Guten Tag Herr Wagner!

Mit WinOrder wissen Sie immer wer dran ist.
Schon beim ersten Klingeln!

Und bis zur Bestellaufnahme ist es dann nur noch ein Klick!

Mit der WinOrder Anruferkennung wissen Sie immer wer anruft.

4x wissen wer dran ist

1. Anruferkennung per Fritz.Box (unser Favorit!)

Die erste von vier verschiedenen Möglichkeiten der Rufnummererkennung ist schnell eingerichtet und funktioniert am zuverlässigsten bei unseren Kunden: die Anbindung an eine Fritz.Box als Soft-IP-Telefon. Dafür wird WinOrder in der FritzBox als Telefoniegerät eingerichtet und empfängt dann die Anrufsignale direkt von der Fritz.Box über das Netzwerk (Kabel oder WLAN). Möglich ist dies mit allen aktuellen Fritz.Box Modellen. Ihre Telefone klingeln dabei ganz “normal” während WinOrder schon den Kontakt des anrufenden Kunden anzeigt. Per ‘Enter’-Taste oder Mausklick springen Sie sofort in die Bestellannahme.

Neukunden können optional auch mit unserem Telefon- und Adressdatenimport gefunden werden. Dies geht schnell und verhindert Tippfehler. Den Import können Sie beim Kauf von WinOrder in unserem Shop speziell für Ihr Liefergebiet gleich mitbestellen.

Die Anruferkennung funktioniert übrigens auch in der Testversion!

Screenshot: WinOrder Hauptfenster mit Anruferkennung

2. Anruferkennung am IP-Telefonie-Anschluss

Die zweite Möglichkeit der Rufnummernerkennung erfolgt als Soft-IP-Telefon. Diese können Sie nutzen, wenn Sie über einen IP-Telefonanschluss verfügen. Hierbei tragen Sie die von Ihrem Anbieter erhaltenen IP-Zugangsdaten in WinOrder ein und können so bei jeder übermittelten Rufnummer automatisch den Kunden auf Ihrem Computer finden lassen. Telefoniert wird natürlich auch bei dieser Variante weiterhin mit Ihren ‘normalen’ Telefonen.

Beachten Sie, dass bei vielen Telefonieanbietern auf diese Art nur eine Telefonnummer von Ihrem PC überwacht werden kann.

3. Anruferkennung per TAPI

Die dritte Möglichkeit ist die Rufnummernübertragung per TAPI-Treiber. Hierfür wird lediglich ein Telefon, eine Telefonanlage oder andere Telefon-Hardware benötigt, die über einen TAPI-Treiber für Windows verfügt. Auf diese Weise können alle Rufnummern signalisiert werden. Gegebenenfalls muss Ihre Telefon-Hardware bzw. Telefonanlage hierfür per USB- oder COM-Port-Kabel an Ihren Computer angeschlossen werden.

Screenshot: WinOrder Hauptfenster mit Anruferkennung

4. Anruferkennung per ISDN

Eine weitere (aber veraltete) Möglichkeit zur Rufnummernübertragung funktioniert per ISDN (CAPI 2.0 Treiber erforderlich). Hierfür muss neben einem vorhandenen ISDN-Telefonanschluss oder einem internen S0-Bus an Ihrer Telefonanlage bzw. Ihrem Router in Ihrem Hauptrechner eine ISDN-Karte eingebaut sein. Wir empfehlen die Geräte der Firma AVM (Fritz-Card oder FritzCard USB). Diese werden allerdings mittlerweile nicht mehr hergestellt und sind nur noch als Restposten oder gebraucht zu nekommen.

FAQs zum Thema Anruferkennung

Für die Rufnummererkennung empfehlen wir die Anbindung von WinOrder an die Fritz.Box als Telefoniegerät / Soft-IP-Telefon.

1. Starten Sie dazu die Fritz!Box Weboberfläche in einem Internet-Browser (http://fritz.box oder http://192.168.178.1) und wählen Sie unter Telefonie/Telefoniegeräte „Neues Gerät einrichten“:

Fritz.Box für die WinOrder Anruferkennung einrichten

2. Aktivieren Sie ‘Telefon (mit und ohne Anrufbeantworter)’ und bestätigen Sie mit ‘Weiter’:

Fritz.Box für die WinOrder Anruferkennung einrichten

3. Aktivieren Sie ‘LAN/WLAN (IP-Telefon)’ und geben Sie einen eindeutigen Namen für das Telefoniegerät ein, z.B. ‘WinOrder’. Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit ‘Weiter’:

Fritz.Box für die WinOrder Anruferkennung einrichten

4. Vergeben Sie einen ‘Benutzernamen’, z.B. ‘WinOrder’ (ACHTUNG: in älteren Fritz.Boxen wird hier schon ein Benutzername vorgeben, z.B. ‘620’).
Notieren Sie sich den Benutzernamen, Sie müssen ihn später in WinOrder eintragen!

Vergeben Sie außerdem ein Kennwort. Das Kennwort muss von der Fritz.Box als ‘stark’ angezeigt werden (grün). Verwenden Sie daher Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen, z.B.: ‘WinORder*1!’. Notieren Sie sich dieses Kennwort, Sie müssen es später in WinOrder eintragen! Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit ‘Weiter’:

Fritz.Box für die WinOrder Anruferkennung einrichten

5. Bestätigen Sie die Rufnummer, die für ausgehende Gespräche genutzt werden soll. Sie können hier eine beliebige Nummer auswählen, weil WinOrder keine Gespräche führt/aufbaut, sondern nur Rufnummern empfängt. Bestätigen Sie mit ‘Weiter’:

Abgehende Rufnummern festlegen (ncht relevant)

6. Wählen Sie die Rufnummern aus, auf die WinOrder reagieren soll. Rufnummern, über die Sie keine Bestellungen annehmen (z.B. Ihre Faxnummer) sollten Sie nicht aktivieren.
Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit ‘Weiter’:

Ankommende Rufnummern festlegen

7. Bestätigen Sie die Zusammenfassung Ihrer Einstellungen mit ‘Übernehmen’:

Einstellungen bestätigen

8. (nur Fritz.Box-Firmware ab 6.83!) Bestätigen Sie Ihre Einstellungen zusätzlich über ein an der Fritz.Box angeschlossenes Telefon, indem Sie den angezeigten PIN am Telefon eingeben und dann die Verbindungstaste drücken (oder den Hörer abheben). Wenn Sie kein Telefon zur Verfügung haben, klicken Sie auf den blauen Text ‘Ohne Telefon? Bestätigung mit Fritz.Box-Taste’ und folgen Sie den Anweisungen:

Einstellungen über angeschlossenes Telefon oder Taste an der Fritz.Box bestätigen

9. (nur Fritz.Box-Firmware ab 6.83!) Wenn die Bestätigung erfolgreich war, wird dies von der Fritz.Box angezeigt. Bestätigen Sie die Meldung mit ‘OK’:

Erfolgreiche Anmeldung bestätigen

10. Starten Sie nun WinOrder und überprüfen Sie, ob unter “Optionen — Einstellungen — Telefonie — Rufnummern” ein ‘*’ (Stern) eingetragen ist. Beachten Sie, dass hier keine Rufnummer eingetragen werden darf (ändern Sie die Rufnummer gegebenenfalls auf der rechten Seite in ‘*’)!

Wildcard als Rufnummer eintragen (WICHTIG!)

11. Wählen Sie jetzt die WinOrder-Einstellung ” Telefonie — Allgemein” und klicken Sie auf der rechten Seite auf ‘IP-Telefon-Einstellungen’ und dort dann auf den kleinen Button mit den ‘…’

IP-Telefon-Einstellungen öffnen

12. Führen Sie die folgenden Einstellungen durch:

– ‘Telefonnr./ID’: geben Sie hier Ihre Telefonnummer mit Vorwahl oder die Durchwahl des IP-Telefons an
– ‘Benutzername’: geben Sie hier den in Schritt 4 vergebenen (oder von der Fritz.Box angezeigten) Benutzernamen an (im Beispiel: ‘WinOrder’)
– ‘Authentifizierungsname’: geben Sie hier ebenfalls den in Schritt 4 vergebenen (oder von der Fritz.Box angezeigten) Benutzernamen an (im Beispiel: ‘WinOrder’)
– ‘Kennwort’: geben Sie hier das in Schritt 4 festgelegte Kennwort ein (im Beispiel ‘WinOrder*1!’)
– ‘SIP-Server’: geben Sie hier ‘fritz.box’ oder die IP-Adresse Ihrer Fritz.Box an (standardmäßig ‘192.168.178.1’)
– ‘STUN-Proxy’: lassen Sie diese Einstellung deaktiviert.

Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit ‘OK’

IP-Telefon-Einstellungen bearbeiten

13. Speichern Sie die neuen WinOrder Einstellungen (F10). Wenn alles korrekt eingetragen wurde, sehen Sie nach dem Speichern in der unteren rechten Ecke des WinOrder-Fensters ein Telefonsymbol mit einem grünen Häkchen.

IP-Telefon-Einstellungen speichern

14. Wechseln Sie jetzt auf die WinOrder-“Startseite” oder in die “Kundenübersicht” und führen Sie dann von Ihrem Mobiltelefon einen Testanruf auf Ihrer Bestell-Rufnummer durch. Es öffnet sich ein Fenster (Anrufliste). Ist der Kunde bereits im System gespeichert, können Sie einfach über den ‘OK’ Button bzw. durch drücken der ‘ENTER’-Taste in die Bestellung springen. Bei einem unbekannten Kunden werden gegebenenfalls die passenden Daten aus einem Telefonbuchimport geladen und Sie können den Kunden dann als Neukunden speichern.

WinOrder Anrufliste

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Weitere wichtige Funktionen

Shop-Schnittstelle

Pizza.de, Lieferheld, Lieferando und viele andere direkt in WinOrder empfangen

Anruferkennung

Schon beim ersten Klingeln kann WinOrder über die Rufnummer den Kunden öffnen

Routenplanung

Touren über eine Kartenansicht zusammenstellen und direkt an den Fahrer senden

GoBD, GDPdU & RKSV

Mit WinOrder sind Sie auf der sicheren Seite und für Finanzamtanforderungen gerüstet

4 Versionen für verschiedene Anforderungen


WinOrder LITE
399 €einmalig
  • Unsere Einstiegslösung für Kleinstbetriebe. Die LITE-Version hat alle Basisfunktionen für einen reinen Lieferservice, ist aber im Funktionsumfang stark eingeschränkt.
  • Geeignet für Imbiss und Lieferdienste ohne Inhaus-Verkauf und ohne Online-Shop.

WinOrder STANDARD
599 €einmalig
  • Die Standardlösung für kleinere und mittlere Betriebe, für die die Bestellaufnahme an einem Computer/Arbeitsplatz ausreichend ist, die aber trotzdem umfassende Funktionen nutzen wollen, z.B. Routenplanung, Rechteverwaltung und umfangreiche Statistiken.
  • Geeignet für alle Lieferdienste und Restaurants ohne Online-Shop.

WinOrder ENTERPRISE
1099 €einmalig
  • Professional-Version für Lieferdienstketten mit zusätzlicher Callcenter-Funktionalität zur Weiterleitung von Bestellungen per eMail oder VPN an beliebig viele Standorte bzw. Filialen.
  • Das Weiterleitungsziel kann in WinOrder zu Straße, Ort oder Kunde gespeichert, oder bei der Bestellung manuell ausgewählt werden.

Erstmal kostenlos testen

Die kostenlose Demoversion enthält nahezu alle Funktionen der Professional Version und kann 3 Monate ausgiebig getestet werden. Wenn Ihnen die Software gefällt, können Sie selbstverständlich alle Daten in die Vollversion übernehmen.

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