Berichtnamen und eine Übersetzung der englischen Bezeichnungen finden Sie im Anhang des Handbuchs.
Eine ausgewählter Bericht öffnet sich auf der Arbeitsfläche des Berichtdesigners, die sich in der Mitte des Fensters befindet.
In der Arbeitsleiste links neben der Arbeitsfläche finden Sie alle Werte zum ausgewählten Bericht oder zu den im Bericht ausgewählten Elementen.

Die folgende Anleitung beschreibt Größenänderungen der Rechnung. Die Anleitung kann aber auch auf andere Berichte übertragen werden. Um die Seitengröße für eine der Rechnungsvorlagen anzupassen, wählen Sie die gewünschte Rechnung in der rechten Navigation unter ‘Reportbibliothek’ per Doppelklick aus und befolgen Sie die folgenden Schritte. Die Vorlage, die derzeit für den DINA5 Ausdruck verwendet wird, heißt ‘ReportBillA5’, die Vorlage für Bondrucker ‘ReportBillBon6cm’:

1. Klicken Sie in der rechten Navigation auf das ‘+’ vor dem ausgewählten Bericht, um dessen Untereinträge anzuzeigen
2. Wählen Sie den Untereintrag ‘Page1’ aus
3. In der Arbeitsleiste auf der linken Seite finden Sie nun die folgenden Einträge, die für die Größe des Dokumentes verantwortlich sind:

PageHeight
Geben Sie hier die Papierhöhe in Millimeter an

PageWidth
Geben Sie hier die Papierbreite in Millimeter an

PaperSize
Wählen Sie hier eine der vorgegeben Papiergrößen aus, z.B. DinA4

4. Änderungen der oben angegeben Werte sehen Sie gleichzeitig in der Berichtvorschau auf der Arbeitsfläche.
5. Klicken Sie in der rechten Navigation auf das ‘+’ vor ‘Page1’, um dessen Untereinträge anzuzeigen
6. Wählen Sie den Untereintrag ‘Region1’ aus
7. Passen Sie die Breite der zu bedruckenden Fläche (weiß) über die folgenden Werte an:

Height
Geben Sie hier die Höhe in Millimeter an

Width
Geben Sie hier die Breite in Millimeter an

Left
Geben Sie hier den Abstand vom linken Papierrand an Top Geben Sie hier den Abstand vom oberen Papierrand an

8. Wenn Sie alle Änderungen vorgenommen haben, müssen Sie die einzelnen Elemente der Seite an die neue Seitengröße anpassen. Markieren Sie diese durch Anklicken auf der Arbeitsfläche aus. Ein markiertes Element erkennen Sie an den grünen Anfassern. Mehrere Elemente lassen sich mit gedrückter Umschalttaste markieren. Nehmen Sie nun die gewünschten Änderungen durch Anpassung der Werte in der Arbeitsleiste vor und/oder verschieben Sie die Elemente an die gewünschte Stelle.
9. Abschließend müssen die Änderungen gespeichert werden. Schließen Sie hierzu den Berichtdesigner und bestätigen Sie die folgenden Dialog ‘Änderungen am Bericht speichern’ mit ‘Ja’.

Alle Änderungen werden erst nach dem Schließen des Berichtdesigners übernommen, wenn Sie die Speichern-Frage mit ‘Ja’ beantworten.

Alle Berichte lassen sich über die Programmeinstellungen in den Auslieferungszustand zurückversetzen. Wählen Sie dazu den Eintrag „Berichte – Berichte anpassen — Standardberichte wiederherstellen“ in der Menüleiste.

Wenn die Mitarbeiterabrechnung zu früh abgeschnitten wird, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Prüfen Sie zunächst, ob in WinOrder unter ‘Optionen — Einstellungen — Mitarbeiter — Berichte’ die ‘Vorlage Mitarbeiterabrechnung’ auf ‘Mitarbeiterabrechnung 8cm’ eingestellt ist.
  2. Öffnen Sie in der Reportbibliothek des Berichtdesigners (ab WinOrder-Standard) den Bericht ‘ReportDailyAccount8cm‘. Überprüfen Sie hier ob für den Bereich ‚Page1‘ die PageHeight auf ‚2400‘ (oder größer) gestellt ist. Korrigieren Sie die Einstellung gegebenenfalls:

    FAQ: Berichtlänge für Mitarbeiterabrechnung auf Bon 8cm korrigieren

  3. Zusätzlich prüfen Sie im Druckertreiber (WinOrder vorher schließen), ob die Papiereinstellungen für den Berichtdrucker auf ‚72mm x Beleg‘ eingestellt ist:

    FAQ: Beleggröße für Bondrucker einstellen

Wenn die Mitarbeiterabrechnung auf einem EPSON (oder andere Hersteller) Bondrucker trotzdem zu früh (unten) abgeschnitten wird, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie in WinOrder das Menü “Optionen — Einstellungen” und wählen Sie dort die Einstellung “Mitarbeiter — Berichte”
  2. Stellen Sie sicher, dass für “Vorlage Mitarbeiterabrechnung” der Wert “Mitarbeiterabrechnung Bon 8cm” eingestellt ist.
  3. Stellen Sie zudem sicher, das für den “Berichtedrucker” ein Bondrucker eingestellt ist, z.B. ‘Epson TM-T20II’ oder ‘Star TSP-143’.
  4. Laden Sie die angepasste Berichtvorlage für Bondrucker herunter.
  5. Öffnen Sie in WinOrder das Menü “Berichte — Berichte anpassen — Bericht importieren” und wählen Sie die soeben gespeicherte Datei aus.
  6. Starten Sie WinOrder neu.

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Dateneingabe

Ein direkter Zugriff von WinOrder auf die Klicktel-Telefonbuch-CD ist leider nicht möglich. Wir importieren für Sie aber gerne alle eingetragenen Kundendaten für Ihre Liefergebiet. Diese Daten werden in WinOrder als ‘Externe Kundendaten’ hinterlegt. Ruft ein Neukunden an, der auch im Telefonbuch eingetragen ist, erscheint der Kunde sogleich auf dem Bildschirm.

Des weiteren werden durch den Kundendatenimport auch gleich alle Straßen aus dem Telefonbuch für Ihre Liefergebit im Program hinterlegt. Ruft ein Kunden an, der nciht im Telefonbuch eingetragen ist, können Sie trotzdem blitzschnell seine Adresse aufnehmen, weil Sie nur noch die ersten Buchstaben der Straße eintippen müssen. WinOrder zeigt Ihnen dann bereits alle passenden Straßennamen. Dies minimiert auch Tippfehler!

Hinweis: Für den Import müssen Sie uns ihre Telefonbuch-CD übrigens NICHT zusenden. Wir verwenden dafür unsere eigenen. Aus rechtlichen Gründen müssen Sie aber eine Lizenz für eine Klicktel-CD haben, damit Sie die Daten nutzen dürfen.

WinOrder Professional bietet die Möglichkeit, Artikeldaten zu importieren. Der Import kann unter ‘Stammdaten — Artikeldaten’ im Menü ‘Extras’ über den Befehl ‘Artikeldaten importieren’ gestartet werden.

ACHTUNG: Der Import funktioniert nur in der Vollversion von WinOrder Professional oder Enterprise (ab Version 5.0)

Eine Musterdatei können Sie über den folgenden Button herunterladen:

 

HINWEIS: Preise werden beim Import immer auf die Lieferart ‘Lieferung’ gespeichert. Im Anschluss müssen diese Preise auch auf alle anderen Lieferarten (Abholung, Restaurant etc.) kopiert werden. Eine entsprechende Funktion finden Sie unter ‘Stammdaten — Artikeleingabe’ im Menü ‘Extras’ über den Befehl ‘Preise abgleichen übernehmen’.

TIPP: Wenn Sie Artikeldaten von einer vorhandenen WinOrder-Professional-Version in einer andere WinOrder-Professional importieren möchten, verwenden Sie für Export und Import immer den Dateityp “WinOrder-Artikeldaten (*.wad)”!

Legen Sie einen Artikel mit allen benötigten Größen an. Speichern Sie Ihre Angaben. Klicken Sie den Artikelnamen in der linken Auflistung 2x an, bis die Schrift weiß dargestellt wird. Jetzt können Sie ihn mit der rechten Maustaste oder per “STRG + C” kopieren.

Screenshot Artikel kopieren

Anschließend klicken Sie 2x auf den Artikelgruppennamen, bis auch hier die Schrift weiß wird. Jetzt können Sie den zuvor kopierten Artikel beliebig oft über die rechte Maustaste oder per “STRG + V” in die gewählte Artikelgruppe einfügen. Bei den eingefügten Artikel müssen Sie jetzt nur noch den Namen anpassen, eine eindeutige Artikelnummer vergeben und gegebenenfalls die Preise anpassen. Abschließend speichern – fertig.

Das Chefkennwort haben Sie bei der Erstinstallation von WinOrder eingegeben. Mit dem Chefkennwort sind wichtige Bereiche im Programm abgesichert, z.B. der GDPdU-Datenexport (Finanzamt-Schnittstelle).

Wenn Sie das Kennwort vergessen haben, können wir es aus einer unverschlüsselten Datensicherung (Backup) herausrechnen.

Bestellen Sie dafür das Produkt “Chefkennwort ermitteln” und senden Sie uns parallel Ihre Datensicherung per eMail.

WinOrder enthält eine Datensicherungs- und Wiederherstellungsfunktion. Dabei werden alle Daten wie Kunden, Artikel, Bestellungen, Mitarbeiter, Einstellungen etc. in eine einzige Datei geschrieben und komprimiert. Wir empfehlen die Sicherung auf einen USB-Stick. Den Stick lagern Sie am besten nicht im Lieferdienst, sondern nehmen ihn mit nach Hause!

Die Datensicherung sollte täglich durchgeführt werden um Datenverlust zu vermeiden.

WinOrder bietet einen sogenannten Trainingsmodus, in dem alle Vorgänge in einer separaten Datenbank gespeichert werden, so dass aufwändiges Stornieren entfallen kann. Um diesen zu aktivieren gehen Sie wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie das Menü „Optionen“
  2. Wählen Sie hier den Punkt „Einstellungen“
  3. Gehen Sie links unten zum letzten Hauptpunkt „Sonstiges“
  4. Wählen Sie hier den Unterpunkt „Allgemein“
  5. Stellen Sie nun rechts oben die Option „Trainingsmodus aktiveren“ auf „Ja“
  6. Speichern Sie die Einstellung

Nach erfolgreichem Speichern erscheint nun rechts oben im Programm folgende Schaltfläche:

WinOrder Trainingsmodus aktiv

Diese Schaltfläche hat zwei wichtige Funktionen:

  1. Sie können auf einen Blick erkennen, dass Sie sich im Trainingsmodus befinden
  2. Sie können den Trainingsmodus jederzeit beenden, indem Sie auf die Schaltfläche klicken

Hinweis: Wenn Sie Ihren Artikelstamm auch im Trainingsmodus zur Verfügung haben möchten, muss dieser zunächst in die Trainingsdatenbank kopiert werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie das Menü „Stammdaten“
  2. Wählen Sie den Punkt „Artikeleingabe“
  3. Öffnen Sie hier das Menü „Extras“
  4. Wählen Sie den Punkt „Artikel in Trainingsmodus übernehmen“

Wichtig: Der umgekehrte Weg ist nicht möglich. Änderungen in den Artikeldaten im Trainingsmodus wirken sich also nicht auf die richtige Datenbank aus. Wenn Sie also echte Änderungen vornehmen wollen, beenden Sie vorher unbedingt den Trainingsmodus.

Die Straßen und Orte lassen sich aus den externen Kundendaten importieren. Rufen Sie zunächst das Menu „Stammdaten“ / „Orte“ auf. Im Kontextmenu „Orte“ wählen Sie den Menupunkt „Externe Orte importieren“. Alle verfügbaren Orte werden nun in die Ortsliste übernommen. Speichern Sie die neuen Orte. – Zum Import der Straßen wählen Sie unter „Stammdaten“ den Menupunkt „Straßen“. Im Kontextmenu „Straßen“ können Sie die externen Straßen importieren. – Bei einer Kundenanlage sind nun alle Straßen und Orte im beim Nachschlagen vorhanden.

Wenn Sie im Besitz der Klicktel CD-ROM (Deutschland) sind, können Sie für WinOrder eine so genannte “externe Kundendatei” anlegen, in der alle potenziellen Kunden Ihres Liefergebietes gespeichert werden. Ruft eine Neukunde an, der zwar noch nicht in Ihrer eigenen Kundendatei registriert, aber in der externen Kundendatei aufgeführt ist, so kann WinOrder Ihnen automatisch den Datensatz zur Übernahme in Ihre eigene Kundendatei vorbereiten. Lästige Tipparbeit entfällt. Tippfehler werden auf ein Minimum reduziert. Hinweis: Dies funktioniert nur, sofern der Anrufer seine Rufnummer überträgt.

Die externen Kundendaten finden Sie in WinOrder im Menü ‘Stammdaten — Externe Kundendaten’. Über die Schaltfläche ‘Importieren’ können Sie hier eine CSV, Excel oder andere Datenbank-Datei mit Adressdaten importieren.

Um Daten für Ihr Liefergebiet zu speichern, starten Sie die Suchfunktion Ihrer Klicktel-CD-ROM und geben Sie die entsprechende Postleitzahl + gewünschten Umkreis Ihres Liefergebietes ein. Werden die Ergebnisse angezeigt, wählen Sie im Menü der Klicktel-CD-ROM den Befehl ‘Exportieren’. Im darauf folgenden Dialog wählen Sie den Exportbereich ‘Alles’ und als Exportformat ‘Listendarstellung’ mit Trennzeichen ‘Semikolon’. Nun speichern Sie die hergestellte Textdatei an einem Ort Ihrer Wahl indem Sie die Schaltfläche ‘Export’ betätigen. Beachten Sie, dass in Deutschland der Export auf 75 Adressen beschränkt ist. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Sie den gesamten Postleitzahlbereich Ihres Liefergebietes abgedeckt haben. Importieren Sie anschließend die Daten in WinOrder.

Alle aufgeführten Anrufer werden nun von WinOrder erkannt und stehen zur Übernahme in Ihre eigene Kundendatei bereit.

Tipp: Sofern Sie über eine aktuelle Klicktel-CD-ROM verfügen, führen wir den Kundendatenimport auch gerne für Sie durch. Eine Bestellmöglichkeit finden Sie in unserem Shop.

Nutzer der Schweizer TwixTel-Version können die TwixTel-CD direkt ansteuern. Die entsprechende DVD (nicht Netzwerkverseion!) muss im Laufwerk liegen.

Wenn Sie eine Einzelplatz-Lizenz der Telefonbuch CD-ROM “TwixTel” (Schweiz) besitzen, können Adressdaten von Neukunden direkt von der CD-ROM in WinOrder importiert werden. Ruft eine Neukunde an, der noch nicht in Ihrer eigenen Kundendatei registriert ist, aber als Teilnehmer auf der TwixTel CD-ROM eingetragen ist, so kann WinOrder Ihnen automatisch den Datensatz zur Übernahme in Ihre eigene Kundendatei vorbereiten. Lästige Tipparbeit entfällt. Tippfehler werden auf ein Minimum reduziert. Für die Übernahme muss die TwixTel CD-ROM im ersten CD-Laufwerk Ihres Rechners liegen. Wenn Sie WinOrder Professional einsetzen benötigen Sie für jeden Rechner, der mit WinOrder arbeitet, eine eigene TwixTel Lizenz/CD-Rom.

Weitere Hinweise finden Sie im Abschnitt “Anruferkennung”.

Wenn Sie einen Klicktel-Telefonbuch-Import bestellen, hinterlegen wir nicht nur alle Telefonbuchteilnehmer für Ihr Liefergebiet in WinOrder. Es werden auch alle Straßen im Programm gespeichert. Die Neukundenaufnahme wird damit erheblich beschleunigt und Tippfehler gehören auch der Vergangenenheit an.

Hinweis: Für den Import müssen Sie uns ihre Telefonbuch-CD übrigens NICHT zusenden. Wir verwenden dafür unsere eigenen. Aus rechtlichen Gründen müssen Sie aber eine Lizenz für eine Klicktel-CD haben, damit Sie die Daten nutzen dürfen.

WinOrder Professional und WinOrder Enterprise bieten die Möglichkeit, Artikeldaten zu exportieren. Diese Daten können dann in eine andere WinOrder-Professional oder Enterprise-Installation wieder importiert werden.

Den Export finden Sie unter ‘Stammdaten — Artikeleingabe’ im Menü ‘Extras — Artikeldaten exportieren’:

WinOrder Artikeldaten exportieren (Professional & Enterprise Version)

Im anschließenden Datei-Dialog wählen Sie als Dateityp ‘WinOrder Artikeldaten (*.wad)’:

Dateityp festlegen für den WinOrder Artikeldaten-Export

Hinweis: Das “WinOrder Artikeldaten (*.wad)” Format enthält die meisten Informationen. Beachten Sie aber, dass abweichende Öffnungszeiten bzw. Lieferzeiten mit abweichenden Preisen gegebenenfalls nicht transferiert werden können.

Die soeben exportierte WAD-Datei transferieren Sie jetzt per USB-Stick, als eMail-Anhang oder über das Netzwerk auf den gewünschten Zielrechner. Dort können Sie die Artikeldaten unter ‘Stammdaten — Artikeleingabe’ über das Menü ‘Extras — Artikeldaten importieren’ wieder einlesen.

HINWEIS: Preise werden beim Import ausschließlich auf die Lieferart ‘Lieferung’ gespeichert. Im Anschluss müssen diese Preise auch auf alle anderen Lieferarten (Abholung, Restaurant etc.) kopiert werden. Eine entsprechende Funktion finden Sie unter ‘Stammdaten — Artikeleingabe’ im Menü ‘Extras’ über den Befehl ‘Preise abgleichen übernehmen’.

Alle Angaben zur Filiale können Sie über das Menü ‘Stammdaten — Filialeinstellungen’ vornehmen.

Unter ‘Stammdaten — Straßen’ finden Sie eine Auflistung aller in WinOrder (zu einem Kunden oder aus einem Telefonbuchimport) gespeicherten Straßen. Hier finden Sie ab WinOrder 5.0 auch ein Feld für die Postleitzahl. Ist dieses ausgefüllt, wird sein Wert bei einer Kundenneuanlage als Postleitzahl vorgeschlagen.

Es gibt zwei Arten von Kommentaren:

1. Kommentare zur ganzen Bestellung (Taste F5)
Hier wird immer der volle Steuersatz berechnet. Dies ist notwendig, damit auf keinen Fall zu wenig Steuer berechnet wird.

2. Kommentare zu einem Artikel (Taste F6)
Hier wird der Steuersatz des kommentierten Hauptartikels berechnet.

Tipp: Wenn Sie oft Verkäufe mit freier Preisvergabe tätigen, können Sie sich Artikel mit entsprechendem Steuersatz anlegen und dazu dann die Steuer vergeben.

Beispiel:
Art-Nr: 9000        Freiverkauf Getränke (voller Steuersatz)
Art-Nr: 9001        Freiverkauf Lebensmittel (ermäßigter Steuersatz)

  1. Legen Sie unter „Stammdaten – Artikeleingabe“ zunächst eine neue Gruppe für Ihre Menüs an. Wählen Sie bei den Vorgabewerten „Artikeltyp“ „Ergänzbarer Hauptartikel“
    und unter „Mehrwertsteuergruppe“ „Lebensmittel“.
  2. Fügen Sie dieser Gruppe nun Ihr Menü als Artikel hinzu. Es empfiehlt sich, beim Artikelnamen die Zusammensetzung des Menüs aufzuführen. Vergeben Sie dann wie
    gewohnt einen Preis und ggfls. Ihre verschiedenen Größen.
  3. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche „Zusatzartikel“ und fügen dann nacheinander alle Artikelgruppen (keine einzelnen Artikel) hinzu, aus denen Artikel für Ihr Menü ausgewählt werden können sollen.
  4. Berechnen Sie die Gesamtanzahl an Artikeln, die zu Ihrem Menü gehören. In der Abbildung unten sind es 6 Artikel: 1x Pizza, 3x Zutat, 1x Salat, 1x Dressing.WICHTIG: Diese Gesamtanzahl muss bei allen Artikelgruppen eingegeben werden, damit bei der Bestellaufnahme das Zusatzartikel auch 6 Mal hintereinander geöffnet wird.
    Unter „Gratis“ sollte jeweils „Ja“ stehen, da sonst der Artikel zusätzlich berechnet wird (Ausnahme: das Menü enthält Getränke, siehe unten…)

    Screenshot: Menüs in WinOrder anlegen (Beispiel)

 

HINWEIS: Menüs mit Getränk

Getränke müssen nach aktueller Rechtsprechung auch als Teil eines Menüs mit dem vollen Steuersatz besteuert werden. Um dies in WinOrder umzusetzen, legen Sie Ihre Menü-Getränke in einer gesonderten Artikelgruppe an. Als Preis für jedes Getränk ist die Summe anzugeben, die das Getränk anteilig kosten würde.

Menü inklusive Getränk über die Zusatzartikel-Funktion

Beispiel: Spart ihr Kunde beim Menü insgesamt 12%, dann reduzieren Sie den Getränkepreis hier ebenfalls um 12% und ziehen diesen Betrag dann beim Menüpreis wieder ab. Unter “Zusatzartikel” geben sie für das Menü an, dass die Gruppe der Getränke ‘Gratis = Nein’ ist. Beim Bonieren wird so der Getränkepreis wieder hinzugerechnet und damit stimmen dann auch der Menü-Gesamtpreis und die Steuerberechnung.

Für weitere Informationen zu dieser Problematik und für Rechtsberatung wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater.

1. Öffnen Sie die Kundenübersicht:
Kundenübersicht öffnen

2. Markieren Sie den Kunden, dessen Daten Sie löschen möchten und klicken dann auf „Kundendetails“:
Kunde auswählen und Kundendetails aufrufen

3. Öffnen Sie oben das Menü „Extras“ und dort den Punkt „löschen“:
Kunde löschen über das Menü 'Extras'

4. Sind für diesen Kunden keine Abhängigkeiten wie Bestellungen vorhanden, werden dessen Daten vollständig gelöscht. Sind solche allerdings vorhanden, erscheint diese Meldung, die Sie mit „ignorieren“ bestätigen können:
Warnmeldung, wenn bereits Bestelldaten zum Kunden existieren

Hinweis: Der Kunde wird nun als gelöscht markiert und ist in WinOrder nicht mehr aufrufbar, die Rechnungskopie mit der Kundenadresse kann aber noch angezeigt werden. Dies ist aus steuerrechtlicher Sicht auch erforderlich, da alle Rechnungen zum Zwecke der Finanzprüfung für 10 Jahre archiviert werden müssen.

Damit Sie Ergänzungsartikel (Toppings / Extras / Zusatzartikel) auch in der Mobilen Bestellaufnahme auswählen und bonieren können, sind folgende Einstellungen vorzunehmen:

  1. Die Ergänzungsartikel-Gruppe muss bei der Hauptartikelgruppe (z.B. “Pizzen”) als Zusatzartikel festgelegt werden. Wählen Sie hierfür die Hauptartikelgruppe unter “Stammdaten — Artikeleingabe” aus und klicken Sie dann auf die Schaltfläche ‘Zusatzartikel’. Fügen Sie hier die Gruppe hinzu, aus der ‘Ergänzungsartikel’ ausgewählt werden sollen. Die Anzahl sollte dabei auf ‘0’ eingestellt werden, damit sich die Einstellung nur auf die Mobile Bestellaufnahme auswirkt.

    WinOrder FAQ: Mobile Bestellaufnahme - Ergänzungsartikelgruppe unter ZUSATZARTIKEL angeben

  2. Für Hauptartikel und Ergänzungsartikel müssen identische Größen/Sorten für die Lieferart ‘Restaurant’ angelegt sein.
    Wichtig: Die Bezeichnung und Anzahl der Größen muss bei beiden Artikeltypen exakt übereinstimmen. Wenn Sie z.B. Pizza in drei (3) Größen anbieten, müssen exakt diese drei Größen auch bei den Ergänzungsartikeln angelegt sein.
    FAQ-Mobile-Bestellaufnahme - Groesseneintraege-des-HauptartikelsFAQ-Mobile-Bestellaufnahme - exakt-gleiche-Groesseneintraege

    Es dürfen keine weiteren Größen bei den Ergänzungsartikeln angelegt sein:
    WinOrder FAQ: Mobile Bestellaufnahme - zu viele Größeneinträge

Beachten Sie die folgenden Punkte, um das Problem zu lösen:

  • Die Spalte mit den Artikelnummern muss mit ‘Artikel-Nr’ beschriftet sein.
  • Formatieren Sie die Spalte mit den Artikelnummern als ‘Text’.
  • Gemischte Artikelnummer-Werte (Zahlen und Buchstaben) werden beim OLE-Import fehlerhaft gelesen (MS Excel-Bug). Speichern Sie in diesem Fall die Tabelle als ‘CSV’-Datei (UTF8) (in Excel ‘Speichern unter’ und dann als Dateityp “CSV UTF-8…” auswählen):

    WinOrder FAQ: Excel-Tabelle als CSV (UTF8) speichern

Wenn WinOrder bei einem Besitzerwechsel an den Nachfolger übergehen soll, empfiehlt es sich in der Regel die Kasse mit leeren Daten zu übergeben. Löschen Sie dafür die Datei ‘WinOrder.fdb’ in Ihrem WinOrder Datenbank-Verzeichnis (Standardpfad: “%programdata%\PixelPlanet\WinOrder5\Database\”). Deinstallieren Sie jetzt WinOrder über die Systemsteuerung und führen Sie anschließend eine Neuinstallation durch.

Wenn Sie WinOrder inklusive Speisekarte und/oder Kundendaten, aber ohne Umsatz- und Mitarbeiterdaten an Ihren Nachfolger übergeben wollen,  bestellen Sie über unseren Shop das Produkt “Besitzerwechsel“. Wir benötigen dann noch eine aktuelle Datensicherung, das Chefkennwort sowie die Daten des neuen Besitzers.

HINWEIS: Auch bei einer Geschäftsübergabe müssen Aufbewahrungspflichten für Ihre Finanz- und Kassendaten beachtet werden, um zum Beispiel eine Finanzamtprüfung zu ermöglichen. Erkundigen Sie sich hierzu bei Ihren Steuerberater!
Auch bei der Weitergabe von Kundendaten müssen datenschutzrechtliche Vorschriften (DSGVO) berücksichtigt werden. Fragen Sie diesbezüglich Ihren Datenschutzbeauftragten bzw. lassen Sie sich von einem Rechtsanwalt beraten!

 

Windows Systemsteuerung

WinOrder erhält die Informationen zu Land und Währung aus der Windows Systemsteuerung.

  • Starten Sie die Windows ‘Systemsteuerung’ und geben Sie im Suchfeld der Systemsteuerung ‘Region’ ein. Klicken Sie dann auf ‘Datums-, Uhrzeit- oder Zahlenformat ändern’:

    Windows Systemsteuerung: nach 'Region' suchen

  • Im folgenden Fenster stellen Sie auf der Registerkarte ‘Format’ das zu Ihrem Land passende ‘Format’ ein, z.B. “Deutsch (Schweiz)”. Dadurch werden automatisch alle notwendigen Einstelluingen von Windows gesetzt, z.B. ‘CHF’ als Währung und auch richtige Dezimaltrennzeichen:

    Systemsteuerung: Region - Format auf 'Deutsch (Schweiz)' umstellen

Wenn das Format bereits richtig eingestellt ist, aber die Währung trotzdem falsch angezeigt wird, überprüfen Sie bitte folgende Einstellungen:

  • Starten Sie die Windows ‘Systemsteuerung’ und geben Sie im Suchfeld der Systemsteuerung ‘Region’ ein. Klicken Sie dann auf ‘Datums-, Uhrzeit- oder Zahlenformat ändern’:

    Windows Systemsteuerung: nach 'Region' suchen

  • Im folgenden Fenster klicken Sie auf die Schaltfläche ‘Weitere Einstellungen’:

    Systemsteuerung: Region - Weitere Einstellungen

  • Im nächsten Fenster wechseln Sie auf die Registerkarte ‘Währung’ und geben dort das gewünschte ‘Währungssymbol’ ein:

    Systemsteuerung: Format Währung - Währungssymbol

WinOrder

  • Starten Sie WinOrder neu (!) nachdem Sie die Änderungen in der Windows Systemsteuerung vorgenommen haben (siehe oben).
  • Öffnen Sie das Menü “Optionen — Einstellungen” und wählen Sie dort die Einstellungen ‘Sonstiges — Allgemein’ aus. Auf der rechten Seite srtellen Sie dann das gewünschte ‘Land’ ein, z.B. ‘Schweiz’. Überprüfen Sie dort auch die ‘Standard Ortsvorwahl’:

    WinOrder: Optionen -- Einstellungen -- Sonstiges -- Allgemein: Land auswählen

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Drucker

Sie benötigen zunächst einen Kassenschublade mit elektrischem Auslöser. In unserem Shop finden Sie Kassenladen, die direkt an STAR TSP-Bondruckern angeschlossen werden können. Diese Schubladen wurden mit WinOrder getestet.

Anschluß über Drucker

Wenn Ihre Kassenschublade direkt an einem (Bon-)Drucker angeschlossen ist, wählen Sie in den WinOrder Einstellungen unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ den passenden ‘Anschluss’ (Drucker) aus und geben Sie dann den für ihre Schublade passenden “ESCAPE”-Steuerbefehl zum Öffnen an. Die ESCAPE-Sequenz erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade bzw. Ihres Druckers.

Bekannte Steuerbefehle
Star TSP-Drucker: #07
Epson-Drucker (TM-20 und andere): #1B #70 #30 #37 #79

Anschluß am Rechner (z.B. per USB)

Wenn Ihre Kassenschublade direkt am PC angeschlossen ist, benötigen Sie eine entsprechende Software zur Ansteuerung (.exe) oder Batch-Datei (.bat). Diese Software erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade.
Wählen Sie unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ als ‘Anschluss’ die Einstellung ‘Externes Programm starten’ und geben Sie dann den vollen Pfad zur Ansteuerungs-Software an.

Um Ihr Logo auf die Rechnung zu drucken, fügen Sie es unter ‘Stammdaten/Filialeinstellungen’ ein.

Beachten Sie, dass die Standardvorlagen für 6cm-Bondrucker kein Logo enthalten. Nach einem Update-Check finden Sie aber im WinOrder-Programmverzeichnis im Ordner ‘Reports/Updated Reports’ entsprechend angepasste Vorlagen, die sich in WinOrder über die Funktion ‘Berichte — Berichte anpassen — Berichte importieren’ einlesen lassen (nicht in der Lite-Version möglich).

Wenn Sie mit dem Star-Drucker TSP100/TSP143 die Rechnung in mehrfacher Ausführung drucken möchten, wird der Bon standardmäßig erst am Ende des Druckvorgangs abgeschnitten. Sie können in den Treibereinstellungen des Star-Druckers aber auch einen sogenannten ‘Teilschnitt’ einstellen. Mit dieser Option schneidet der Drucker den Bon nach jeder Rechnung ab.

Um die Einstellung vorzunehmen gehen Sie wie folgt vor:

  • Rufen Sie in der Windows-Systemsteuerung den Punkt ‘Drucker’ auf
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den dort verzeichneten Star-Drucker und wählen Sie ‘Einstellungen’ (unter Vista wählen Sie ‘Als Administrator ausführen –Einstellungen’; unter Windows 7 wählen Sie‚Druckereigenschaften‘)
  • Wechseln Sie auf die Registerseite ‘Geräteeinstellungen’
  • hier finden Sie unter ‘Installierbare Optionen’ die Option ‘Seitenabschneidetyp’. Stellen Sie diesen auf ‘Teilschnitt’
  • Bestätigen Sie Ihre Änderungen mit ‘OK’

Den aktuellen Treiber für Star TSP100/TSP143 können Sie hier herunterladen. Entpacken Sie die Datei (ZIP) nach dem Download und führen Sie dann die Datei ‘Autorun.exe’ aus.

  1. Laden Sie zunächst den aktuellen Treiber für Ihren Star TSP-Drucker herunter:
     
  2. Entpacken Sie die heruntergeladene (ZIP-) Datei. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählen „Alle extrahieren…“. Die Dateien werden dann in einen Ordner entpackt.
  3. Öffnen Sie diesen Ordner und starten die Installation mit einem Doppelklick auf die Datei „Autorun.exe“ (WinOrder muss dabei geschlossen sein!):
     
    Installation Star TSP Drucker: Autorun.exe starten
  4. Wählen Sie im folgenden Startbildschirm die Funktion „Installation“:
     
    Installation Star TSP Drucker: Startbildschirm
    Akzeptieren Sie im folgenden Schritt die Lizenzbedingungen und befolgen Sie dann die Anweisungen im Installationsassistenten.
  5. Wenn Sie einen LAN-Drucker einrichten, schließen Sie diesen (mit einem LAN-Kabel) an Ihr Netzwerk und das Stromnetz an, schalten Sie den Drucker ein und fahren Sie fort bei Schritt 7!
  6. Wenn Sie einen W-LAN-Drucker einrichten wollen, muss dieser jetzt mit Ihrem WLAN verbunden werden. Schalten Sie dazu den Drucker ein und betätigen auf der Rückseite des Gerätes die Taste „PAIR“. Halten Sie die Taste gedrückt, bis die blaue LED auf der Vorderseite des Druckers anfängt zu blinken. Aktivieren Sie dann an Ihrem Router die WPS-Funktion:
     

    -> FritzBox: Die WPS-Taste heißt üblicherweise „WLAN“ und befindet sich auf der Vorderseite. Halten Sie diese für mindestens 6 Sekunden gedrückt, um Ihren Router mit dem Bondrucker zu verbinden.

    -> Telekom SpeedPort: Die WPS-Taste heißt üblicherweise „WLAN Setup“ und befindet sich auf der Rückseite des Routers. Halten Sie diese für mindestens 2 Sekunden gedrückt, um Ihren Router mit dem Bondrucker zu verbinden.

    Bei erfolgreicher Verbindung wird ein Test-Druck durchgeführt und die blaue LED des Druckers leuchtet durchgängig.

    Hinweis: wenn Ihr Router über keine WPS-Taste verfügt, muss die W-LAN Verbindung über das Konfigurationsmenü des Routers erfolgen. Beachten Sie dazu die Gebrauchsanleitung des Herstellers.

    Sollte keine Verbindung über WPS möglich sein, kann diese auch über den sogenannten „AP-Mode“ erfolgen. Eine genaue Anleitung (Englisch) finden Sie hier:

    https://www.star-m.jp/products/s_print/tsp100iiiw/manual/en/settings/settingsWLAN.htm#win_AP

  7. Starten Sie anschließend auf Ihrem Rechner das ‘Konfigurationsprogramm für das LAN und Bluetooth’, dass Sie im Windows-Startmenü unter ‘StarMicronics’ finden.
  8. Im folgenden Fenster klicken Sie auf die Schaltfläche “Discovery”. Das Konfigurationsprogramm sucht nun nach STAR-Druckern im lokalen Netzwerk und zeigt diese in einer Liste an:
     
    Installation Star TSP Drucker: Einrichtungstool für das LAN
     
    Wählen Sie den neuen LAN- oder WLAN-Drucker in der Liste aus und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche “Configuration”*.

    Im folgenden Fenster deaktivieren Sie die Option “Dynamic (DHCP), damit der Drucker zukünftig die ihm vom Router (z.B. FritzBox) zugeteilte IP-Adresse dauerhaft behält. Bestätigen Sie die Änderung über die Schaltfläche “Apply”.

    Sofern eine Rückfrage erfolgt, bestätigen Sie diese ebenfalls mit “Apply”.

    Anschließend muss die Druckerwarteschlange eingerichtet werden. Drücken Sie dafür im ‘Konfigurationsprogramm für das Ethernet’ die Schaltfläche “Printer Queue”.

    Im folgenden Fenster übernehmen Sie die Einstellungen und aktivieren zusätzlich ‘Print Test Page’. Bestätigen Sie diese Einstellungen über die Schaltfläche “Apply”.

    Sofern eine Rückfrage erfolgt, bestätigen Sie diese ebenfalls mit “Apply”.

    Sie finden den Drucker jetzt in der Systemsteuerung unter “Drucker und Faxgeräte”.

    Achtung: Unter Windows 10 kann unter Umständen die Einrichtung der DHCP-Option im Browser erfolgen und mit einem Passwort geschützt sein. Melden Sie sich in diesem Fall mit den folgenden Benutzerdaten am Drucker an:

    Benutzername: root
    Kennwort: public

    Details und Bilder zur Konfiguration über den Browser finden Sie hier (Englisch):
    https://www.starm.jp/products/s_print/tsp100iiiw/manual/en/settings/settingsWLAN.htm#staticIP

Verwenden Sie die folgenden Benutzerdaten für Star TSP Lan und/oder WLAN-Drucker im Auslieferungszustand:

Benutzername: root
Kennwort: public

Die meisten Epson-Drucker erfordern zum Öffnen einer an den Drucker angeschlossenen Kassenschublade die folgende Escape-Sequenz, die Sie in WinOrder unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Rechnungen’ angeben können:

#1B #70 #30 #37 #79

Wenn diese Sequenz mit Ihrem Epson-Drucker und der daran angeschlossenen Kassenlade nicht funktioniert, kontaktieren Sie bitte Ihren Epson-Händler.

  • Schalten Sie den Drucker aus
  • Öffnen Sie dann die obere Abdeckung (Bonrollenfach)
  • Halten Sie die Papiervorschubtaste (‘Feed’ –> vorne rechts) gedrückt und schalten Sie gleichzeitig den Drucker an
  • Halten Sie die Papiervorschubtaste (“Feed”) so lange gedrückt, bis die LED’s (blau/rot) abwechselnd blinken
  • lassen Sie den Schalter los und schließen Sie die Abdeckung
  • sobald die LEDs nur noch langsam blinken und die Initialisierung beendet ist, können Sie den Drucker ausschalten
  • beim nächsten Einschalten sollte der Drucker mit Standard Netzwerkeinstellungen (DHCP/IP-Adresse automatisch beziehen) starten.

Tipp: wenn Sie die aktuellen Netzwerkeinstellungen auslesen möchten, schalten Sie den Drucker bei gedrückter ‘Feed’-Taste ein. Lassen Sie die Taste erst los, sobald der Drucker “Geräusche macht”. Der Drucker gibt dann zwei Bons mit den aktuellen Netzwerk-/einstellungen aus.

Eine Installationsanleitung für die Installation der Star TSP-Drucker (USB-Version) finden Sie im folgenden PDF:

Aktuelle Treiber für Epson Bondrucker können Sie direkt bei Epson herunterladen. Beachten Sie, dass die WinOrder-Bon-Vorlagen (Rechnung etc.) für die von uns angebotenen STAR Drucker optimiert wurden. Beim Einsatz eines Epson-Druckers müssen Sie gegebenenfalls Anpassungen über den WinOrder-Berichtdesigner oder das von Epson angebotene Tool “Printer Setting Utility” vornehmen. Zusätzlich können Sie den Druckvorgang durch die “Font Replacement” Funktion optimieren und beschleunigen, mit der sich Windows-Schriften in Epson-Druckerschriften übersetzen lassen.

Kontaktieren Sie bei Fragen Ihren Epson-Fachhändler.

Druckertreiber prüfen

Der Rechnungsausdruck erfolgt immer über den Windows-Druckertreiber. Prüfen Sie gegebenenfalls, ob es einen aktualisierten Druckertreiber für Ihren Drucker angeboten wird. Wenn Sie bei uns einen Star TSP143/TSP100-Drucker gekauft haben, finden Sie den aktuellen Druckertreiber auf unserer Webseite unter ‘Download’.
Beachten Sie, dass der Druckertreiber auf jedem Ihrer Rechner/Clients aktualisiert werden muss.

Logo verkleinern

Wenn Sie auf Ihren Rechnungen ein Logo ausdrucken und die Logo-Datei sehr groß ist, kann der Rechnungsdruck ebenfalls verlangsamt werden. Insbesondere beim Ausdruck über das Netzwerk auf einem Netzwerkdrucker oder auf einem Drucker, der an einen anderen Rechner angeschlossen ist, kann eine große Logo-Datei zu erheblichen Verzögerungen beim Ausdruck führen. Entfernen Sie gegebenenfalls das Logo aus ‘Stammdaten — Filialeinstellungen’ und führen Sie dann einen Testausdruck durch. Wenn dadurch die Geschwindigkeit verbessert wird, ersetzen Sie das Logo durch eine kleinere Version/Datei. Zusätzlich können Sie die Logo-Datei auch verkleinern, indem Sie sie in eine Graustufen-Datei umwandeln.

Spooler

Druckaufträge sollten über den Spooler laufen und nicht „direkt zum Drucker“ geleitet werden. Das Betriebssystem kümmert sich dann um die Ausgabe. Kontrollieren Sie diesbezüglich die  Einstellungen in der Systemsteuerung und “Geräte und Drucker anzeigen” die “Druckereigenschaften” des betreffenden Druckers (rechte Maustaste auf den Drucker –> wählen Sie dann “Druckereigenschaften”). Auf der Registerkadte “Erweitert” finden Sie die Angaben zum “Spooler”.

Die grüne Kontrollampe von Star TSP100 bzw TSP143 USB-Druckern leuchtet erst dann, wenn die folgenden zwei Voraussetzungen erfüllt sind:

  1. Der Drucker ist über das Stromkabel an das Stromnetz angeschlossen
  2. Das USB-Kabel ist sowohl am Drucker, als auch an einem funktionsfähigen USB-Anschluss eine Computers bzw. einer Touchkasse angeschlossen

Leuchtet die Lampe trotzdem nicht, ersetzen Sie bitte beide Kabel (Strom und USB) und wechseln Sie gegebenenfalls den USB-Anschluss an Ihrem Computer bzw an Ihrer Touchkasse.

WinOrder kann Kassenschubladen mit elektrischem Öffner bzw. Auslöser auf zwei Arten ansteuern:

  1. Anschluß über Drucker
    Die meisten Kassenschubladen (auch unsere Star Kassenschublade) werden an einen Bondrucker angeschlossen. Verbinden Sie die Kassenschublade über das entsprechende Kabel mit einem passenden Drucker. Installieren Sie den Druckertreiber auf Ihrem Computer oder Ihrer Touchkasse und führen Sie anschließend einen Neustart von WinOrder durch.
    Wählen Sie nach dem Neustart in WinOrder unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ den passenden ‘Anschluss’ (Drucker) aus und geben Sie dann den für ihre Schublade passenden “ESCAPE”-Steuerbefehl zum Öffnen an. Die ESCAPE-Sequenz erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade bzw. Ihres Druckers.

    Bekannte Steuerbefehle
    Star TSP-Drucker: #07
    Epson-Drucker (TM-20 und andere): #1B #70 #30 #37 #79

    WinOrder: Kassenschublade über Drucker anschließen

  2. Anschluß am Rechner (z.B. per USB)
    Wenn Ihre Kassenschublade direkt am Computer angeschlossen ist, benötigen Sie eine entsprechende Software zur Ansteuerung (.exe) oder Batch-Datei (.bat). Diese Software erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade.
    Wählen Sie unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ als ‘Anschluss’ die Einstellung ‘Externes Programm starten’ und geben Sie dann den vollen Pfad zur Ansteuerungs-Software an.WinOrder: Kassenschublade per USB anschließen

Problem: bei der Installation eines im Netzwerk freigegebenen Star-USB-Druckers erscheint zunächst die Abfrage “Vertrauen Sie diesem Drucker?”, anschließend wird die Treiber-Installation aber mit der Meldung “Druckerverbindung kann nicht hergestellt werden” abgebrochen:

FAQ: Windows Meldung FAQ: Windows-Meldung

Lösung: Starten Sie den Registry-Editor und öffnen Sie den folgenden Pfad:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Print\Enviroments\Windowsx64\Drivers\Version-3\Star TSP100 Cutter (TSP143)\

Hier suchen Sie nach dem Wert “PrinterDriverAttributes”. Öffnen Sie diesen durch einen Doppelklick und setzen Sie seinen Wert auf eine ungerade Zahl, d.h. von “0” auf “1” oder “2” auf “3” u.s.w..

Starten Sie anschließend den Dienst “Druckerwarteschlange” neu oder führen Sie einen Neustart von Windows durch.

Jetzt sollte sich der Treiber auf dem Zielsystem über die Netzwerkumgebung installieren lassen.

Zunächst muss der Star-Drucker mit aktuellem Treiber an einer Ihrer Kassen (Hauptkasse oder Zweitrechner) installiert und angeschlossen werden.

Öffnen Sie dann “Systemsteuerung — Geräte und Drucker”, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den betreffenden Drucker und wählen Sie dort “Druckereigenschaften”:

Windows-Systemsteuerung: Druckereigenschaften für Star TSP

Auf der Registerkarte “Freigabe” aktivieren Sie die Option “Drucker freigeben” und vergeben Sie einen Namen, über den Sie den Drucker später wiedererkennen:

FAQ: Star TSP - Registerkarte Freigabe

Wechseln Sie jetzt auf die Kasse, auf der dieser freigegebenen Drucker ebenfalls installiert werden soll. Öffnen Sie dort den “Explorer” (Dateimanager), erweitern Sie in der Seitenleiste den Eintrag “Netzwerk” und wählen Sie dort die Kasse bzw. den Computer, auf dem Sie zuvor den Star Drucker installiert haben. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol und wählen Sie “Verbinden…”.

FAQ: Star TSP auf Client verbinden

Jetzt sollte der Drucker installiert werden und anschließend in der Systemsteuerung sichtbar sein.

Starten Sie jetzt WinOrder (oder die komplette Kasse) neu und nehmen Sie anschließend in WinOrder unter “Optionen — Einstellungen — Drucker” die gewünschten Druckereinstellungen vor. Beachten Sie, dass die Drucker auf jeder Kasse gesondert eingestellt werden müssen.

Wenn die Mitarbeiterabrechnung zu früh abgeschnitten wird, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Prüfen Sie zunächst, ob in WinOrder unter ‘Optionen — Einstellungen — Mitarbeiter — Berichte’ die ‘Vorlage Mitarbeiterabrechnung’ auf ‘Mitarbeiterabrechnung 8cm’ eingestellt ist.
  2. Öffnen Sie in der Reportbibliothek des Berichtdesigners (ab WinOrder-Standard) den Bericht ‘ReportDailyAccount8cm‘. Überprüfen Sie hier ob für den Bereich ‚Page1‘ die PageHeight auf ‚2400‘ (oder größer) gestellt ist. Korrigieren Sie die Einstellung gegebenenfalls:

    FAQ: Berichtlänge für Mitarbeiterabrechnung auf Bon 8cm korrigieren

  3. Zusätzlich prüfen Sie im Druckertreiber (WinOrder vorher schließen), ob die Papiereinstellungen für den Berichtdrucker auf ‚72mm x Beleg‘ eingestellt ist:

    FAQ: Beleggröße für Bondrucker einstellen

Wenn die Mitarbeiterabrechnung auf einem EPSON (oder andere Hersteller) Bondrucker trotzdem zu früh (unten) abgeschnitten wird, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie in WinOrder das Menü “Optionen — Einstellungen” und wählen Sie dort die Einstellung “Mitarbeiter — Berichte”
  2. Stellen Sie sicher, dass für “Vorlage Mitarbeiterabrechnung” der Wert “Mitarbeiterabrechnung Bon 8cm” eingestellt ist.
  3. Stellen Sie zudem sicher, das für den “Berichtedrucker” ein Bondrucker eingestellt ist, z.B. ‘Epson TM-T20II’ oder ‘Star TSP-143’.
  4. Laden Sie die angepasste Berichtvorlage für Bondrucker herunter.
  5. Öffnen Sie in WinOrder das Menü “Berichte — Berichte anpassen — Bericht importieren” und wählen Sie die soeben gespeicherte Datei aus.
  6. Starten Sie WinOrder neu.

Diese Fehlermeldung wird angezeigt, wenn kein gültiger Berichte-Drucker eingerichtet worden ist oder wenn es unter Windows keinen gültigen Standard-Drucker gibt.
Bitte richten Sie einen gültigen Standard-Drucker über die WIndows-Systemsteuerung ein. Stellen Sie sicher, dass dieser beim Berichtaufruf eingeschaltet und ansprechbar ist. Prüfen Sie gegebenfalls auch die Druckereinstellungen in WinOrder für alle (!) Drucker unter ‘Optionen — Einstellungen’.

Wenn bei Ihnen der Ausdruck am linken oder rechten Rand abgeschnitten ist und auf der gegenüberliegenden Seite noch Platz ist, dann müssen Sie für Ihren Drucker den ‘Benutzerdefinierten Einzug’ aktivieren.

  1. Öffnen Sie in WinOrder ‘Optionen — Einstellungen’.
  2. Wählen Sie den Drucker aus, bei dem das Problem besteht, z.B. “Bestelldrucker (Lieferung)”.
  3. Stellen Sie die Option ‘Benutzerdefinierter Einzug aktiv’ auf ‘Ja’ und bestätigen Sie mit der ‘Enter’-Taste.
  4. Jetzt können Sie darunter den Wert für ‘Einzug links in mm’ setzen.Druckt Ihr Drucker zu weit rechts, geben Sie hier einen negativen Wert ein (mit ‘-‘).
    Beispiel: ‘-3’ verschiebt den Druck 3 Milimeter nach links.
    Geben Sie einen positiven Wert ein, wenn der Druck links abgeschnitten ist und weiter nach rechts verschoben werden muss.
  5. Führen Sie einen Testausdruck durch.
  6. Wenn der Druck klappt, wiederholen Sie diese Einstellung für alle Drucker in WinOrder, die dieses Gerät bzw. diesen Drucker verwenden.

HINWEIS: Wenn der Ausdruck auf beiden Seiten abgeschnitten wird, wählen Sie in den WinOrder-Druckeinstellungen eine kleinere Druckvorlage aus (z.B. Bonrolle 6cm) oder passen Sie den gewünschten Bericht mit dem “Berichtdesigner” an.

Star TSP100 - Automatisch behebbare Fehler

POWER-LEDERROR-LEDFehlerbeschreibungAbhilfe
Blinkt alle 0,5-SekundenAusHohe Kopftemperatur erkanntAutomatische Behebung nach Abkühlen des Druckkopfs.
Blinkt alle 2-SekundenAusHohe Schalttafeltemperatur erkanntAutomatische Behebung nach Abkühlen der Schalttafel.
EinEinFehler durch offene AbdeckungAutomatische Behebung nach Schließen der Druckerabdeckung.

Star TSP100 - Fehler bei Papierschnitt

POWER-LEDERROR-LEDFehlerbeschreibungAbhilfe
AusBlinkt alle 0,125-SekundenFehler bei PapierschnittBehebung durch Ausschalten, Beseitigen der Fehlerursache wie z.B. eingeklemmtes Papier, Zurücksetzen des Schneidwerks in seine Grundstellung und erneutes Einschal-ten (siehe Handbuch S. 7-3)
Hinweis:
Wenn sich das Schneidwerk nicht in seine Grundstellung bringen läßt oder die Anfangsbewegung nicht durchführt, besteht ein nicht behebbarer Fehler.

Star TSP100 - Fehler bei Papiererkennung

POWER-LEDERROR-LEDFehlerbeschreibungAbhilfe
EinBlinkt alle 0,5-SekundenPapier alleAutomatische Behebung nach Einlegen einer neuen Papierrolle und Schließen der Abdeckung.

Star TSP100 - Nicht behebbare Fehler

POWER-LEDERROR-LEDFehlerbeschreibungAbhilfe
Blinkt alle 0,5-SekundenBlinkt alle 0,5-SekundenFehler in KopfthermistorNicht behebbar
Blinkt alle 2-SekundenBlinkt alle 2-SekundenFehler in SchalttafelthermistorNicht behebbar
AusBlinkt alle 1-SekundenFehler in VM-SpannungNicht behebbar
Blinkt alle 1-SekundenBlinkt alle 1-SekundenFehler in VCC-SpannungNicht behebbar
Blinkt alle 0,25-SekundenBlinkt alle 0,25-SekundenEEPROM-FehlerNicht behebbar
Blinkt alle 5-SekundenBlinkt alle 5-SekundenUSB-FehlerNicht behebbar
AusAusCPU-FehlerNicht behebbar
AusEinRAM-FehlerNicht behebbar
Hinweis:
1) Wenn ein nicht behebbarer Fehler auftritt, das Gerät sofort ausschalten.
2) Wenden Sie sich bei Auftreten eines nicht behebbaren Fehlers zur Reparatur an Ihren Händler.

Schalten Sie das Gerät ein und halten Sie dabei die FEED-Taste gedrückt. Der Testdruck wird durchgeführt. Dabei werden auch Versionsnummer und Druckereinstellungen gedruckt.
Lassen Sie die FEED-Taste nach Beginn des Druckvorgangs los.
Nachdem der Selbsttest abgeschlossen ist, wechselt der Drucker in den normalen Modus.

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Fehlermeldungen

Das Chefkennwort haben Sie bei der Erstinstallation von WinOrder eingegeben. Mit dem Chefkennwort sind wichtige Bereiche im Programm abgesichert, z.B. der GDPdU-Datenexport (Finanzamt-Schnittstelle).

Wenn Sie das Kennwort vergessen haben, können wir es aus einer unverschlüsselten Datensicherung (Backup) herausrechnen.

Bestellen Sie dafür das Produkt “Chefkennwort ermitteln” und senden Sie uns parallel Ihre Datensicherung per eMail.

Wenn Sie diese Meldung erhalten, kann keine Verbindung mit dem Datenbankserver hergestellt werden. Dafür kann es zwei Ursachen geben:

– Der Datenbank-Server (Firebird) ist nicht gestartet
Überprüfen Sie dazu in der Windows-Systemsteuerung unter ‘Dienste’, ob “Firebird Server” und “Firebird Guardian” vorhanden und gestartet sind. Wenn die beiden Dienste nicht vorhanden sind, müssen Sie WinOrder erneut installieren. Wenn die Dienste installiert aber nicht gestartet sind, stellen Sie die Startart auf ‘Automatisch’ und starten Sie dann die beiden Dienste. Wenn die Dienste installiert und gestartet sind, überprüfen Sie bitte Ihre Firewall (siehe nächster Punkt).

– Ihre Desktop-Firewall blockiert den zugriff auf den Datenbank-Server
Um zu überprüfen, ob Ihre Desktop-Firewall den Zugriff blockiert, deaktivieren Sie Ihre Desktop-Firewall und starten Sie dann WinOrder neu. Definieren Sie gegebenenfalls Regeln in Ihrer Desktop-Firewall, die den kompletten Netzwerkzugriff für “WinOrder.exe” und “FbServer.exe” erlauben. Hilfe hierzu erhalten Sie bei Ihrem Firewall-Hersteller.

Wenn Sie die Fehlermeldung “Unerwarteter Fehler (OLE) … no permission for read/select access to TABLE PAYMENTTYPES” erhalten, müssen die Rechte für die Datenbank neu gesetzt werden.

WinOrder Fehlermeldung: unerwarteter Fehler (OLE)

Führen Sie zur Behebung des Problems eine Datensicherung in WinOrder durch (Datei — Datensicherung). Starten Sie das Programm WinOrder dann neu und führen Sie abschließend eine Rücksicherung der soeben gesicherten Daten durch (Datei — Datenwiederherstellung). Fertig!

Bei Verwendung der Kartenfunktion bricht die Anzeige der Kartenansicht für die Routenplanung oder die Buchung von Touren mit einer Fehlermeldung ab. Häufig geschieht dies auch, nachdem vorher die gleiche Funktion schon ohne Fehler genutzt wurde (siehe Bildschirmausschnitt).

Google Maps API-Key Fehler

Für die Nutzung der Kartenfunktion/Routenplanung über Maps muss ein API Key beantragt werden. Eine Anleitung für die Beantragung des API Key finden Sie hier. Ein vorhandener API Key kann in den Programmeinstellungen von WinOrder unter dem Gliederungspunkt ‚Karten/Routenplaner‘ eingetragen werden:

Maps API-Key Optionen

HINWEIS: Sollten trotz Eingabe des API-Keys Probleme oder Fehler bei der Routenplanung auftreten, finden Sie im Menü ‚Extras‘ die ‚Maps Konsole‘, über die Sie mögliche Fehler analysieren und gegebenenfalls beheben können (Registerkarte ‚Console‘):

Google Maps Konsole

TwixTel Fehlermeldung: TwixTel CD-Rom allowed only to work on local CD-ROM drives!

Lösung: „TwixTel“ muss noch aktiviert werden.

Um „TwixTel“ zu aktivieren gehen Sie wie folgt vor:

  1. Freigabekey unter www.twixtel.ch anfordern
  2. Sie erhalten den Freigabekey per E-Mail
  3. „TwixTel“ starten, dann „Jetzt aktivieren“ klicken
  4. Registrierungsdaten und Freigabekey eingeben

php-cgi.exe Fehlermeldung bzgl. VCRUNTIME

Wenn Sie beim Aufruf der mobilen Bestellseite diese Fehlermeldung “Die Ausführung des Codes kann nich fortgesetzt werden, da VCRUNTIME140.dll nicht gefunden wurde…” erhalten, muss auf Ihrem System die korrekte Visual Studio Runtime (VC Runtime) neu installiert werden. Sie können diese direkt bei Microsoft herunterladen. Bite wählen Sie die zu Ihrem Betriebssystem passende Version:

Problem: bei der Installation eines im Netzwerk freigegebenen Star-USB-Druckers erscheint zunächst die Abfrage “Vertrauen Sie diesem Drucker?”, anschließend wird die Treiber-Installation aber mit der Meldung “Druckerverbindung kann nicht hergestellt werden” abgebrochen:

FAQ: Windows Meldung FAQ: Windows-Meldung

Lösung: Starten Sie den Registry-Editor und öffnen Sie den folgenden Pfad:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Print\Enviroments\Windowsx64\Drivers\Version-3\Star TSP100 Cutter (TSP143)\

Hier suchen Sie nach dem Wert “PrinterDriverAttributes”. Öffnen Sie diesen durch einen Doppelklick und setzen Sie seinen Wert auf eine ungerade Zahl, d.h. von “0” auf “1” oder “2” auf “3” u.s.w..

Starten Sie anschließend den Dienst “Druckerwarteschlange” neu oder führen Sie einen Neustart von Windows durch.

Jetzt sollte sich der Treiber auf dem Zielsystem über die Netzwerkumgebung installieren lassen.

Diese Fehlermeldung wird angezeigt, wenn kein gültiger Berichte-Drucker eingerichtet worden ist oder wenn es unter Windows keinen gültigen Standard-Drucker gibt.
Bitte richten Sie einen gültigen Standard-Drucker über die WIndows-Systemsteuerung ein. Stellen Sie sicher, dass dieser beim Berichtaufruf eingeschaltet und ansprechbar ist. Prüfen Sie gegebenfalls auch die Druckereinstellungen in WinOrder für alle (!) Drucker unter ‘Optionen — Einstellungen’.

Fehlermeldeung bei Routenplanung: Der von Ihnen verwendete Browser wird von der Google Maps API...

Für die Google Maps Routenplanung muss WinOrder einen Registry-Eintrag auf Ihrem PC vornehmen. Sie erhalten diese Fehlermeldung, wenn der Eintrag nicht erfolgen konnte. In der Regel liegt dies an fehlenden Rechten (Windows) für den angemeldeten Benutzer.

Lösung: Starten Sie WinOrder als Administrator. Klicken Sie dafür mit der rechten Maustaste auf die WinOrder-Verknüpfung auf Ihrem Desktop oder im Startmenü und wählen Sie  ‘Ausführen als Administrator’. Nachdem WinOrder vollständig gestartet wurde, beenden Sie das Programm wieder und starten anschließend ‘normal’. Jetzt sollte die Routenplanung ohne Fehlermeldung funktionieren.

 

Microsoft hat im Januar 2019 eine (fehlerhaftes) Update des Internet Explorer herausgegeben, mit dem Probleme bei der Routenanzeige auftreten. Da für die Routenanzeige der Internet Explorer in WinOrder eingebettet wird, betrifft das Problem auch WinOrder.

Lösung:
Dieses Problem muss durch ein Update von Microsoft behoben werden.

Abhilfe
Bis das Problem durch Microsoft behoben wurde, haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • A. WinOrder nicht maximieren: verkleinern Sie das WinOrder-Fenster leicht, dann sollte das Problem nicht auftreten
  • B. Wechseln Sie für die Routenanzeige auf “Microsoft Bing” (siehe ‘Optionen — Einstellungen — Karten/Routenplaner –> Kartenanbieter’)

Star TSP100 - Automatisch behebbare Fehler

POWER-LEDERROR-LEDFehlerbeschreibungAbhilfe
Blinkt alle 0,5-SekundenAusHohe Kopftemperatur erkanntAutomatische Behebung nach Abkühlen des Druckkopfs.
Blinkt alle 2-SekundenAusHohe Schalttafeltemperatur erkanntAutomatische Behebung nach Abkühlen der Schalttafel.
EinEinFehler durch offene AbdeckungAutomatische Behebung nach Schließen der Druckerabdeckung.

Star TSP100 - Fehler bei Papierschnitt

POWER-LEDERROR-LEDFehlerbeschreibungAbhilfe
AusBlinkt alle 0,125-SekundenFehler bei PapierschnittBehebung durch Ausschalten, Beseitigen der Fehlerursache wie z.B. eingeklemmtes Papier, Zurücksetzen des Schneidwerks in seine Grundstellung und erneutes Einschal-ten (siehe Handbuch S. 7-3)
Hinweis:
Wenn sich das Schneidwerk nicht in seine Grundstellung bringen läßt oder die Anfangsbewegung nicht durchführt, besteht ein nicht behebbarer Fehler.

Star TSP100 - Fehler bei Papiererkennung

POWER-LEDERROR-LEDFehlerbeschreibungAbhilfe
EinBlinkt alle 0,5-SekundenPapier alleAutomatische Behebung nach Einlegen einer neuen Papierrolle und Schließen der Abdeckung.

Star TSP100 - Nicht behebbare Fehler

POWER-LEDERROR-LEDFehlerbeschreibungAbhilfe
Blinkt alle 0,5-SekundenBlinkt alle 0,5-SekundenFehler in KopfthermistorNicht behebbar
Blinkt alle 2-SekundenBlinkt alle 2-SekundenFehler in SchalttafelthermistorNicht behebbar
AusBlinkt alle 1-SekundenFehler in VM-SpannungNicht behebbar
Blinkt alle 1-SekundenBlinkt alle 1-SekundenFehler in VCC-SpannungNicht behebbar
Blinkt alle 0,25-SekundenBlinkt alle 0,25-SekundenEEPROM-FehlerNicht behebbar
Blinkt alle 5-SekundenBlinkt alle 5-SekundenUSB-FehlerNicht behebbar
AusAusCPU-FehlerNicht behebbar
AusEinRAM-FehlerNicht behebbar
Hinweis:
1) Wenn ein nicht behebbarer Fehler auftritt, das Gerät sofort ausschalten.
2) Wenden Sie sich bei Auftreten eines nicht behebbaren Fehlers zur Reparatur an Ihren Händler.

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Netzwerk-/Mehrrechnerbetrieb

Netzwerk-Konfiguration

Stellen Sie sicher, dass sich beide Rechner in der selben Arbeitsgruppe oder Domäne befinden.

Ferner müssen sie im selben Netzwerksegment sein (z.B.: 192.168.1.x). Beachten Sie, dass insbesondere bei unterschiedlichen Verbindungsarten, bei denen ein Rechner per LAN-Kabel, der andere per drahtloser WLAN-Verbindung angebunden wird, vom Router in der Regel unterschiedliche Netzwerksegmente verwendet werden. Verbinden Sie in diesem Fall alle Rechner per WLAN oder alle Rechner per LAN-Kabel.

Ferner dürfen die Rechner nicht zu einem ‘Öffentlichen Netzwerk’ gehören, sondern müssen sich in einem ‘Arbeitsplatznetzwerk’, einem ‘Domänennetzwerk’ oder in einem ‘Privaten Netzwerk’ befinden. Die ‘Datei- und Druckerfreigabe’ muss aktiviert sein. Eine ‘Heimnetzgruppe’ sollte nicht eingerichtet werden.

Zusätzlich müssen Sie darauf achten, dass die Rechner unterschiedliche Netzwerknamen haben (z.B. ‘Rechner-1’, ‘Rechner-2’ etc.)

Firewall

Die Kommunikation/Verbindung zwischen Client und Hauptrechner kann durch die integrierte Windows-Firewall oder eine Desktop Firewall blockiert werden. Um die Windows-Firewall für WinOrder freizugeben, öffnen Sie in der Systemsteuerung die ‘Windows-Firewall’ und fügen Sie auf allen Rechnern eingehende und ausgehende Regeln für folgende Ports hinzu:

– UDP-Port: 3065
– TCP-Port: 3050 und 3051

Kommt eine andere Desktop-Firewall zum Einsatz konfigurieren Sie diese entsprechend der Anleitung des Herstellers.

Der Mehrrechnerbetrieb ist mit WinOrder Professional und WinOrder Enterprise möglich. Dabei arbeitet ein Rechner als ‘Hauptrechner’, muss also vor allen anderen gestartet sein und WinOrder geladen haben. Die Clients müssen sich im selben Netzwerk befinden und verbinden sich auf die Datenbank des Hauptrechners.

Mit WinOrder Enterprise ist es zusätzlich möglich, Bestellungen an WinOrder Professional Versionen an anderen Standorten (Filialen) weiterzugeben. Die Rechner in der Filiale haben dann eine eigene Datenbank.

Zunächst müssen sich alle Rechner, die miteinander verbunden werden sollen, im selben Netzwerksegment (z.B. 192.168.178.xxx) und in der selben Arbeitsgruppe/Domäne befinden. Der Netzwerktyp darf dabei nicht auf ‘Öffentliches Netzwerk’ eingestellt sein. Zudem muss die ‘Datei- und Druckfreigabe’ aktiviert sein. Es darf keine ‘Heimnetzgruppe’ eingerichtet werden.

Die Firewalls auf Ihren Rechnern und im Netzwerk müssen Kommunikation per TCP (Ports 3050-3051) und per UDP (Port 3065) zulassen. Entsprechende Regeln kann WinOrder, bei ausreichenden Benutzerrechten, automatisch für die Windows-Firewall erstellen. Kommt eine andere Desktop-Firewall zum Einsatz konfigurieren Sie diese entsprechend der Anleitung des Herstellers.

Auf dem Hauptrechner muss WinOrder Professional/Enterprise installiert und freigeschaltet sein.

Um einen neuen Client/Zweitrechner mit dem Hauptrechner zu verbinden, starten Sie WinOrder Professional/Enterprise auf dem Hauptrechner. Installieren Sie jetzt WinOrder auf dem Client-Rechner. Starten Sie dann die Software und wählen ‘Lizenzieren’ im Fenster ‘Demohinweis’. Im folgenden Dialog tragen Sie die Lizenzdaten ein, die Sie für WinOrder Professional/Enterprise erhalten haben und bestätigen dann erneut über die Schaltfläche ‘Lizenzieren’ (Hinweis: der Dongle muss sich weiterhin am Hauptrechner befinden und WinOrder dort gestartet sein).

Der Client-Rechner sucht jetzt nach dem Hauptrechner im Netzwerk und verbindet sich mit diesem. Alle Daten des Hauptrechners werden anschließend auch am Client angezeigt.

Anschließend müssen am Client-Rechner noch die Druckereinstellungen vorgenommen werden (Optionen — Einstellungen), da diese rechnerbezogen sind. Angepasste Berichte/Rechnungsvorlagen können Sie über den Befehl ‘Berichte — Berichte anpassen — Berichte importieren’ aus einer vorhandenen Datensicherung des Hauptrechners importieren. Zusätzlich können am Client individuelle Einstellungen zur Startansicht, den Sounds und zur Mitarbeiter-Anmeldung vorgenommen werden.

Unsere Touchkassen werden ab Werk alle mit dem gleichen Netzwerknamen vorinstalliert. Ein Netzwerkname muss aber im lokalen Netzwerk (LAN) immer eindeutig sein. Daher müssen Sie beim Einsatz mehrerer Touchkassen gegebenenfalls die Netzwerk-/Computernamen anpassen. Unter Windows 10 gehen Sie dabei so vor:

  1. Öffnen Sie über das Windows-Startmenü „Einstellungen“
  2. Öffnen Sie den Punkt „System“
  3. Öffnen Sie links unten den Punkt „Info“
  4. Klicken Sie hier auf „Diesen PC umbenennen“
  5. Geben Sie einen neuen Namen ein (HINWEIS: der Name muss mit einem Buchstaben beginnen. Anschließend können Buchstaben, Bindestriche und Zahlen verwendet werden.)
  6. Klicken Sie auf weiter
  7. Starten Sie die Touchkasse neu
Nach dem erstmaligen Anschluss ans Netzwerk fragt Windows 10 nach, ob der PC (z.B. Ihre Touchkasse) von anderen PCs im Netzwerk gefunden werden soll. Bestätigen Sie diese Abfrage mit ‚Ja‘.
Screenshot der Windows 10 Abfrage: Zulassen, dass PC von anderen PCs im Netzwerk gefunden wird
  • Alle Kassen müssen sich in einem ‘Privaten Netzwerk’, ‘Arbeitsplatznetzwerk’ oder einem ‘Domänennetzwerk’ befinden
  • Alle Kassen müssen über den selben Router miteinander verbunden sein
  • Die ‘Datei- und Druckerfreigabe’ muss unter ‘Netzwerk- und Freigabecenter –> Erweiterte Freigabeeinstellungen’ aktiviert sein:
    Datei und Druckfreigabe in Windows 10 aktivieren
  • Eine ‘Heimnetzgruppe’ sollte nicht eingerichtet werden
  • Aktivieren Sie im ‘Netzwerk- und Freigabecenter –> Erweiterte Einstellungen’ im Bereich ‘Alle Netzwerke’ die Option ‘Kennwortgeschütztes Freigeben ausschalten’:
    Windows 10: Kennwortgeschütztes Freigeben ausschaltenAlternativ können Sie auch die Windows-Benutzer aller Kassen gleich benennen (zum Beispiel ‘Kasse’) und ihnen das selbe Kennwort geben.
  • Alle Kassen-PCs müssen unterschiedliche Netzwerknamen haben (z.B. ‘Kasse-1’, ‘Kasse-2’ etc.)
  • Alle Kassen müssen sich im selben Netzwerksegment befinden, z.B.: 192.168.1.x. Idealerweise sollten alle Kassen im Netzwerk auf die selbe Weise verbunden sein, z.B. alle per LAN-Kabel oder alle per WLAN
  • Beim Einsatz einer Desktop-Firewall müssen gegebenfalls Portfreigaben aktiviert werden (eingehend und ausgehend):
    – UDP-Port: 3065
    – TCP-Port: 3050 und 3051
    Stellen Sie gegebenenfalls sicher, dass die Kommunikation auf diesen Ports auch durch Ihren Router erlaubt wird (sollte in Regel aber der Fall sein).

Problem: bei der Installation eines im Netzwerk freigegebenen Star-USB-Druckers erscheint zunächst die Abfrage “Vertrauen Sie diesem Drucker?”, anschließend wird die Treiber-Installation aber mit der Meldung “Druckerverbindung kann nicht hergestellt werden” abgebrochen:

FAQ: Windows Meldung FAQ: Windows-Meldung

Lösung: Starten Sie den Registry-Editor und öffnen Sie den folgenden Pfad:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Print\Enviroments\Windowsx64\Drivers\Version-3\Star TSP100 Cutter (TSP143)\

Hier suchen Sie nach dem Wert “PrinterDriverAttributes”. Öffnen Sie diesen durch einen Doppelklick und setzen Sie seinen Wert auf eine ungerade Zahl, d.h. von “0” auf “1” oder “2” auf “3” u.s.w..

Starten Sie anschließend den Dienst “Druckerwarteschlange” neu oder führen Sie einen Neustart von Windows durch.

Jetzt sollte sich der Treiber auf dem Zielsystem über die Netzwerkumgebung installieren lassen.

Zunächst muss der Star-Drucker mit aktuellem Treiber an einer Ihrer Kassen (Hauptkasse oder Zweitrechner) installiert und angeschlossen werden.

Öffnen Sie dann “Systemsteuerung — Geräte und Drucker”, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den betreffenden Drucker und wählen Sie dort “Druckereigenschaften”:

Windows-Systemsteuerung: Druckereigenschaften für Star TSP

Auf der Registerkarte “Freigabe” aktivieren Sie die Option “Drucker freigeben” und vergeben Sie einen Namen, über den Sie den Drucker später wiedererkennen:

FAQ: Star TSP - Registerkarte Freigabe

Wechseln Sie jetzt auf die Kasse, auf der dieser freigegebenen Drucker ebenfalls installiert werden soll. Öffnen Sie dort den “Explorer” (Dateimanager), erweitern Sie in der Seitenleiste den Eintrag “Netzwerk” und wählen Sie dort die Kasse bzw. den Computer, auf dem Sie zuvor den Star Drucker installiert haben. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol und wählen Sie “Verbinden…”.

FAQ: Star TSP auf Client verbinden

Jetzt sollte der Drucker installiert werden und anschließend in der Systemsteuerung sichtbar sein.

Starten Sie jetzt WinOrder (oder die komplette Kasse) neu und nehmen Sie anschließend in WinOrder unter “Optionen — Einstellungen — Drucker” die gewünschten Druckereinstellungen vor. Beachten Sie, dass die Drucker auf jeder Kasse gesondert eingestellt werden müssen.

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Online-Shop

BEACHTEN SIE, dass seit April 2019 die Portale “Pizza.de” und “Lieferheld” direkt auf “Lieferando” weitergeleitet werden. Daher werden ab sofort alle Bestellungen über die Lieferando-Schnittstelle an WinOrder übergeben.

Für die Lieferando-Übertragung mit T-Connect-Client benötigen Sie mindestens WinOrder 5.0.0.14. Bitte installieren Sie zunächst das WinOrder-Update auf allen Ihren Computern (Hauptrechner und Clients!).

Eine Anleitung zur anschließenden Einrichtung finden Sie hier:

 

Beachten Sie, dass wir den T-Connect-Client nicht für Sie aktivieren können. Bitte wenden Sie sich hierfür immer direkt an Lieferando. Auch die notwendige Testbestellung kann nur Lieferando selbst auslösen.

Über die WinOrder Shop-Schnittstelle können Bestellungen aus einem Online-Shop direkt in WinOrder eingelesen werden.

Eine Dokumentation der kostenlosen Schnittstelle bieten wir als PDF an:

Online-Shops übertragen keine Steuersätze. Deshalb müssen die Mehrwersteuern für Ihre Artikel direkt in WinOrder angegeben werden. Solange die Online-Artikel den in WinOrder vorhandenen Artikeln zugeordnet werden können, ist das auch kein Problem. Die Artikel werden auf der Rechnung mit dem in WinOrder angegebenen Steuersatz berechnet.

ABER: Wenn Artikel einer Online-Shop-Bestellung nicht den WinOrder-Stammartikeln zugeordnet werden können, kann es zu Problemen kommen. Je nach Einstellung Ihrer Shop-Schnittstelle wird der unbekannte Artikel dann wie folgt in WinOrder übernommen:

a) Artikel wird als Kommentar zur Bestellung mit Preis in die Bestellung übernommen (zu erkennen am roten Ausrufezeichen) –> diese Kommentar-Artikel werden IMMER mit dem vollen Steuersatz berechnet

b) (Ergänzungs-)Artikel wird als Kommentar zu einem (erkannten) Hauptartikel mit Preis in die Bestellung übernommen –> diese Kommentar-Artikel werden mit dem Steuersatz des Hauptartikels berechnet

c) Artikel wird automatisch in den WinOrder-Stammdaten in der Warengruppe „OnlineShop Artikel“ angelegt –> der Artikel übernimmt die MwSt-Einstellung der Warengruppe „OnlineShop Artikel“ bzw. deren Untergruppen.

Die Warengruppe „OnlineShop Artikel“ und deren Untergruppen sind standardmäßig auf ‘Getränke / voller Steuersatz’ eingestellt, um auszuschließen, dass versehentlich zu wenig besteuert wird.

Wenn Sie überwiegend Lebensmittel liefern, stellen Sie diese Gruppe unter ‘Stammdaten — Artikeleingabe’ auf ‘Lebensmittel’ um:

Mehrwertsteuer für unbekannte Online-Shop-Artikel einstellen

Wir empfehlen, dass Sie nach dem Ändern der Einstellung eine Testbestellung mit allen Getränken über Ihre Online-Shops (z.B. Lieferando) auslösen, damit einmal alle (unbekannten) Getränke in der Warengruppe „OnlineShop Artikel“ angelegt werden. Anschließend stellen Sie diese (Getränke-)Artikel gezielt in den WinOrder Stammdaten auf die MwSt-Gruppe ‘Getränke’ um. Die Testbestellung können Sie danach wieder stornieren.

WinOrder 5.0 besitzt eine Schnittstelle zur Übernahme von Internet-Bestellungen. Die WinOrder-Online-Shopschnittstelle kann von jedem Shop-System kostenfrei angesteuert werden.
Bestellungen werden dabei durch den Webshop generiert, per Email, HTTP/JSON, SOAP oder ISDN auf den lokalen Rechner übertragen und durch WinOrder eingelesen. Die Datei mit den Bestelldaten wird in einem Warteschlange-Ordner abgelegt und durch den integrierten Shop-Moderator abgearbeitet. Der Shop-Moderator erlaubt die Sichtung der Bestelldaten und das Auflösen von Konflikten (Adress- und Artikeldaten) durch den WinOrder Benutzer.

Übertragungsmöglichkeiten

WinOrder unterstützt mehrere Übertragungs-Verfahren:

  • Übertragung via REST-API
  • Übertragung per SOAP-Schnittstelle
  • Per eMail: automatisch Postfach-Prüfung auf neue Bestellungen mit XML o. JSON-Anhang
  • Der Shop-Betreiber übernimmt selbst die Übertragung und legt die Bestelldaten in dem von WinOrder überwachten Verzeichnis „EShopIncoming“ ab
  • POST an den in WinOrder eingebauten Webserver
  • Übertragung per ISDN: Der Bestellserver wählt sich auf den Rechner per ISDN ein und überspielt die Bestellung direkt in den Warteschlangenordner

WinOrder liefert ab Version 5 eigene Sounds/Töne mit. Diese können Sie in den WinOrder-Einstellungen unter ‘Optionen — Einstellungen — Sonstiges — Sounds’ für verschiedene Ereignisse auswählen:

Sounds / Töne für WinOrder-Ereignisse auswählen

Darüber hinaus können Sie jede beliebige WAV-Datei verwenden. Speichern Sie dazu einfach die gewünschte WAV-Datei im WinOrder Installations-Verzeichnis im Unterordner „Sounds“ (z.B.: “c:\Programme (x86)\WinOrder5\Sounds”). Beim nächsten WinOrder-Start lässt sich Ihre Datei dann in den Einstellungen (siehe oben) auswählen.

WinOrder liefert ab Version 5 eigene Sound mit. Diese können Sie in den WinOrder-Einstellungen unter ‘Sonstiges — Sounds’ für verschiedene Ereignisse auswählen.

Darüber hinaus können Sie jede beliebige WAV-Datei verwenden. Speichern Sie dazu einfach die gewünschte WAV-Datei im WinOrder Installations-Verzeichnis im Unterordner „Sounds“ (z.B.: “c:\Programme (x86)\WinOrder5\Sounds”). Beim nächsten WinOrder-Start lässt sich Ihre Datei dann in den Einstellungen (siehe oben) auswählen.

Es gibt einige Bestellsysteme, die WinOrder bereits direkt ansprechen können. Die Bestellung wird bei diesen Systemen per eMail, ISDN oder Soap-Schnittstelle übertragen. Eine Anleitung zur Einrichtung der Schnittstelle sowie die Definition des Bestellformats für Ihr Shopsystem haben wir als PDF für Sie bereitgestellt:

Wenn Sie mit WinOrder eMail senden oder empfangen möchten (Shopbestellungen empfangen, Filialweiterleitung von Bestellungen, Navigations-Links an Fahrer senden) müssen Sie in WinOrder Einstellungen zum eMail-Anbieter bzw. zu Ihrem eMail-Konto vornehmen. Bei einigen Freemail-Anbietern, wie z.B. GMail oder Web.de, muss zusätzlich zu den Kontoeinstellungen evtl. noch eine Freigabe über die Webseite des Freemail-Anbieters erfolgen.

Im Folgenden finden Sie Anleitungen für die wichtigsten Anbieter:

WinOrder hat bereits voreingestellte Schnittstellen zu Lieferando, Frischergehts.net & Bringbutler.


(FrischerGehts.net und Bringbutler helfen Ihnen gerne bei der Einrichtung.)

Darüber hinaus haben sich folgende Shop-Anbieter bei uns registriert: order smart, Restablo, Pizzango, Just Deliver, ePizza, Pizza-Treff.com, Lieferservice-Onlineshop.de. Diese Shops stellen die Schnittstelle in WinOrder für Sie ein. Fragen Sie dort einfach direkt nach.

Es gibt aber auch viele weitere Shops, die unsere Schnittstelle eingebaut, sich aber nicht bei uns zurückgemeldet bzw. registriert haben.

Denn, theoretisch kann jeder Shop über unsere kostenlose Shopschnittstelle angebunden werden. Der Datenaustausch erfolgt per REST-API, XML-, JSON- oder OpenTrans (keine Angst, Ihr Programmierer kennt sich damit aus!).

Der Bestellabruf bzw. die Bestellvermittlung erfolgt automatisch per eMail, SOAP oder REST-API.

WinOrder kann Bestellung bei Lieferheld, Pizza.de und anderen Delivery Hero Portalen auch abrufen, wenn das 9Cookies Tablet ausgeschaltet ist.

Auch das neue Tablet, das seit Ende 2018 ausgeliefert wird, muss nicht eingeschaltet sein.

BEACHTEN SIE, dass seit April 2019 die Portale “Pizza.de”, “Lieferheld” und “Foodora.de” direkt auf “Lieferando” weitergeleitet werden. Daher werden ab sofort alle Bestellungen über die Lieferando-Schnittstelle an WinOrder übergeben.

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Routenplanung

Wenn Sie Google Maps für die Routenplanung nutzen wollen, benötigen Sie einen sogenannten API-Key. Eine Anleitung für die Beantragung bei Google haben wir Ihnen als PDF zusammengestellt.

Bitte beachten Sie, dass eine Kreditkarte bei Google hinterlegt bzw. angegeben werden muss, auch wenn keine Kosten anfallen. Google will nach eigener Aussage dadurch sicherstellen, dass Sie ein echter Mensch und keine Maschine sind. Google gewährt Ihnen ein monatliches Guthaben von 200$ für Maps-Abfragen. Dafür erhalten Sie z.B. bis zu 40.000 Routenabrufe. Erst wenn Sie diese Anzahl in einem Monat überschreiten, müssen Sie Gebühren bezahlen.
Das haben wir aber noch bei keinem unserer Kunden erlebt.

Die Straßen und Orte lassen sich aus den externen Kundendaten importieren. Rufen Sie zunächst das Menu „Stammdaten“ / „Orte“ auf. Im Kontextmenu „Orte“ wählen Sie den Menupunkt „Externe Orte importieren“. Alle verfügbaren Orte werden nun in die Ortsliste übernommen. Speichern Sie die neuen Orte. – Zum Import der Straßen wählen Sie unter „Stammdaten“ den Menupunkt „Straßen“. Im Kontextmenu „Straßen“ können Sie die externen Straßen importieren. – Bei einer Kundenanlage sind nun alle Straßen und Orte im beim Nachschlagen vorhanden.

Bei Verwendung der Kartenfunktion bricht die Anzeige der Kartenansicht für die Routenplanung oder die Buchung von Touren mit einer Fehlermeldung ab. Häufig geschieht dies auch, nachdem vorher die gleiche Funktion schon ohne Fehler genutzt wurde (siehe Bildschirmausschnitt).

Google Maps API-Key Fehler

Für die Nutzung der Kartenfunktion/Routenplanung über Maps muss ein API Key beantragt werden. Eine Anleitung für die Beantragung des API Key finden Sie hier. Ein vorhandener API Key kann in den Programmeinstellungen von WinOrder unter dem Gliederungspunkt ‚Karten/Routenplaner‘ eingetragen werden:

Maps API-Key Optionen

HINWEIS: Sollten trotz Eingabe des API-Keys Probleme oder Fehler bei der Routenplanung auftreten, finden Sie im Menü ‚Extras‘ die ‚Maps Konsole‘, über die Sie mögliche Fehler analysieren und gegebenenfalls beheben können (Registerkarte ‚Console‘):

Google Maps Konsole

Wenn Sie mit WinOrder eMail senden oder empfangen möchten (Shopbestellungen empfangen, Filialweiterleitung von Bestellungen, Navigations-Links an Fahrer senden) müssen Sie in WinOrder Einstellungen zum eMail-Anbieter bzw. zu Ihrem eMail-Konto vornehmen. Bei einigen Freemail-Anbietern, wie z.B. GMail oder Web.de, muss zusätzlich zu den Kontoeinstellungen evtl. noch eine Freigabe über die Webseite des Freemail-Anbieters erfolgen.

Im Folgenden finden Sie Anleitungen für die wichtigsten Anbieter:

Die Routenberechnung ist ab WinOrder Standard verfügbar. Sie können in den Einstellungen (‘Optionen — Einstellungen — Karten/Routenplaner’) zwischen zwei Anbietern wählen:

  • Microsoft Bing
    Eingeschränkter Funktionsumfang, dafür einfach einzurichten
  • Google Maps
    Sehr umfangreich, aber nur mit API-Schlüssel von Google nutzbar

Wenn Sie Google Maps nutzen wollen, benötigen Sie einen sogenannten API-Key. Eine Anleitung für die Beantragung haben wir Ihnen als PDF zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass eine Kreditkarte bei Google hinterlegt bzw. angegeben werden muss, auch wenn keine Kosten anfallen. Google will nach eigener Aussage dadurch sicherstellen, dass Sie ein echter Mensch und keine Maschine sind. Die Abfragen sind in der Regel kostenfrei. Nur wenn Sie monatlich eine sehr (!) hohe Anzahl an Routenabfragen überschreiten, müssen Gebühren bezahlt werden. Das haben wir aber noch bei keinem unserer Kunden erlebt.

Fehlermeldeung bei Routenplanung: Der von Ihnen verwendete Browser wird von der Google Maps API...

Für die Google Maps Routenplanung muss WinOrder einen Registry-Eintrag auf Ihrem PC vornehmen. Sie erhalten diese Fehlermeldung, wenn der Eintrag nicht erfolgen konnte. In der Regel liegt dies an fehlenden Rechten (Windows) für den angemeldeten Benutzer.

Lösung: Starten Sie WinOrder als Administrator. Klicken Sie dafür mit der rechten Maustaste auf die WinOrder-Verknüpfung auf Ihrem Desktop oder im Startmenü und wählen Sie  ‘Ausführen als Administrator’. Nachdem WinOrder vollständig gestartet wurde, beenden Sie das Programm wieder und starten anschließend ‘normal’. Jetzt sollte die Routenplanung ohne Fehlermeldung funktionieren.

 

Microsoft hat im Januar 2019 eine (fehlerhaftes) Update des Internet Explorer herausgegeben, mit dem Probleme bei der Routenanzeige auftreten. Da für die Routenanzeige der Internet Explorer in WinOrder eingebettet wird, betrifft das Problem auch WinOrder.

Lösung:
Dieses Problem muss durch ein Update von Microsoft behoben werden.

Abhilfe
Bis das Problem durch Microsoft behoben wurde, haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • A. WinOrder nicht maximieren: verkleinern Sie das WinOrder-Fenster leicht, dann sollte das Problem nicht auftreten
  • B. Wechseln Sie für die Routenanzeige auf “Microsoft Bing” (siehe ‘Optionen — Einstellungen — Karten/Routenplaner –> Kartenanbieter’)

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Touchkassen

Sie benötigen zunächst einen Kassenschublade mit elektrischem Auslöser. In unserem Shop finden Sie Kassenladen, die direkt an STAR TSP-Bondruckern angeschlossen werden können. Diese Schubladen wurden mit WinOrder getestet.

Anschluß über Drucker

Wenn Ihre Kassenschublade direkt an einem (Bon-)Drucker angeschlossen ist, wählen Sie in den WinOrder Einstellungen unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ den passenden ‘Anschluss’ (Drucker) aus und geben Sie dann den für ihre Schublade passenden “ESCAPE”-Steuerbefehl zum Öffnen an. Die ESCAPE-Sequenz erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade bzw. Ihres Druckers.

Bekannte Steuerbefehle
Star TSP-Drucker: #07
Epson-Drucker (TM-20 und andere): #1B #70 #30 #37 #79

Anschluß am Rechner (z.B. per USB)

Wenn Ihre Kassenschublade direkt am PC angeschlossen ist, benötigen Sie eine entsprechende Software zur Ansteuerung (.exe) oder Batch-Datei (.bat). Diese Software erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade.
Wählen Sie unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ als ‘Anschluss’ die Einstellung ‘Externes Programm starten’ und geben Sie dann den vollen Pfad zur Ansteuerungs-Software an.

Die meisten Epson-Drucker erfordern zum Öffnen einer an den Drucker angeschlossenen Kassenschublade die folgende Escape-Sequenz, die Sie in WinOrder unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Rechnungen’ angeben können:

#1B #70 #30 #37 #79

Wenn diese Sequenz mit Ihrem Epson-Drucker und der daran angeschlossenen Kassenlade nicht funktioniert, kontaktieren Sie bitte Ihren Epson-Händler.

Unsere Touchkassen werden ab Werk alle mit dem gleichen Netzwerknamen vorinstalliert. Ein Netzwerkname muss aber im lokalen Netzwerk (LAN) immer eindeutig sein. Daher müssen Sie beim Einsatz mehrerer Touchkassen gegebenenfalls die Netzwerk-/Computernamen anpassen. Unter Windows 10 gehen Sie dabei so vor:

  1. Öffnen Sie über das Windows-Startmenü „Einstellungen“
  2. Öffnen Sie den Punkt „System“
  3. Öffnen Sie links unten den Punkt „Info“
  4. Klicken Sie hier auf „Diesen PC umbenennen“
  5. Geben Sie einen neuen Namen ein (HINWEIS: der Name muss mit einem Buchstaben beginnen. Anschließend können Buchstaben, Bindestriche und Zahlen verwendet werden.)
  6. Klicken Sie auf weiter
  7. Starten Sie die Touchkasse neu

HINWEIS: Kundendisplays zur Nachrüstung und externe USB-Displays finden Sie in unserem Shop.

  1. Schließen Sie zunächst das Kundendisplay an Ihren Computer oder Ihre Touchkasse an. Beachten Sie hierbei die Anleitung des Herstellers.
  2. Damit das Display mit WinOrder zusammenarbeiten kann, muss dieses unter „Optionen – Einstellungen“ aktiviert werden:Kundendisplay (VFD) für WinOrder aktivieren
  3. Beim Anschluss eines externen Kundendisplays an Ihren Computer erfolgt der Geräteanschluss meist über USB. Wählen Sie hier also entsprechend den Typ „USB-HID Anschluss“. Nach dem Speichern der Einstellungen sollte im Display die unter „Willkommen Text“ eingegebenen Texte erscheinen.
  4. Die rückseitigen Kundendisplays unserer Touchkassen werden in der Regel über den Geräteanschluss “COM 4” oder “COM 6” angeschlossen.
    Erscheinen nach dem Speichern die unter „Willkommen Text“ eingegebenen Texte nicht auf dem Kundendisplay, testen Sie in absteigender Reihenfolge die Anschlüsse „COM 6“ bis „COM 1“, bis die Texte auf dem Display zu sehen sind.

Anleitung: Installation Kundendisplay

WinOrder kann Kassenschubladen mit elektrischem Öffner bzw. Auslöser auf zwei Arten ansteuern:

  1. Anschluß über Drucker
    Die meisten Kassenschubladen (auch unsere Star Kassenschublade) werden an einen Bondrucker angeschlossen. Verbinden Sie die Kassenschublade über das entsprechende Kabel mit einem passenden Drucker. Installieren Sie den Druckertreiber auf Ihrem Computer oder Ihrer Touchkasse und führen Sie anschließend einen Neustart von WinOrder durch.
    Wählen Sie nach dem Neustart in WinOrder unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ den passenden ‘Anschluss’ (Drucker) aus und geben Sie dann den für ihre Schublade passenden “ESCAPE”-Steuerbefehl zum Öffnen an. Die ESCAPE-Sequenz erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade bzw. Ihres Druckers.

    Bekannte Steuerbefehle
    Star TSP-Drucker: #07
    Epson-Drucker (TM-20 und andere): #1B #70 #30 #37 #79

    WinOrder: Kassenschublade über Drucker anschließen

  2. Anschluß am Rechner (z.B. per USB)
    Wenn Ihre Kassenschublade direkt am Computer angeschlossen ist, benötigen Sie eine entsprechende Software zur Ansteuerung (.exe) oder Batch-Datei (.bat). Diese Software erhalten Sie beim Hersteller Ihrer Schublade.
    Wählen Sie unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Kassenschublade’ als ‘Anschluss’ die Einstellung ‘Externes Programm starten’ und geben Sie dann den vollen Pfad zur Ansteuerungs-Software an.WinOrder: Kassenschublade per USB anschließen
Nach dem erstmaligen Anschluss ans Netzwerk fragt Windows 10 nach, ob der PC (z.B. Ihre Touchkasse) von anderen PCs im Netzwerk gefunden werden soll. Bestätigen Sie diese Abfrage mit ‚Ja‘.
Screenshot der Windows 10 Abfrage: Zulassen, dass PC von anderen PCs im Netzwerk gefunden wird
  • Alle Kassen müssen sich in einem ‘Privaten Netzwerk’, ‘Arbeitsplatznetzwerk’ oder einem ‘Domänennetzwerk’ befinden
  • Alle Kassen müssen über den selben Router miteinander verbunden sein
  • Die ‘Datei- und Druckerfreigabe’ muss unter ‘Netzwerk- und Freigabecenter –> Erweiterte Freigabeeinstellungen’ aktiviert sein:
    Datei und Druckfreigabe in Windows 10 aktivieren
  • Eine ‘Heimnetzgruppe’ sollte nicht eingerichtet werden
  • Aktivieren Sie im ‘Netzwerk- und Freigabecenter –> Erweiterte Einstellungen’ im Bereich ‘Alle Netzwerke’ die Option ‘Kennwortgeschütztes Freigeben ausschalten’:
    Windows 10: Kennwortgeschütztes Freigeben ausschaltenAlternativ können Sie auch die Windows-Benutzer aller Kassen gleich benennen (zum Beispiel ‘Kasse’) und ihnen das selbe Kennwort geben.
  • Alle Kassen-PCs müssen unterschiedliche Netzwerknamen haben (z.B. ‘Kasse-1’, ‘Kasse-2’ etc.)
  • Alle Kassen müssen sich im selben Netzwerksegment befinden, z.B.: 192.168.1.x. Idealerweise sollten alle Kassen im Netzwerk auf die selbe Weise verbunden sein, z.B. alle per LAN-Kabel oder alle per WLAN
  • Beim Einsatz einer Desktop-Firewall müssen gegebenfalls Portfreigaben aktiviert werden (eingehend und ausgehend):
    – UDP-Port: 3065
    – TCP-Port: 3050 und 3051
    Stellen Sie gegebenenfalls sicher, dass die Kommunikation auf diesen Ports auch durch Ihren Router erlaubt wird (sollte in Regel aber der Fall sein).

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Tourenzuordnung/-buchung

WinOrder kann einem Kunden, dessen Mobilnummer in WinOrder gespeichert ist, automatisch bei der Buchung/Auslieferung der Bestellung eine SMS zusenden. Um dies zu aktivieren gehen Sie wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie das Menü „Optionen“.
  2. Wählen Sie hier den Punkt „Einstellungen“.
  3. Gehen Sie links unten zum Hauptpunkt „Telefonie“.
  4. Wählen Sie hier den Unterpunkt „SMS-Versand“.
  5. Stellen Sie nun rechts oben die Option „SMS-Versand aktiv“ auf „Ja“.
  6. Unter „SMS-Anbieter“ wählen Sie einen Dienstleister aus und geben dann die entsprechenden Kennungen ein, die Sie von dem jeweiligen Anbieter erhalten haben.

Hinweis: Der SMS-Versand erfolgt immer über einen externen Anbieter, bei dem Sie sich zunächst selbst anmelden müssen und bei dem dadurch weitere Kosten entstehen, auf die WinOrder keinen Einfluss hat.

Mit einem Kellnerschloss können sich Ihre Mitarbeiter am Programm anmelden. Das Eintippen eines Passwortes entfällt dabei (Kellnerschlüssel = Passwort). Insbesondere bei der Tourenbuchung (Auslieferung durch den Fahrer) ist ein Kellnerschloss sehr hilfreich, weil das Programm sofort weiß, welcher Fahrer die Tour fährt. So muss dann nur noch die Bestellung/Rechnung ausgewählt oder eingescannt werden.

Außerdem können über die Anmeldung per Kellnerschloss sehr einfach die Rechte des Anwenders/Mitarbeiters überwacht werden. WinOrder prüft bei der Anmeldung, welche Rechte der Inhaber des Kellnerschlüssels hat und lässt dementsprechend nur den Zugriff auf die erlaubten Programmbereiche und Funktionen zu. So können Sie bestimmen, welche Rechte jeder Mitarbeiter hat, z.B. Stornieren, Bestellungen aufnehmen, Umsätze einsehen und vieles mehr.

Die von uns angebotenen Kellnerschlösser finden Sie in unserem Shop.

Bei Verwendung der Kartenfunktion bricht die Anzeige der Kartenansicht für die Routenplanung oder die Buchung von Touren mit einer Fehlermeldung ab. Häufig geschieht dies auch, nachdem vorher die gleiche Funktion schon ohne Fehler genutzt wurde (siehe Bildschirmausschnitt).

Google Maps API-Key Fehler

Für die Nutzung der Kartenfunktion/Routenplanung über Maps muss ein API Key beantragt werden. Eine Anleitung für die Beantragung des API Key finden Sie hier. Ein vorhandener API Key kann in den Programmeinstellungen von WinOrder unter dem Gliederungspunkt ‚Karten/Routenplaner‘ eingetragen werden:

Maps API-Key Optionen

HINWEIS: Sollten trotz Eingabe des API-Keys Probleme oder Fehler bei der Routenplanung auftreten, finden Sie im Menü ‚Extras‘ die ‚Maps Konsole‘, über die Sie mögliche Fehler analysieren und gegebenenfalls beheben können (Registerkarte ‚Console‘):

Google Maps Konsole

Wenn Sie Einstellungen der Newland-Scanner ändern wollen, müssen Sie ihren Scanner zuerst in den Programmier-Modus bringen. Dafür scannen Sie im Handbuch den Barcode “Enter Setup”, den Sie immer am Anfang jeder Seite finden. Anschließend scannen Sie die Barcodes für die gewünschte Einstellung und zum Schluß beenden Sie die Programmierung über den Barcode “Exit Setup”, den Sie am Ende jeder Seite finden.

Die Anleitungen bzw. Handbücher in englischer Sprache haben wir am Ende dieser FAQ als PDF verlinkt.

Beispiel: Lautstärke und Ton für Bestätigungs-Beep programmieren
  1. Öffnen Sie die Programmieranleitung für Ihren Scanner und suchen Sie die Seite mit der gewünschten Funktion, im Beispiel “Good Read Beep” (im PDFauf Blatt 48 (USB) bzw. 51 (Funk))
  2. Drucken Sie die Seite auf einem DinA4-Drucker aus
  3. Scannen Sie den oberen Barcode (Enter Setup), um mit der Programmierung zu beginnen
  4. Scannen Sie den gewünschten Code für das Beep-Signal, z.B. „High-Pitched Low Beep“ für einen leisen aber hohen Bestätigungston
  5. Scannen Sie den unteren Barcode (Exit Setup), um die Programmierung zu beenden
  6. Fertig!

Mit WinOrder können Fahrer Bestellungen bzw. Touren per Barcode-Scan ganz einfach ausbuchen. Damit der ‘normale’ Betrieb bzw. die Bestellaufnahme nicht gestört wird, sollten Sie den Scanner an einem Zweitrechner (Client) betreiben. Voraussetzung dafür ist eine WinOrder Professional-Lizenz. Ferner benötigen Sie natürlich einen 1D-Strichcode-Scanner. In unserem Shop finden Sie passende Geräte, die mit WinOrder getestet wurden.

Anleitung “Tourenbuchung per Scanner”

Vorbereitungen
  1. Schließen Sie den Scanner an einen WinOrder-Zweitrechner an (die von uns vertriebenen Geräte sollten unter Windows automatisch erkannt werden).
  2. Aktivieren Sie unter ‘Optionen — Einstellungen — Sonstiges — Startoptionen — Ansicht beim Programmstart’ den Wert ‘Buchungsliste’.
  3. Setzen Sie unter ‘Optionen — Einstellungen — Druckoptionen — Rechnungen’ den Wert für ‘Rechnungsnummer als Barcode anzeigen’ auf ‘Ja’.
    FAQ: Tourenbuchung per Scanner - Barcodes auf Rechnungen aktivieren
  4. Importieren Sie über das Menü ‘Berichte — Berichte anpassen — Berichte importieren’ die angepassten Vorlagen ‘EmployeesReports.rav’ und ‘NeueRechnungsvorlagen.rav’. Diese Vorlagen erhalten Sie von uns per eMail, wenn Sie einen Scanner bei uns gekauft haben (Sie können diese Berichtdateien auch bei uns per E-Mail anfordern).

    Achtung: Wenn Sie bereits mit angepassten Rechnungsvorlagen arbeiten, werden diese beim Import der Datei ‘NeueRechnungsvorlage.rav’ überschrieben. Wenn dies nicht gewollt ist, müssen Sie die Rechnungsvorlagen wie folgt manuell anpassen:
    Öffnen Sie im Menü ‘Berichte – Berichte anpassen’ den Berichtdesigner. Wählen Sie rechts in der Reportbibliothek per Doppelklick die von Ihnen verwendete Rechnungsvorlage, z. B. „ReportBillBon8cm“. Markieren Sie auf der Vorlage den Barcode, klicken Sie dann links in das Feld „DataField“:
    FAQ: Tourenbuchung per Scanner - Barcode auf Rechnungsvorlage anpassen (DataField)

    Geben Sie hier den folgenden Wert ein:

    '.RE' + OrderNo + '.'

    Das Ergebnis sollte dann wie folgt aussehen:

    FAQ: Tourenbuchung per Scanner - Barcode auf Rechnungsvorlage anpassen

    Schließen Sie den Berichtdesigner und bestätigen Sie bei Nachfrage, ob die Änderungen gespeichert werden sollen, mit „Ja“.

  5. Drucken Sie die Barcodes der Mitarbeiter aus. Sie finden diese im Menü ‘Mitarbeiter’ über den Befehl ‘Telefonliste’.

 

Beachten Sie, dass eine Fahrerauswahl per Scanner nur problemlos funktioniert, wenn Sie in WinOrder den Loginmodus ‘Keine Kennwortanfrage’ (Standardeinstellung) oder ‘Nach Gruppenberechtigung’ aktiviert haben. Im Modus ‘Am Programm anmelden’ sollten Sie zusätzlich ein Kellnerschloss einsetzen und jedem Fahrer einen Kellnerschlüssel zuweisen!

Tourenzuordnung
  1. Stellen Sie sicher, dass sich die Kasse, an der ihr Scanner angeschlossen ist, in der Ansicht ‘Buchungsliste’ (Voreinstellung siehe oben) oder ‘Bestellübersicht’ befindet.
  2. Scannen Sie den Barcode des Fahrers, der die Tour ausliefert. WinOrder wechselt jetzt automatisch in die Ansicht ‘Bestellung buchen’. Der zuvor ausgewählte, aktive Fahrer wird oben rechts angezeigt.
  3. Scannen Sie jetzt die Barcodes der Rechnungen, die von diesem Fahrer ausgeliefert werden.
  4. Nach einem einstellbaren Timeout wechselt WinOrder wieder auf die eingestellte Startansicht (empfohlen ‘Buchungsliste’)*
  5. Der nächste Mitarbeiter-/Fahrer-Barcode kann gescannt werden…

* Hinweis: die Timeoutfunktion ist in Vorbereitung und wird mit einem der nächsten Updates nachgereicht

Anleitung “Tourenbuchung per Scanner”

Gehen Sie wie folgt vor, um eine Fahrerabrechnung erneut auszudrucken:

A. Der “Tagesabschluss/Z-Bericht” für den betreffenden Tag wurde noch nicht erstellt
  1. Öffnen Sie “Arbeitsbeginn” und wählen Sie den Mitarbeiter aus, für den die Abrechnung erneut gedruckt werden soll
  2. Im Menü “Extras” können Sie jetzt die “Letzte Mitarbeitertagesabrechnung” drucken
B. Der “Tagesabschluss/Z-Bericht” wurde bereits erstellt
  1. Erstellen Sie unter “Datei — Datensicherung — Speichern unter” eine aktuelle Datensicherung (diese wird später wieder benötigt!)
  2. Führen Sie nun unter “Datei — Datenwiederherstellung — Aus Datei” eine Rücksicherung des Tages durch, von dem Sie die Fahrerabrechnung benötigen
  3. Unter “Optionen — Tagesabschluss” im Menü “Extras” können Sie nun den “Letzten Tagesabschluss rückgängig” machen
  4. Öffnen Sie “Arbeitsbeginn” und wählen Sie den Mitarbeiter aus, für den die Abrechnung erneut gedruckt werden soll
  5. Im Menü “Extras” können Sie jetzt die “Letzte Mitarbeitertagesabrechnung” drucken
  6. Abschließend muss die am Anfang erstelle Datensicherung wieder eingespielt werden. Öffnen Sie dafür im Menü “Datei — Datenwiederherstellung — Aus Datei” die am Anfang erstellte Datensicherungsdatei.

HINWEIS: Zwischenzeitlich dürfen Sie KEINE Änderungen am Programm vornehmen (keine Einstellungen ändern, keine Bestellungen aufnehmen etc.)!

Im folgenden finden Sie Anleitungen für die beiden von uns unterstützten Kellnerschlösser:

Kellnerschlösser anderer Hersteller werden in den meisten Fällen ähnlich angeschlossen. Allerdings haben wir nur die beiden oben angegebenen mit WinOrder getestet.

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Öffnungszeiten

Montag – Donnerstag:
09:00 – 13:00 & 15:00 – 18:00
Freitag: 09:00 – 13.30

Noch Fragen?

Wenn Sie im Support-Bereich keine Lösung für Ihre Frage gefunden haben, schreiben Sie uns. Wir kümmern uns!

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Datensicherung, Shop-Datei (XML) oder Screenshot (JPG/PNG) anhängen (1 Datei, max. 9MB):

 

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