Warum WinOrder?

markterprobte Software (seit 1996) deutschsprachiger Support Online-Shop-Schnittstelle umfangreiche Ausstattung keine Abo, keine Folgekosten

Für wen ist WinOrder?

WinOrder ist geeignet für Lieferdienste aus dem Bereich Gastronomie und andere Branchen: Pizza, Asia, Burger, Sushi, Getränke, Feinkost, Party und, und, und....

Was kann WinOrder?

Eine umfangreiche Feature-Liste mit allen Funktionen der unterschiedlichen WinOrder-Versionen haben wir hier für Sie zusammengestellt. Gerne können Sie WinOrder auch testen.

Beliebte Fragen

Beachten Sie, dass Mehrrechnerbetrieb nur mit WinOrder Professional funktioniert.

Firewall

Die Kommunikation/Verbindung zwischen Client und Hauptrechner kann durch die integrierte Windows-Firewall oder eine Desktop Firewall blockiert werden. Um die Windows-Firewall für WinOrder freizugeben, öffnen Sie in der Systemsteuerung die 'Windows-Firewall' und fügen Sie auf allen Rechnern eingehende und ausgehende Regeln für folgende Ports hinzu:

- UDP-Port: 3065
- TCP-Port: 3050 und 3051

Kommt eine andere Desktop-Firewall zum Einsatz konfigurieren Sie diese entsprechend der Anleitung des Herstellers.

Netzwerk-Konfiguration

Stellen Sie sicher, dass sich beide Rechner in der selben Arbeitsgruppe oder Domäne befinden.

Ferner müssen sie im selben Netzwerksegment sein (z.B.: 192.168.1.x). Beachten Sie, dass insbesondere bei unterschiedlichen Verbindungsarten, bei denen ein Rechner per LAN-Kabel, der andere per drahtloser WLAN-Verbindung angebunden wird, vom Router in der Regel unterschiedliche Netzwerksegmente verwendet werden. Verbinden Sie in diesem Fall alle Rechner per WLAN oder alle Rechner per LAN-Kabel.

Ferner dürfen die Rechner nicht zu einem 'Privaten Netzwerk' gehören, sondern müssen sich in einem 'Arbeitsplatznetzwerk', einem 'Domänennetzwerk' oder in einem 'Öffentlichen Netzwerk' befinden.

Zusätzlich müssen Sie darauf achten, dass die Rechner unterschiedliche Netzwerknamen haben (z.B. 'Rechner-1', 'Rechner-2' etc.).
Für die Anruferkennung empfehlen wir den Einsatz einer Fritz.Box. Die aktuellen Modelle (z.B. 7390, 7490 und andere) bieten die Möglichkeit, eine Software als Telefoniegrät anzubinden. Dies ist einfach einzurichten und funktioniert sehr zuverlässig für alle auf der Fritz.Box eingehenden Anrufe. So ist WinOrder in der Lage den Kunden anhand der Rufnummer herauszusuchen und trotzdem klingeln Ihre 'normalen' Telefone, mit denen Sie wie gewohnt den Anruf annehmen.

Weitere Möglichkeiten zur Rufnummeranzeige und Anleitungen zur Einrichtung finden Sie im Abschnitt "Anruferkennung".

Für die Rufnummererkennung empfehlen wir die Anbindung von WinOrder an die Fritz.Box als Telefoniegerät / Soft-IP-Telefon.

1. Starten Sie dazu die Fritz!Box Weboberfläche in einem Internet-Browser (http://fritz.box oder http://192.168.178.1) und wählen Sie unter Telefonie/Telefoniegeräte „Neues Gerät einrichten“:

Fritz.Box - Neues Gerät einrichten

2. Aktivieren Sie 'Telefon (mit und ohne Anrufbeantworter)' und bestätigen Sie mit 'Weiter':

Telefon hinzufügen

3. Aktivieren Sie 'LAN/WLAN (IP-Telefon)' und geben Sie einen eindeutigen Namen für das Telefoniegerät ein, z.B. 'WinOrder'. Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit 'Weiter':

Telefon benennen

4. Vergeben Sie einen 'Benutzernamen', z.B. 'WinOrder' (ACHTUNG: in älteren Fritz.Boxen wird hier schon ein Benutzername vorgeben, z.B. '620').
Notieren Sie sich den Benutzernamen, Sie müssen ihn später in WinOrder eintragen!

Vergeben Sie außerdem ein Kennwort. Das Kennwort muss von der Fritz.Box als 'stark' angezeigt werden (grün). Verwenden Sie daher Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen, z.B.: 'WinORder*1!'. Notieren Sie sich dieses Kennwort, Sie müssen es später in WinOrder eintragen! Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit 'Weiter':

Benutzername und Kennwort vergeben

5. Bestätigen Sie die Rufnummer, die für ausgehende Gespräche genutzt werden soll. Sie können hier eine beliebige Nummer auswählen, weil WinOrder keine Gespräche führt/aufbaut, sondern nur Rufnummern empfängt. Bestätigen Sie mit 'Weiter':

Ausgehende Rufnummer festlegen

6. Wählen Sie die Rufnummern aus, auf die WinOrder reagieren soll. Rufnummern, über die Sie keine Bestellungen annehmen (z.B. Ihre Faxnummer) sollten Sie nicht aktivieren.
Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit 'Weiter':

Ankommende Rufnummern festlegen

7. Bestätigen Sie die Zusammenfassung Ihrer Einstellungen mit 'Übernehmen':

Einstellungen bestätigen

8. (nur Fritz.Box-Firmware ab 6.83!) Bestätigen Sie Ihre Einstellungen zusätzlich über ein an der Fritz.Box angeschlossenes Telefon, indem Sie den angezeigten PIN am Telefon eingeben und dann die Verbindungstaste drücken (oder den Hörer abheben). Wenn Sie kein Telefon zur Verfügung haben, klicken Sie auf den blauen Text 'Ohne Telefon? Bestätigung mit Fritz.Box-Taste' und folgen Sie den Anweisungen:

Einstellungen über angeschlossenes Telefon bestätigen

9. (nur Fritz.Box-Firmware ab 6.83!) Wenn die Bestätigung erfolgreich war, wird dies von der Fritz.Box angezeigt. Bestätigen Sie die Meldung mit 'OK':

Erfolgreiche Anmeldung bestätigen

10. Starten Sie nun WinOrder und überprüfen Sie, ob unter "Optionen -- Einstellungen -- Telefonie -- Rufnummern" ein '*' (Stern) eingetragen ist. Beachten Sie, dass hier keine Rufnummer eingetragen werden darf (ändern Sie die Rufnummer gegebenenfalls auf der rechten Seite in '*')!

Wildcard als Rufnummer eintragen

11. Wählen Sie jetzt die WinOrder-Einstellung " Telefonie -- Allgemein" und klicken Sie auf der rechten Seite auf 'IP-Telefon-Einstellungen' und dort dann auf den kleinen Button mit den '...'

IP-Telefon-Einstellungen öffnen

12. Führen Sie die folgenden Einstellungen durch:

- 'Telefon/ID': geben Sie hier Ihre Telefonnummer mit Vorwahl oder die Durchwahl des IP-Telefons an
- 'Benutzername': geben Sie hier den in Schritt 4 vergebenen (oder von der Fritz.Box angezeigten) Benutzernamen an (im Beispiel: 'WinOrder')
- 'Authentifizierungsname': geben Sie hier ebenfalls den in Schritt 4 vergebenen (oder von der Fritz.Box angezeigten) Benutzernamen an (im Beispiel: 'WinOrder')
- 'Kennwort': geben Sie hier das in Schritt 4 festgelegte Kennwort ein (im Beispiel 'WinORder*1!')
- 'SIP-Server': geben Sie hier 'fritz.box' oder die IP-Adresse Ihrer Fritz.Box an (standardmäßig '192.168.178.1')
- 'STUN-Proxy': lassen Sie diese Einstellung deaktiviert.

Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit 'OK'

IP-Telefon-Einstellungen bearbeiten

13. Speichern Sie die neuen WinOrder Einstellungen (F10). Wenn alles korrekt eingetragen wurde, sehen Sie nach dem Speichern in der unteren rechten Ecke des WinOrder-Fensters ein Telefonsymbol mit einem grünen Häkchen.

IP-Telefon-Einstellungen bearbeiten

14. Wechseln Sie jetzt auf die WinOrder-"Startseite" oder in die "Kundenübersicht" und führen Sie dann von Ihrem Mobiltelefon einen Testanruf auf Ihrer Bestell-Rufnummer durch. Es öffnet sich ein Fenster (Anrufliste). Ist der Kunde bereits im System gespeichert, können Sie einfach über den 'OK' Button bzw. durch drücken der 'ENTER'-Taste in die Bestellung springen. Bei einem unbekannten Kunden werden gegebenenfalls die passenden Daten aus einem Telefonbuchimport geladen und Sie können den Kunden dann als Neukunden speichern.

WinOrder Anrufliste Anleitung als PDF
Deutschland

Ein direkter Zugriff von WinOrder auf eine telefonbuch-CD ist leider nicht möglich. Wenn Sie über eine Klicktel-Telefonbuch-CD verfügen, importieren wir für Sie aber gerne alle eingetragenen Kundendaten für Ihre Liefergebiet. Diese Daten werden in WinOrder als 'Externe Kundendaten' hinterlegt. Ruft ein Neukunden an, der auch im Telefonbuch eingetragen ist, erscheint der Kunde sogleich auf dem Bildschirm.

Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Anruferkennung" in der FAQ 13. Schweiz

Adressdaten von Neukunden können direkt von „TwixTel“ in WinOrder übernommen werden. Ruft eine Neukunde an, der noch nicht in Ihrer eigenen Kundendatei registriert ist, aber als Teilnehmer auf der „TwixTel“ CD bzw. DVD eingetragen ist, so kann WinOrder Ihnen automatisch den Datensatz zur Übernahme in Ihre eigene Kundendatei vorbereiten.

Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Anruferkennung" in der FAQ 11.
Ab der Standard-Version von WinOrder können Rechnungsvorlagen und Berichte angepasst werden. Eine Anleitung haben wir als PDF für Sie bereitgestellt.

TIPP: Häufig gewünschte Berichtänderungen haben wir bereits als Vorlagen im Programm hinterlegt, zum Beispiel Bonvorlagen mit Logo oder Barcode.Prüfen Sie daher bevor Sie Sie eigene Anpassungen vornehmen, ob nicht schon eine entsprechende Vorlage vorhanden ist. Sie finden die angepassten Vorlagen im WinOrder-Programmverzeichnis-Unterordner 'Reports/Updated Reports'. Diese lassen sich sich in WinOrder über die Funktion 'Berichte -- Berichte anpassen -- Berichte importieren' einlesen (nicht in der Lite-Version möglich).

Berichtdesigner-Anleitung als PDF
Die Professional-Version von WinOrder bietet eine Shop-Schnittstelle, mit der Bestellungen der meisten BEstellsysteme direkt in Winorder eingelesen werden können. Wenn Sie ihre Online-Bestellung von Pizza.de bislang per Fax bekommen, müssen Sie sich mit Pizza.de in Verbindung setzen und die Umstellung auf digitale Übertragung (Stichwort: "Webpolling") beantragen. Sie erhalten von Pizza.de dann entsprechende Zugangsdaten (Kundennummer und Passwort), die Sie in WinOrder unter 'Optionen -- Einstellungen' eintragen.



Beachten Sie, dass die Übertragung direkt ins WinOrder-System nur mit der WinOrder-Professional-Version möglich ist.

Anleitung (PDF)
Es gibt einige Online-Bestellsysteme, die WinOrder bereits direkt ansprechen können. Die Bestellung wird bei diesen Systemen per eMail, ISDN oder Soap-Schnittstelle übertragen. Eine Anleitung zur Einrichtung der Schnittstelle sowie die Definition des Bestellformats haben wir als PDF für Sie bereitgestellt:

Anleitung (PDF)
WinOrder-5-Anwender erhalten kostenlose Updates im WinOrder-Supportbereich. Beachten Sie, dass bei einer Professional-Installation immer der Hauptrechner und alle Clients aktualisiert werden müssen. Starten Sie WinOrder auf keinem der Systeme, bevor nicht alle Updates erfolgt sind!

Für ältere WinOrder- & Pizza-Server-Versionen bieten wir stark ermäßigte Updates auf die aktuelle Version 5.0 an. Diese finden Sie in unserem Update-Shop.
Wenn Sie die Fehlermeldung "Unerwarteter Fehler (OLE) ... no permission for read/select access to TABLE PAYMENTTYPES" erhalten, müssen die Rechte für die Datenbank neu gesetzt werden.

No Permission for read / select access to table paymenttypes

Führen Sie zur Behebung des Problems eine Datensicherung in WinOrder durch (Datei -- Datensicherung). Starten Sie das Programm WinOrder dann neu und führen Sie abschließend eine Rücksicherung der soeben gesicherten Daten durch (Datei -- Datenwiederherstellung). Fertig!
Die Anlage und Pflege/Änderung der Artikelstammdaten kann grundsätzlich von jedem WinOrder-Anwender selbst vorgenommen werden. Auf Wunsch übernehmen wir diese Arbeit für Sie und legen Ihnen eine Datenbank mit Ihren Artikeln an.

Dafür benötigen wir Ihre Artikel bzw. Speisekarte in maschinenlesbarer, digitaler Form, z.B. als Excel-Tabelle. Eine Mustertabelle bzw. Excel-Vorlage können Sie hier herunterladen. Schauen Sie sich die Beispielartikel darin in Ruhe an und ersetzen Sie diese dann mit Ihren Daten.

Preise und Bestellmöglichkeit für den Artikeldatenimport finden Sie in unserem Shop.

Excel-Vorlage Preise & bestellen

Allgemein

Netzwerk-Konfiguration

Stellen Sie sicher, dass sich beide Rechner in der selben Arbeitsgruppe oder Domäne befinden.

Ferner müssen sie im selben Netzwerksegment sein (z.B.: 192.168.1.x). Beachten Sie, dass insbesondere bei unterschiedlichen Verbindungsarten, bei denen ein Rechner per LAN-Kabel, der andere per drahtloser WLAN-Verbindung angebunden wird, vom Router in der Regel unterschiedliche Netzwerksegmente verwendet werden. Verbinden Sie in diesem Fall alle Rechner per WLAN oder alle Rechner per LAN-Kabel.

Ferner dürfen die Rechner nicht zu einem 'Privaten Netzwerk' gehören, sondern müssen sich in einem 'Arbeitsplatznetzwerk', einem 'Domänennetzwerk' oder in einem 'Öffentlichen Netzwerk' befinden.

Zusätzlich müssen Sie darauf achten, dass die Rechner unterschiedliche Netzwerknamen haben (z.B. 'Rechner-1', 'Rechner-2' etc.)

Firewall

Die Kommunikation/Verbindung zwischen Client und Hauptrechner kann durch die integrierte Windows-Firewall oder eine Desktop Firewall blockiert werden. Um die Windows-Firewall für WinOrder freizugeben, öffnen Sie in der Systemsteuerung die 'Windows-Firewall' und fügen Sie auf allen Rechnern eingehende und ausgehende Regeln für folgende Ports hinzu:

- UDP-Port: 3065
- TCP-Port: 3050 und 3051

Kommt eine andere Desktop-Firewall zum Einsatz konfigurieren Sie diese entsprechend der Anleitung des Herstellers.
Sie benötigen zunächst einen Kassenschublade mit elektrischem Auslöser und entsprechende Software zur Ansteuerung. Die Anwendung, die die Kassenschublade öffnet wird im Einstellungsmenu in der Kategorie Rechnungen eingetragen. Alternativ bieten wir, passend zu den STAR TSP-Bondruckern eine Schublade an, die direkt am Drucker angeschlossen werden kann.
WinOrder enthält eine Datensicherungs- und Wiederherstellungsfunktion. Dabei werden alle Daten wie Kunden, Artikel, Personal, Einstellungen etc. in eine einzige Datei geschrieben und komprimiert. Wir empfehlen die Sicherung auf einen USB-Stick. Unter Windows-XP wird bei Auswahl eines CD-Brenners automatisch der Brenn-Assistent gestartet. Die Datensicherung sollte täglich durchgeführt werden um Datenverlust zu vermeiden.
Die Datenbank ist zwar vorhanden, es kann aber keine Verbindung mit dem Datenbankserver hergestellt werden. Vermutlich ist eine Firewall auf Ihrem Rechner aktiv. In der Firewall müssen/können sie a. Netzwerkadresse 127.0.0.1 freigeben, b. Netzwerkadresse 127.0.0.1 Port 3050 freigeben (falls von der Firewall unterstützt), c. oder die Programme WinOrder.exe und FbServer.exe freischalten (falls von der Firewall unterstützt). Bei Norton Internet Security können Sie entweder die Netzwerkadresse freigeben ('Persönliche FireWall -> Konfigurieren -> Netzwerk -> Hinzufügen' 127.0.0.1) oder die beiden oben genannten Programme freigeben ('Persönliche FireWall -> Konfigurieren -> Programme -> Hinzufügen ->WinOrder.Exe' Alle zulassen UND 'Persönliche FireWall -> Konfigurieren -> Programme -> Hinzufügen ->FbServer.Exe' Alle zulassen).
Mit der STRG Taste und gleichzeitiges Drücken der entsprechenden unterstrichenen Buchstabentaste. (Falls keine Buchstaben unterstrichen sein sollten und Sie Windows XP verwenden: Deaktivieren Sie in der 'Systemsteuerung – Anzeige - Registerkarte Darstellung - Knopf Effekte - Unterstrichene Buchstaben für Tastaturnavigation ausblenden (mit Alt-Taste einblenden)'.)
Um einen Rechner schneller zu machen können unter Windows 2000/NT die Dienste an WinOrder anpasst werden: - Nachrichtendienst: Für Professional- und Zweitrechner-Version: Starttyp automatisch, sonst deaktivieren. - Firebird Guardian: Bei Zweitrechner Version: Starttyp manuell - Firebird Server: Bei Zweitrechner Version: Starttyp manuell - Automatische Updates: Auf allen Rechnern: Starttyp manuell Firewall und Antivirendienste sollten deaktiviert werden, wenn kein Internetzugriff oder andere potenzielle Gefahren von Außen drohen.
Mit einem Kellnerschloss können sich Ihre Mitarbeiter am Programm anmelden. Das Eintippen eines Passwortes entfällt dabei (Kellnerschlüssel = Passwort). WinOrder prüft bei der Anmeldung, welche Rechte der Inhaber des Kellnerschlüssels hat und lässt dementsprechend nur den Zugriff auf die erlaubten Programmbereiche und Funktionen zu. So können Sie bestimmen, welche Rechte jeder Mitarbeiter hat, z.B. Stornieren, Bestellungen aufnehmen, Umsätze einsehen und vieles mehr.

Die von uns angebotenen Kellnerschlösser finden Sie in unserem Shop.
Zunächst wird ein serieller oder USB-Chipkartenleser benötigt. Wir empfehlen die Verwendung des Towitoko ChipDrive-Fun oder MicroPro. Diese Lesegeräte können Sie bei der Firma Conrad (https://www.conrad.de) beziehen: - Chipdrive micro USB Best.-Nr.: 96 77 71-50 - Chipdrive micro COM Best.-Nr.: 96 81 44-50 - Blanko-Chipkarten einzeln Best.-Nr.: 96 78 15-50 - Blanko-Chipkarten 10er Best.-Nr.: 96 78 23-50. Für die Verwendung des USB-Lesegerätes müssen Sie neben dem Treiber auch noch den SCARD-Wrapper installieren: Starten Sie dazu die Datei Setup.exe aus dem Unterordner „Chipdrive“ auf der WinOrder CD. Unter Optionen/Einstellungen/Sonstiges/Kennwörter/Login wählen Sie für den Anschluss des Lesegerätes . Nun sollte das Lesegerät einsatzbereit sein. Um eine Chipkarte mit Ihrem Chef-Kennwort zu beschreiben, können Sie im Dialog „Chefkennwort ändern“ bei eingelegter Karte den Schalter „Chipkarte beschreiben“ anklicken. Um eine Chipkarte für einen Mitarbeiter zu beschreiben, wählen Sie unter Stammdaten/Mitarbeiter einen Mitarbeiter aus und wählen Details. Nun wählen Sie „Kennwort [F8]“ und beschreiben die Chipkarte.
Legen Sie die Krankenversicherten-Karte ins Lesegerät und wählen in den Mitarbeiter-Details den Menupunkt „Mitarbeiter bearbeiten“/“Krankenversicherten-Karte einlesen“. Nach erfolgreicher Übernahme und Speicherung kann die KVK-Karte zur Authentifizierung verwendet werden.
Die Straßen und Orte lassen sich aus den externen Kundendaten importieren. Rufen Sie zunächst das Menu „Stammdaten“/ „Orte“ auf. Im Kontextmenu „Orte“ wählen Sie den Menupunkt „Externe Orte importieren“. Alle verfügbaren Orte werden nun in die Ortsliste übernommen. Speichern Sie die neuen Orte. - Zum Import der Straßen wählen Sie unter „Stammdaten“ den Menupunkt „Straßen“. Im Kontextmenu „Straßen“ können Sie die externen Straßen importieren. - Bei einer Kundenanlage sind nun alle Straßen und Orte im beim Nachschlagen vorhanden.
Wenn Sie im Besitz der Klicktel CD-ROM (Deutschland) sind, können Sie für WinOrder eine so genannte "externe Kundendatei" anlegen, in der alle potenziellen Kunden Ihres Liefergebietes gespeichert werden. Ruft eine Neukunde an, der zwar noch nicht in Ihrer eigenen Kundendatei registriert, aber in der externen Kundendatei aufgeführt ist, so kann WinOrder Ihnen automatisch den Datensatz zur Übernahme in Ihre eigene Kundendatei vorbereiten. Lästige Tipparbeit entfällt. Tippfehler werden auf ein Minimum reduziert. Hinweis: Dies funktioniert nur, sofern der Anrufer seine Rufnummer überträgt.

Die externen Kundendaten finden Sie in WinOrder im Menü 'Stammdaten -- Externe Kundendaten'. Über die Schaltfläche 'Importieren' können Sie hier eine CSV, Excel oder andere Datenbank-Datei mit Adressdaten importieren.

Um Daten für Ihr Liefergebiet zu speichern, starten Sie die Suchfunktion Ihrer Klicktel-CD-ROM und geben Sie die entsprechende Postleitzahl + gewünschten Umkreis Ihres Liefergebietes ein. Werden die Ergebnisse angezeigt, wählen Sie im Menü der Klicktel-CD-ROM den Befehl 'Exportieren'. Im darauf folgenden Dialog wählen Sie den Exportbereich 'Alles' und als Exportformat 'Listendarstellung' mit Trennzeichen 'Semikolon'. Nun speichern Sie die hergestellte Textdatei an einem Ort Ihrer Wahl indem Sie die Schaltfläche 'Export' betätigen. Beachten Sie, dass in Deutschland der Export auf 75 Adressen beschränkt ist. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Sie den gesamten Postleitzahlbereich Ihres Liefergebietes abgedeckt haben. Importieren Sie anschließend die Daten in WinOrder.

Alle aufgeführten Anrufer werden nun von WinOrder erkannt und stehen zur Übernahme in Ihre eigene Kundendatei bereit.

Tipp: Sofern Sie über eine aktuelle Klicktel-CD-ROM verfügen, führen wir den Kundendatenimport auch gerne für Sie durch. Eine Bestellmöglichkeit finden Sie in unserem Shop.

Nutzer der Schweizer TwixTel-Version können die TwixTel-CD direkt ansteuern. Die entsprechende DVD (nicht Netzwerkverseion!) muss im Laufwerk liegen.
Wenn Sie eine Einzelplatz-Lizenz der Telefonbuch CD-ROM 'TwixTel' (Schweiz) besitzen, können Adressdaten von Neukunden direkt von der CD-ROM in WinOrder importiert werden. Ruft eine Neukunde an, der noch nicht in Ihrer eigenen Kundendatei registriert ist, aber als Teilnehmer auf der TwixTel CD-ROM eingetragen ist, so kann WinOrder Ihnen automatisch den Datensatz zur Übernahme in Ihre eigene Kundendatei vorbereiten. Lästige Tipparbeit entfällt. Tippfehler werden auf ein Minimum reduziert. Für die Übernahme muss die TwixTel CD-ROM im ersten CD-Laufwerk Ihres Rechners liegen. Wenn Sie WinOrder Professional einsetzen benötigen Sie für jeden Rechner, der mit WinOrder arbeitet, eine eigene TwixTel Lizenz/CD-Rom.

Weitere Hinweise finden Sie im Abschnitt "Anruferkennung" in den FAQs 11 und 12.
Die aktuelle Version WinOrder 5.0 unterstützt die Fernabfrage Ihrer Filiale. So können Sie jederzeit einen Überblick über den aktuellen Umsatz, angemeldete Mitarbeiter und weitere Informationen erhalten, ohne vor Ort sein zu müssen. Außerdem lässt sich bei angeschlossener Filialkamera ein Bild aus der Filiale übertragen.

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten der Übertragung:

1.) Fernabfrage mittels ISDN-Einwahl
2.) Übertragung über Internet (HTTP)

Unterstützung finden zur Einrichtung finden Sie in unserer Anleitung zur Einrichtung der Datenfernabfrage. Bitte beachten Sie, dass wir keine Unterstützung bei der Einrichtung von VPNs oder bei der Routerkonfiguration leisten können. Hier hilft Ihnen gerne ein Netzwerktechniker, den Sie sich idealerweise direkt vor Ort suchen.

Anleitung WinOrder Fernabfrage (PDF)
Wenn Sie die Fehlermeldung "Unerwarteter Fehler (OLE) ... no permission for read/select access to TABLE PAYMENTTYPES" erhalten, müssen die Rechte für die Datenbank neu gesetzt werden.

No Permission for read / select access to table paymenttypes

Führen Sie zur Behebung des Problems eine Datensicherung in WinOrder durch (Datei -- Datensicherung). Starten Sie das Programm WinOrder dann neu und führen Sie abschließend eine Rücksicherung der soeben gesicherten Daten durch (Datei -- Datenwiederherstellung). Fertig!
Im WinOrder Programmverzeichnis finden Sie den Unterordner „Sounds“. Speichern Sie hier die von Ihnen gewünschte, eigene Sounddatei (WAV), um die Standardsounds von WinOrder zu überschreiben.

Damit die Datei von WinOrder verwendet werden kann, muss sie einen bestimmten Namen haben:

- Für den EShop-Notifier benennen Sie die Sounddatei "EShop.wav"
- Für den Anruf-Notifier benennen Sie die Sounddatei "Phone.wav"
- Für den EMail-Notifier benennen Sie die Sounddatei "EMail.wav"
- Für den FAX-Notifier benennen Sie die Sounddatei "Fax.wav"
- Für den Bonusaktion-Notifier benennen Sie die Sounddatei "Bonus.wav"
- Für den Kassenöffner-Notifier benennen Sie die Sounddatei "Cash.wav"

Wenn Sie für eine der möglichen Benachrichtigungsarten den Sound abstellen wollen (kein Sound), speichern Sie einfach eine leere WAV-Datei unter dem oben angegebenen Dateinamen.
Bei Verwendung von Google Maps für die Kartenfunktion bricht die Anzeige der Kartenansicht für die Routenplanung oder die Buchung von Touren mit einer Fehlermeldung ab. Häufig geschieht dies auch, nachdem vorher die gleiche Funktion schon ohne Fehler genutzt wurde (siehe Bildschirmausschnitt).

Google Maps Fehler

Für eine intensive Nutzung der Kartenfunktion/Routenplanung über Google Maps muss ein Google Maps API Key beantragt werden. Eine Anleitung für die Beantragung des API Key finden Sie hier. Ein vorhandener API Key kann in den Programmeinstellungen von WinOrder unter dem Gliederungspunkt ‚Karten/Routenplaner‘ eingetragen werden:

Google Maps Api-Key in WinOrder eintragen

HINWEIS: Sollten trotz Eingabe des Google-API-Keys Probleme oder Fehler bei der Routenplanung auftreten, finden Sie im Menü ‚Extras‘ die ‚Google Maps Konsole‘, über die Sie mögliche Fehler analysieren und gegebenenfalls beheben können (Registerkarte ‚Console‘):

Google Maps Konsole zur Fehleranalyse

Anleitung als PDF

Anruferkennung

Für die Rufnummererkennung empfehlen wir die Anbindung von WinOrder an die Fritz.Box als Telefoniegerät / Soft-IP-Telefon.

1. Starten Sie dazu die Fritz!Box Weboberfläche in einem Internet-Browser (http://fritz.box oder http://192.168.178.1) und wählen Sie unter Telefonie/Telefoniegeräte „Neues Gerät einrichten“:

Fritz.Box - Neues Gerät einrichten

2. Aktivieren Sie 'Telefon (mit und ohne Anrufbeantworter)' und bestätigen Sie mit 'Weiter':

Telefon hinzufügen

3. Aktivieren Sie 'LAN/WLAN (IP-Telefon)' und geben Sie einen eindeutigen Namen für das Telefoniegerät ein, z.B. 'WinOrder'. Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit 'Weiter':

Telefon benennen

4. Vergeben Sie einen 'Benutzernamen', z.B. 'WinOrder' (ACHTUNG: in älteren Fritz.Boxen wird hier schon ein Benutzername vorgeben, z.B. '620').
Notieren Sie sich den Benutzernamen, Sie müssen ihn später in WinOrder eintragen!

Vergeben Sie außerdem ein Kennwort. Das Kennwort muss von der Fritz.Box als 'stark' angezeigt werden (grün). Verwenden Sie daher Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen, z.B.: 'WinORder*1!'. Notieren Sie sich dieses Kennwort, Sie müssen es später in WinOrder eintragen! Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit 'Weiter':

Benutzername und Kennwort vergeben

5. Bestätigen Sie die Rufnummer, die für ausgehende Gespräche genutzt werden soll. Sie können hier eine beliebige Nummer auswählen, weil WinOrder keine Gespräche führt/aufbaut, sondern nur Rufnummern empfängt. Bestätigen Sie mit 'Weiter':

Ausgehende Rufnummer festlegen

6. Wählen Sie die Rufnummern aus, auf die WinOrder reagieren soll. Rufnummern, über die Sie keine Bestellungen annehmen (z.B. Ihre Faxnummer) sollten Sie nicht aktivieren.
Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit 'Weiter':

Ankommende Rufnummern festlegen

7. Bestätigen Sie die Zusammenfassung Ihrer Einstellungen mit 'Übernehmen':

Einstellungen bestätigen

8. (nur Fritz.Box-Firmware ab 6.83!) Bestätigen Sie Ihre Einstellungen zusätzlich über ein an der Fritz.Box angeschlossenes Telefon, indem Sie den angezeigten PIN am Telefon eingeben und dann die Verbindungstaste drücken (oder den Hörer abheben). Wenn Sie kein Telefon zur Verfügung haben, klicken Sie auf den blauen Text 'Ohne Telefon? Bestätigung mit Fritz.Box-Taste' und folgen Sie den Anweisungen:

Einstellungen über angeschlossenes Telefon bestätigen

9. (nur Fritz.Box-Firmware ab 6.83!) Wenn die Bestätigung erfolgreich war, wird dies von der Fritz.Box angezeigt. Bestätigen Sie die Meldung mit 'OK':

Erfolgreiche Anmeldung bestätigen

10. Starten Sie nun WinOrder und überprüfen Sie, ob unter "Optionen -- Einstellungen -- Telefonie -- Rufnummern" ein '*' (Stern) eingetragen ist. Beachten Sie, dass hier keine Rufnummer eingetragen werden darf (ändern Sie die Rufnummer gegebenenfalls auf der rechten Seite in '*')!

Wildcard als Rufnummer eintragen

11. Wählen Sie jetzt die WinOrder-Einstellung " Telefonie -- Allgemein" und klicken Sie auf der rechten Seite auf 'IP-Telefon-Einstellungen' und dort dann auf den kleinen Button mit den '...'

IP-Telefon-Einstellungen öffnen

12. Führen Sie die folgenden Einstellungen durch:

- 'Telefon/ID': geben Sie hier Ihre Telefonnummer mit Vorwahl oder die Durchwahl des IP-Telefons an
- 'Benutzername': geben Sie hier den in Schritt 4 vergebenen (oder von der Fritz.Box angezeigten) Benutzernamen an (im Beispiel: 'WinOrder')
- 'Authentifizierungsname': geben Sie hier ebenfalls den in Schritt 4 vergebenen (oder von der Fritz.Box angezeigten) Benutzernamen an (im Beispiel: 'WinOrder')
- 'Kennwort': geben Sie hier das in Schritt 4 festgelegte Kennwort ein (im Beispiel 'WinORder*1!')
- 'SIP-Server': geben Sie hier 'fritz.box' oder die IP-Adresse Ihrer Fritz.Box an (standardmäßig '192.168.178.1')
- 'STUN-Proxy': lassen Sie diese Einstellung deaktiviert.

Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit 'OK'

IP-Telefon-Einstellungen bearbeiten

13. Speichern Sie die neuen WinOrder Einstellungen (F10). Wenn alles korrekt eingetragen wurde, sehen Sie nach dem Speichern in der unteren rechten Ecke des WinOrder-Fensters ein Telefonsymbol mit einem grünen Häkchen.

IP-Telefon-Einstellungen bearbeiten

14. Wechseln Sie jetzt auf die WinOrder-"Startseite" oder in die "Kundenübersicht" und führen Sie dann von Ihrem Mobiltelefon einen Testanruf auf Ihrer Bestell-Rufnummer durch. Es öffnet sich ein Fenster (Anrufliste). Ist der Kunde bereits im System gespeichert, können Sie einfach über den 'OK' Button bzw. durch drücken der 'ENTER'-Taste in die Bestellung springen. Bei einem unbekannten Kunden werden gegebenenfalls die passenden Daten aus einem Telefonbuchimport geladen und Sie können den Kunden dann als Neukunden speichern.

WinOrder Anrufliste Anleitung als PDF
Wenn Ihre Fritz.Box nicht die Möglichkeit bietet, ein internes IP-Telefon zu einzurichten, installieren Sie die AVM TAPI-Treiber für Ihre Fritz.Box. Eine Anleitung finden Sie beim Hersteller im AVM-Service-Bereich.

Nach Installation stellen Sie in WinOrder unter "Optionen/Einstellungen/Telefonie" den TAPI-Anbieter ein:

Einstellungen für AVM-Tapi-Treiber

AVM TAPI-Treiber Download
Falls keine ankommenden Gespräche anzeigt werden, gibt es drei mögliche Lösungen:

  • 1. Stellen Sie sicher, dass Sie mindestens mit WinOrder 4.0.0.12 arbeiten
  • 2. Aktivieren Sie über ein an die Fritz!Box angeschlossenes Telefon den Anrufmonitor der Fritz!Box, indem Sie #96*5* wählen
  • 3. Deinstallieren Sie den AVM-TAPI-Treiber über "Systemsteuerung -- Software/Programme". Starten Sie den Rechner neu. Öffnen Sie nach dem Neustart ein Eingabeaufforderungs-Fenster ("Windows-Starttaste -- Ausführen -- 'CMD' eintippen und mit Enter abschließen") und geben Sie in die Eingabeaufforderung folgenden Befehl ein:

    cd C:\Programme\Tapi Services for FRITZ!Box

    und anschließend:

    setup.exe -ip:192.168.178.001

    Folgen Sie den Installations-Anweisungen. Starten Sie Ihren Rechner neu und überprüfen Sie anschließend, ob in WinOrder unter "Optionen -- Einstellungen -- Telefonie -- Allgemein -- Gerät für Anruferkennung" der 'AVM TAPI Services for Fritz!Box' ausgewählt ist.


Gegebenenfalls müssen Sie auf Ihrer lokalen (Software-)Firewall folgende Ports freigeben:
  • - TCP 1012
  • - TCP 1147
  • - TCP 5031
Für die Installation benötigt das AVM-Setup-Programm Ports für HTTP und UPnP.
Voraussetzung: Sie benötigen die IP-Telefonie-Benutzerdaten (SIP-Credentials) von Ihrem Telefonieanbieter. Wenn Sie diese nicht bekommen, empfehlen wir den Einsatz einer Fritz.Box (siehe FAQ 1).

Unter "Optionen -- Einstellungen -- Telefonie -- Allgemein - IP-Telefoneinstellungen" können Sie alle benötigten Daten eingeben. Die Zugangsdaten erhalten Sie direkt bei Ihrem IP-Telefonie-Anbieter.

In den folgenden FAQ's haben wir die Einstellungen für ausgewählte IP-Telefonie-Provider inkl. Screenshots dokumentiert

Beachten Sie, dass auf Ihrem Computer nur eine IP-Telefonie-Anwendung (WinOrder) gestartet sein darf, da der UDP-Port pro Rechner nur von einer Software genutzt werden kann.

Gegebenenfalls müssen Sie auf Ihrer Firewall noch die folgenden Ports und Protokolle freigeben (in der Regel aber bereits im Router voreingestellt):
  • - UDP (out): Ports 5060, 30000-31000, 40000-41000, 3478, 3479
  • - UDP (in): Ports 5070, 5080, 30000-31000, 40000-41000
  • - TCP (out): Port 80, 443
Tipp: Wir empfehlen den Einsatz einer Fritz.Box (siehe FAQ 1).

Wenn Sie einen Telekom-IP-Anschluss mit einem Telekom Router, zum Beispiel 'SpeedPort' oder 'Zyxel' haben, nehmen Sie die folgenden in WinOrder Einstellungen vor:

Unter "Optionen -- Einstellungen -- Telefonie -- Allgemein - IP-Telefoneinstellungen" geben Sie die folgenden Daten ein:

Einstellungen für Telekom-IP-Telefonanschluss

In seltenen Fällen müssen Sie auf Ihrer Firewall noch die folgenden Ports und Protokolle freigeben (in der Regel aber bereits im Router voreingestellt):
  • - UDP (out): Ports 5060, 30000-31000, 40000-41000, 3478, 3479
  • - UDP (in): Ports 5070, 5080, 30000-31000, 40000-41000
  • - TCP (out): Port 80, 443
Achtung: Uns liegen Kundenberichte vor, dass bei Telekomanschlüssen mit Speedport-Router teilweise Probleme bei der Anrufsignalisierung auftreten. Das Telefon klingelt bei diesen Kunden erst ca 5-10 Sekunden später, während WinOrder den Anruf bereits anzeigt und auch der Anrufende ein Freizeichen erhält. Das Problem konnte bislang weder von uns noch vom Telekom-Support gelöst werden. Wir empfehlen daher den Einsatz einer Fritz.Box (siehe FAQ 1) .
Unter "Optionen -- Einstellungen -- Telefonie -- Allgemein - IP-Telefoneinstellungen" geben Sie in WinOrder die folgenden Daten ein:

Einstellungen für Sipgate-IP-Telefonanschluss

Die Daten bekommen Sie von Ihrem Provider (Sipgate).

In seltenen Fällen müssen Sie auf Ihrer Firewall noch die folgenden Ports und Protokolle freigeben (in der Regel aber bereits im Router voreingestellt):
  • - UDP (out): Ports 5060, 30000-31000, 40000-41000, 3478, 3479
  • - UDP (in): Ports 5070, 5080, 30000-31000, 40000-41000
  • - TCP (out): Port 80, 443
Unter "Optionen -- Einstellungen -- Telefonie -- Allgemein - IP-Telefoneinstellungen" geben Sie in WinOrder die folgenden Daten ein:

Einstellungen für Peoplefone.ch-IP-Telefonanschluss

Die Daten bekommen Sie von Ihrem Provider (Peoplefone.ch).

In seltenen Fällen müssen Sie auf Ihrer Firewall noch die folgenden Ports und Protokolle freigeben (in der Regel aber bereits im Router voreingestellt):
  • - UDP (out): Ports 5060, 30000-31000, 40000-41000, 3478, 3479
  • - UDP (in): Ports 5070, 5080, 30000-31000, 40000-41000
  • - TCP (out): Port 80, 443
Unter "Optionen -- Einstellungen -- Telefonie -- Allgemein - IP-Telefoneinstellungen" geben Sie in WinOrder die folgenden Daten ein:

Einstellungen für Netvoip.ch-IP-Telefonanschluss

Die Daten bekommen Sie von Ihrem Provider (Netvoip.ch).

In seltenen Fällen müssen Sie auf Ihrer Firewall noch die folgenden Ports und Protokolle freigeben (in der Regel aber bereits im Router voreingestellt):
  • - UDP (out): Ports 5060, 30000-31000, 40000-41000, 3478, 3479
  • - UDP (in): Ports 5070, 5080, 30000-31000, 40000-41000
  • - TCP (out): Port 80, 443
"e-fon" bietet eine Zusatzsoftware an, die einen TAPI-Schnittstelle anbietet: "e-fon PRO Bright"

Diese Zusatzsoftware wird auf dem WinOrder-Hauptrechner installiert.

Unter 'Optionen -- Einstellungen -- Telefonie -- Allgemein' wählen Sie dann in WinOrder als 'Gerät für Anruferkennung' den TAPI-Treiber der e-fon PRO Bright Software aus.

Weitere Informationen zur e-fon-TAPI erhalten Sie direkt bei e-fon.
Um die Anruferkennung am SwissCom-IP-Anschluss nutzen zu können, benötigen Sie als Router die SwissCom "Internet-Box plus" oder "Internet-Box standard". Nur mit diesen SwissCom-Geräten ist es möglich, "Lokale IP-Telefonie Zugangsdaten" einzurichten. Starten Sie dazu die Weboberfläche der Internetbox und stellen Sie den Ansicht-Modus auf "Experte" ein.

Im Abschnitt 'Telefonie' -- 'Einstellungen' öffnen Sie die Registerkarte "Lokale IP-Telefonie Zugangsdaten'.

Klicken Sie hier auf den Button 'Neue Zugangsdaten hinzufügen'.

SwissCom Internet-Box - Neue IP-Telefonie-Zugangsdaten hinzufügen

Im folgenden Fenster treffen Sie die folgenden Einstellungen:
  • Gerät: "Anderes Gerät"
  • Interne Rufnummer: wählen Sie hier eine beliebige Nummer aus der Liste (Voreinstellung kann übernommen werden). Achtung: Notieren bzw. merken Sie sich die hier ausgewählte Nummer!
  • Ausgehender Anruf: Wählen Sie eine gültige Rufnummer
  • Eingehender Anruf: aktivieren Sie hier alle Rufnummern, unter denen Sie Bestellungen erhalten und für die in WinOrder eine Ruferkennung durchgeführt werden soll
  • Benutzername: "winorder"
  • Anmeldepasswort: "winorder*"
Speichern Sie die Einstellungen über die Schaltfläche 'Speichern'.

SwissCom Internet-Box - Einstellungen IP-Telefonie-Zugangsdaten

Starten Sie nun WinOrder und wählen Sie unter Optionen/Einstellungen die "IP-Telefon-Einstellungen". Tragen Sie dort die folgenden Daten ein (Achtung: Ihre "Interne Rufnummer" kann von den Abbildung abweichen (siehe oben)):

SwissCom Internet-Box - Einstellungen in WinOrder

Nach dem Speichern der Einstellungen erscheint am unteren rechten Programmrand das Telefonsymbol mit einem grünen Häkchen in der Statusleiste. Die Einrichtung ist nun abgeschlossen und WinOrder kann eingehende Anrufe anzeigen. Sie telefonieren dabei aber weiterhin über Ihr Telefongerät (WinOrder zeigt nur an!). Wenn das Telefonsymbol ein rotes Symbol erhält, überprüfen Sie bitte Ihre Einstellungen in der Internet-Box und in WinOrder (siehe oben).
Adressdaten von Neukunden können direkt von „TwixTel“ in WinOrder importiert werden. Ruft eine Neukunde an, der noch nicht in Ihrer eigenen Kundendatei registriert ist, aber als Teilnehmer auf der „TwixTel“ CD bzw. DVD eingetragen ist, so kann WinOrder Ihnen automatisch den Datensatz zur Übernahme in Ihre eigene Kundendatei vorbereiten.

Hierfür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

1. In WinOrder muss unter „Optionen – Einstellungen - Sonstiges - Allgemein“ das Land „Schweiz“ ausgewählt sein.
2. Ihre „TwixTel“ CD bzw. DVD muss eine Einzelplatz-Version sein. (Wenn Sie WinOrder Professional einsetzen, benötigen Sie für jeden Rechner, der mit WinOrder arbeitet, eine eigene „TwixTel“ Lizenz bzw. CD.)
3. „TwixTel“ muss auf Ihrem PC installiert sein. Befolgen Sie dazu die Installationsanleitung von „TwixTel“, die der CD bzw. DVD beiliegt.
4. „TwixTel“ muss aktiviert sein.
5. Ihre TwixTel CD bzw. DVD muss während des Betriebes immer im Laufwerk liegen.
TwixTel Fehlermeldung: TwixTel CD-Rom allowed only to work on local CD-ROM drives!

Lösung:
„TwixTel“ muss noch aktiviert werden.

Um „TwixTel“ zu aktivieren gehen Sie wie folgt vor:
1. Freigabekey unter www.twixtel.ch anfordern
2. Sie erhalten den Freigabekey per E-Mail
3. „TwixTel“ starten, dann „Jetzt aktivieren“ klicken
4. Registrierungsdaten und Freigabekey eingeben
Ein direkter Zugriff von WinOrder auf die Klicktel-Telefonbuch-CD ist leider nicht möglich. Wir importieren für Sie aber gerne alle eingetragenen Kundendaten für Ihre Liefergebiet. Diese Daten werden in WinOrder als 'Externe Kundendaten' hinterlegt. Ruft ein Neukunden an, der auch im Telefonbuch eingetragen ist, erscheint der Kunde sogleich auf dem Bildschirm.

Des weiteren werden durch den Kundendatenimport auch gleich alle Straßen aus dem Telefonbuch für Ihre Liefergebit im Program hinterlegt. Ruft ein Kunden an, der nciht im Telefonbuch eingetragen ist, können Sie trotzdem blitzschnell seine Adresse aufnehmen, weil Sie nur noch die ersten Buchstaben der Straße eintippen müssen. WinOrder zeigt Ihnen dann bereits alle passenden Straßennamen. Dies minimiert auch Tippfehler!

Hinweis: Für den Import müssen Sie uns ihre Telefonbuch-CD übrigens NICHT zusenden. Wir verwenden dafür unsere eigenen. Aus rechtlichen Gründen müssen Sie aber eine Lizenz für eine Klicktel-CD haben, damit Sie die Daten nutzen dürfen.

Kundendatenimport bestellen
Wenn Sie einen Klicktel-Telefonbuch-Import bestellen, hinterlegen wir nicht nur alle Telefonbuchteilnehmer für Ihr Liefergebiet in WinOrder. Es werden auch alle Straßen im Programm gespeichert. Die Neukundenaufnahme wird damit erheblich beschleunigt und Tippfehler gehören auch der Vergangenenheit an.

Kundendatenimport bestellen

Hinweis: Für den Import müssen Sie uns ihre Telefonbuch-CD übrigens NICHT zusenden. Wir verwenden dafür unsere eigenen. Aus rechtlichen Gründen müssen Sie aber eine Lizenz für eine Klicktel-CD haben, damit Sie die Daten nutzen dürfen.

Berichtdesigner

Um Ihr Logo auf die Rechnung zu drucken, fügen Sie es unter 'Stammdaten/Filialeinstellungen' ein.
Im WinOrder-Menü ‘Berichte - Berichtdesigner’ finden Sie ein Zusatzprogramm, mit dem Sie die Rechnungen und Berichte anpassen können (NUR Standard & Professional-Version!). Wenn dieses Programm gestartet ist, wählen Sie auf der rechten Seite unter ‘Reportbibliothek’ den gewünschten Bericht per Doppelklick aus. Informationen zu den Berichtnamen und eine Übersetzung der englischen Bezeichnungen finden Sie im Anhang des Handbuchs. Eine ausgewählter Bericht öffnet sich auf der Arbeitsfläche des Berichtdesigners, die sich in der Mitte des Fensters befindet. In der Arbeitsleiste links neben der Arbeitsfläche finden Sie alle Werte zum ausgewählten Bericht oder zu den im Bericht ausgewählten Elementen.

Schriftgröße, -art und -farbe ändern
Um die Schrifteigenschaften einzelner Elemente zu ändern, öffnen Sie den gewünschten Bericht im Berichtdesigner und befolgen Sie die folgenden Schritte:
1. Markieren Sie den gewünschten Text in der Berichtvorschau durch Anklicken mit der Maus. Ein markiertes Element erkennen Sie an den grünen Anfassern. Mehrere Elemente lassen sich mit gedrückter Umschalttaste markieren.
2. In der Arbeitsleiste auf der linken Seite finden Sie nun die folgenden Einträge, die für die Schrifteigenschaften des ausgewählten Elementes verantwortlich sind:

FontMirror
Dieser Wert muss leer sein

AUSNAHME: In den "Artikelbändern" der Rechnungsvorlagen ("Region1: DB_OrderDetails" & "Region1: DB_OrderDetails2") darf der Wert NICHT verändert werden.

Artikelband -- darf NICHT verändert werden!

Hier stellen Sie stattdessen die gewünschten Schrifteigenschaften direkt für die beiden Vorlagenschriften "FM_Article" und "FM_ArticleBold" ein. Wählen Sie diese dazu auf der rechten Seite aus:

Beispiel: Auswahl FM_Article für Bericht Bon 8cm

Anschließend können Sie die gewünschten Schrifteigenschaften auf der linken Seite einstellen:

Schriftart bearbeiten

Font
Per Doppelklick in diese Feld öffnen Sie einen Dialog, in dem Sie alle Schrifteigenschaften einstellen können

FontJustify
Über diesen Wert stellen Sie die Ausrichtung eines Textes ein

3. Abschließend müssen die Änderungen gespeichert werden. Schließen Sie hierzu den Berichtdesigner und bestätigen Sie die folgenden Dialog ‘Änderungen am Bericht speichern’ mit ‘Ja’

Berichtdesigner-Anleitung als PDF
Unter ‘Berichte - Berichtdesigner’ finden Sie ein Zusatzprogramm (nur Standard- und Professional-Version!), mit dem Sie die Rechnungen und Berichte anpassen können. Wenn dieses Programm gestartet ist, wählen Sie auf der rechten Seite unter ‘Reportbibliothek’ den gewünschten Bericht per Doppelklick aus. Informationen zu den Berichtnamen und eine Übersetzung der englischen Bezeichnungen finden Sie im Anhang des Handbuchs.
Eine ausgewählter Bericht öffnet sich auf der Arbeitsfläche des Berichtdesigners, die sich in der Mitte des Fensters befindet.
In der Arbeitsleiste links neben der Arbeitsfläche finden Sie alle Werte zum ausgewählten Bericht oder zu den im Bericht ausgewählten Elementen.

Die folgende Anleitung beschreibt Größenänderungen der Rechnung. Die Anleitung kann aber auch auf andere Berichte übertragen werden. Um die Seitengröße für eine der Rechnungsvorlagen anzupassen, wählen Sie die gewünschte Rechnung in der rechten Navigation unter ‘Reportbibliothek’ per Doppelklick aus und befolgen Sie die folgenden Schritte. Die Vorlage, die derzeit für den DINA5 Ausdruck verwendet wird, heißt ‘ReportBillA5’, die Vorlage für Bondrucker ‘ReportBillBon6cm’:

1. Klicken Sie in der rechten Navigation auf das ‘+’ vor dem ausgewählten Bericht, um dessen Untereinträge anzuzeigen
2. Wählen Sie den Untereintrag ‘Page1’ aus
3. In der Arbeitsleiste auf der linken Seite finden Sie nun die folgenden Einträge, die für die Größe des Dokumentes verantwortlich sind:

PageHeight
Geben Sie hier die Papierhöhe in Millimeter an

PageWidth
Geben Sie hier die Papierbreite in Millimeter an

PaperSize
Wählen Sie hier eine der vorgegeben Papiergrößen aus, z.B. DinA4

4. Änderungen der oben angegeben Werte sehen Sie gleichzeitig in der Berichtvorschau auf der Arbeitsfläche.
5. Klicken Sie in der rechten Navigation auf das ‘+’ vor ‘Page1’, um dessen Untereinträge anzuzeigen
6. Wählen Sie den Untereintrag ‘Region1’ aus
7. Passen Sie die Breite der zu bedruckenden Fläche (weiß) über die folgenden Werte an:

Height
Geben Sie hier die Höhe in Millimeter an

Width
Geben Sie hier die Breite in Millimeter an

Left
Geben Sie hier den Abstand vom linken Papierrand an Top Geben Sie hier den Abstand vom oberen Papierrand an

8. Wenn Sie alle Änderungen vorgenommen haben, müssen Sie die einzelnen Elemente der Seite an die neue Seitengröße anpassen. Markieren Sie diese durch Anklicken auf der Arbeitsfläche aus. Ein markiertes Element erkennen Sie an den grünen Anfassern. Mehrere Elemente lassen sich mit gedrückter Umschalttaste markieren. Nehmen Sie nun die gewünschten Änderungen durch Anpassung der Werte in der Arbeitsleiste vor und/oder verschieben Sie die Elemente an die gewünschte Stelle.
9. Abschließend müssen die Änderungen gespeichert werden. Schließen Sie hierzu den Berichtdesigner und bestätigen Sie die folgenden Dialog ‘Änderungen am Bericht speichern’ mit ‘Ja’

Berichtdesigner-Anleitung als PDF
Unter ‘Berichte - Berichtdesigner’ finden Sie ein Zusatzprogramm (nur Standard- und Professional-Version!), mit dem Sie die Rechnungen und Berichte anpassen können. Wenn dieses Programm gestartet ist, wählen Sie auf der rechten Seite unter ‘Reportbibliothek’ den gewünschten Bericht per Doppelklick aus. Informationen zu den Berichtnamen und eine Übersetzung der englischen Bezeichnungen finden Sie im Anhang des Handbuchs.
Eine ausgewählter Bericht öffnet sich auf der Arbeitsfläche des Berichtdesigners, die sich in der Mitte des Fensters befindet.
In der Arbeitsleiste links neben der Arbeitsfläche finden Sie alle Werte zum ausgewählten Bericht oder zu den im Bericht ausgewählten Elementen.

Werte aus Berichten löschen

Einzelne Inhalte der Berichte, wie z.B. die Uhrzeit des Bestelleingangs, lassen sich ganz einfach durch Markieren und Löschen aus den Reportvorlagen entfernen. Öffnen Sie den gewünschten Bericht im Berichtdesigner und befolgen Sie die folgenden Schritte:

1. Markieren Sie den unerwünschten Text in der Berichtvorschau durch Anklicken mit der Maus. Ein markiertes Element erkennen Sie an den grünen Anfassern. Mehrere Elemente lassen sich mit gedrückter Umschalttaste markieren.

2. Drücken Sie die ‘Entf’ Taste auf Ihrer Tastatur, um die ausgewählten Elemente zu löschen

3. Abschließend müssen die Änderungen gespeichert werden. Schließen Sie hierzu den Berichtdesigner und bestätigen Sie die folgenden Dialog ‘Änderungen am Bericht speichern’ mit ‘Ja’

Zusätzliche Felder in Berichte einfügen

Die meisten Datenbankfelder lassen sich zusätzlich zu den vorhandenen Feldern in die WinOrder Berichte einfügen. Öffnen Sie den gewünschten Bericht im Berichtdesigner und befolgen Sie die folgenden Schritte:

1. Wählen Sie die Registerkarte ‘Report’, die sich über der Arbeitsfläche (Berichtvorschau) befindet

2. Wählen Sie hier das Werkzeug ‘DataText-Komponente’ (zweites Symbol von links) und legen Sie dieses durch einfachen Mausklick an der gewünschten Stelle auf die Berichtvorlage auf

3. In der Arbeitsleiste klicken Sie doppelt in das Eigenschaftenfeld von ‘DataField’

4. Im folgenden Dialog wählen Sie unter ‘Datenbankfelder’ im Bereich ‘Datenansicht’ die gewünschte Datenbank und unter ‘Datenfeld’ den Wert, den Sie einfügen wollen

5. Über die Schaltfläche ‘Feld einfügen’ übernehmen Sie den Wert in den ‘Datentext’

6. Wenn Sie weitere Felder mit dem vorherigen kombinieren möchten, wiederholen Sie die Schritte 4 und 5. Verbinden Sie die Datenbankfelder durch ein ‘+’. Um zusätzlichen, statischen Text hinzuzufügen, setzen Sie diesen in einfache Anführungszeichen ( ‘IHR TEXT’ ) und verbinden Sie ihn ebenfalls durch ein ‘+’ mit den übrigen Angaben. Ein Leerzeichen geben Sie ebenfalls in einfachen Anführungszeichen an. Informationen zu den Datenbankfeldern, die zusätzlich in bestimmten Berichten ausgegeben werden können, finden Sie im Anhang des Handbuchs.

Beispiel: LASTNAME+', '+FIRSTNAME+' (Personr.: '+EMPLOYEENO+')' gibt den Wert aus: Kellner, Karl (Persont.: 1)

7. Abschließend müssen die Änderungen gespeichert werden. Schließen Sie hierzu den Berichtdesigner und bestätigen Sie die folgenden Dialog ‘Änderungen am Bericht speichern’ mit ‘Ja’

Berichtdesigner-Anleitung als PDF
Alle Änderungen werden erst nach dem Schließen des Berichtdesigners übernommen, wenn Sie die Speichern-Frage mit ‘Ja’ beantworten.

Berichtdesigner-Anleitung als PDF
Eine Auflistung aller Berichte sowie weitere Spezifikationen zur Editierung der Kostenübersicht finden Sie im Anhang des Handbuches.

Berichtdesigner-Anleitung als PDF
Alle Berichte lassen sich über die Programmeinstellungen in den Auslieferungszustand zurückversetzen. Wählen Sie dazu den Eintrag „Berichte – Berichte anpassen -- Standardberichte wiederherstellen“ in der Menüleiste.

Berichtdesigner-Anleitung als PDF

Drucker

Um Ihr Filiallogo auf die Rechnung zu drucken, fügen Sie Ihr Logo unter 'Stammdaten/Filialeinstellungen' ein. Beachten Sie, dass die Standardvorlagen für Bondrucker kein Logo enthalten. Nach einem Update-Check finden Sie aber im WinOrder-Programmverzeichnis im Ordner 'Reports/Updated Reports' entsprechend angepasste Vorlagen, die sich in WinOrder über die Funktion 'Berichte -- Berichte anpassen -- Berichte importieren' einlesen lassen (nicht in der Lite-Version möglich).
Wenn Sie mit dem Star-Drucker TSP100/TSP143 die Rechnung in mehrfacher Ausführung drucken möchten, wird der Bon standardmäßig erst am Ende des Druckvorgangs abgeschnitten. Sie können in den Treibereinstellungen des Star-Druckers aber auch einen sogenannten 'Teilschnitt' einstellen. Mit dieser Option schneidet der Drucker den Bon nach jeder Rechnung ab.

Um die Einstellung vorzunehmen gehen Sie wie folgt vor:
-Rufen Sie in der Windows-Systemsteuerung den Punkt 'Drucker' auf
-Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den dort verzeichneten Star-Drucker und wählen Sie 'Einstellungen' (unter Vista wählen Sie 'Als Administrator ausführen --Einstellungen'; unter Windows 7 wählen Sie‚Druckereigenschaften‘)
-Wechseln Sie auf die Registerseite 'Geräteeinstellungen'
-hier finden Sie unter 'Installierbare Optionen' die Option 'Seitenabschneidetyp'. Stellen Sie diesen auf 'Teilschnitt'
-Bestätigen Sie Ihre Änderungen mit 'OK'.

Anleitung Star TSP100 - Teilschnitt einrichten / Rechnungsdoppel (PDF)
Den aktuellen Treiber für Star TSP100/TSP143 können Sie hier herunterladen. Entpacken Sie die Datei (ZIP) nach dem Download und führen Sie dann die Datei 'Autorun.exe' aus.

Star-Druckertreiber (Version 7.3 Lite)
Zunächst müssen Sie den aktuellen Treiber für Ihren Drucker herunterladen. Diesen finden Sie hier. Nach dem Download entpacken Sie die Datei (ZIP) und führen Sie dann die Anwendung 'Autorun.exe' aus.

Nach Installation des Treibers schließen Sie den Drucker per LAN-Kabel an Ihren Router (z.B. FritzBox) an und verbinden den Drucker mit dem Stromnetz.

Starten Sie anschließend auf Ihrem Rechner das 'Konfigurationsprogramm für das Ethernet', dass Sie im Windows-Startmenü unter 'Star' finden.

Im folgenden Fenster klicken Sie auf die Schaltfläche "Discovery". Das Konfigurationsprogramm sucht nun nach Star Druckern im lokalen Netzwerk und zeigt Ihnen diese in einer Liste an. Wählen Sie den neuen LAN-Drucker in der Liste aus und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche "Configuration"*.

Im folgenden Fenster deaktivieren Sie die Option "Dynamic (DHCP), damit der Drucker zukünftig die ihm vom Router (z.B. FritzBox) zugeteilte IP-Adresse behält. Bestätigen Sie die Änderung über die Schaltfläche "Apply".

Sofern eine Rückfrage erfolgt, bestätigen Sie diese ebenfalls mit "Apply"

Anschließend muss die Printer Queue eingerichtet werden. Drücken Sie dafür im 'Konfigurationsprogramm für das Ethernet' die Schaltfläche "Printer Queue".

Im folgenden Fenster übernehmen Sie die Einstellungen und aktivieren zusätzlich 'Print Test Page'. Bestätigen Sie diese EInstellungen über die Schaltfläche "Apply".

Sofern eine Rückfrage erfolgt, bestätigen Sie diese ebenfalls mit "Apply"

Sie finden den Drucker jetzt in der Systemsteuerung unter "Drucker und Faxgeräte"

Wenn Sie den LAN-Drucker über das TP-Link-Modul/WiFi-Powerpack als WLAN-Drucker konfigurieren wollen, können Sie jetzt das LAN-Kabel zwischen Drucker und Router entfernen und gemäß der Anleitung für das WiFi-Modul die Einrichtung beginnen

Star TSP100 - WiFi Powerpack / WLAN einrichten

*Achtung: Unter Windows 10 kann unter Umständen die Einrichtung der DHCP-Option im Browser erfolgen und mit einem Passwort geschützt sein. Melden Sie sich in diesem Fall mit den folgenden Benutzerdaten am Drucker an:

Benutzername: root
Kennwort: public

Verwenden Sie die folgenden Benutzerdaten für Star TSP Lan und/oder WLAN-Drucker im Auslieferungszustand:

Benutzername: root
Kennwort: public

Die meisten Epson-Drucker erfordern zum Öffnen einer angeschlossenen Kassenschublade die folgende Escape-Sequenz, die Sie in WinOrder unter 'Optionen -- Einstellungen -- Druckoptionen -- Rechnungen' angeben können:

#1B #70 #30 #37 #79

Wenn diese Sequenz mit Ihrem Epson-Drucker und der daran angeschlossenen Kassenlade nicht funktioniert, kontaktieren Sie bitte Ihren Epson-Händler.

- Schalten Sie den Drucker aus
- Öffnen Sie dann die obere Abdeckung (Bonrollenfach)
- Halten Sie die Papiervorschubtaste ('Feed' --> vorne rechts) gedrückt und schalten Sie gleichzeitig den Drucker an
- Halten Sie die Papiervorschubtaste ("Feed") so lange gedrückt, bis die LED's (blau/rot) abwechselnd blinken
- lassen Sie den Schalter los und schließen Sie die Abdeckung
- sobald die LEDs nur noch langsam blinken und die Initialisierung beendet ist, können Sie den Drucker ausschalten
- beim nächsten Einschalten sollte der Drucker mit Standard Netzwerkeinstellungen (DHCP/IP-Adresse automatisch beziehen) starten.

Tipp: wenn Sie die aktuellen Netzwerkeinstellungen auslesen möchten, schalten Sie den Drucker bei gedrückter 'Feed'-Taste ein. Lassen Sie die Taste erst los, wenn der Drucker Geräusche macht. Der Drucker gibt dann zwei Bons mit den aktuellen Netzwerk-/einstellungen aus.

Eine Installationsanleitung für die Installation der Star TSP-Drucker finden Sie im folgenden PDF:

Installation Star-Bondrucker (PDF)

Online Shop

WinOrder liefert keine eigenen Sounds mit, Sie können aber jede beliebige WAV-Datei verwenden. Speichern Sie dazu einfach die gewünschte WAV-Datei im WinOrder Programmverzeichnis im Unterordner „Sounds“ (z.B.: "c:\Programme (x86)\WinOrder 4\Sounds"). Benennen Sie die WAV-Datei dann um in "EShop.wav".
Die WinOrder-Online-Shopschnittstelle kann von jedem Shop-System kostenfrei angesteuert werden. WinOrder 5.0 besitzt eine Schnittstelle zur Übernahme von Internet-Bestellungen. Die Bestellungen werden durch den Webshop generiert, per Email, HTTP/JSON, SOAP oder ISDN auf den lokalen Rechner übertragen und durch WinOrder eingelesen. Die Datei mit den Bestelldaten wird in einem Warteschlange-Ordner abgelegt und durch den integrierten Shop-Moderator abgearbeitet. Der Shop-Moderator erlaubt die Sichtung der Bestelldaten und das Auflösen von Konflikten (Adress- und Artikeldaten) durch den WinOrder Benutzer.

Übertragungsmöglichkeiten

WinOrder unterstützt mehrere Übertragungs-Verfahren:

- Empfang per Email
- Postfach: WinOrder überprüft in einem bestimmten Intervall das Postfach auf neue Nachrichten und ruft die Bestellungen automatisch ab
- Der Shop-Betreiber übernimmt selbst die Übertragung und legt die Bestelldaten in dem von WinOrder überwachten Verzeichnis „\EShop\Incoming“ ab
- Übertragung mittels WebService/SOAP Schnittstelle
- POST an den in WinOrder eingebauten Webserver - Übertragung per ISDN: Der Bestellserver wählt sich auf den Rechner per ISDN ein und überspielt die Bestellung direkt in den Warteschlangenordner

Definition der Schnittstelle (PDF)
Es gibt einige Bestellsysteme, die WinOrder bereits direkt ansprechen können. Die Bestellung wird bei diesen Systemen per eMail, ISDN oder Soap-Schnittstelle übertragen. Eine Anleitung zur Einrichtung der Schnittstelle sowie die Definition des Bestellformats haben wir als PDF für Sie bereitgestellt:

Anleitung (PDF)
Wenn Sie ihre Online-Bestellung von Pizza.de bislang per Fax bekommen, müssen Sie sich mit Pizza.de in Verbindung setzen und die Umstellung auf digitale Übertragung (Stichwort: "Webpolling") beantragen. Sie erhalten von Pizza.de dann entsprechende Zugangsdaten, die Sie in WinOrder unter 'Optionen -- Einstellungen' eintragen.



Beachten Sie, dass die Übertragung direkt ins WinOrder-System nur mit der WinOrder-Professional-Version möglich ist.

Anleitung (PDF)

Dateneingabe

Seit WinOrder 5.0 bietet WinOrder einen Artikeldatenimport per CSV-Datei. Der Import kann unter 'Stammdaten -- Artikeldaten' im Menü 'Extras' über den Befehl 'Artikeldaten importieren' gestartet werden.

ACHTUNG: Der Import funktioniert nur in der Vollversion von WinOrder Professional (ab Version 5.0)

Eine Musterdatei können Sie über den folgenden Button herunterladen:

Artikeldatenvorlage (CSV)

HINWEIS: Preise werden beim Import immer auf die Lieferart 'Lieferung' gespeichert. Im Anschluss müssen diese Preise auch auf alle anderen Lieferarten (Abholung, Restaurant etc.) kopiert werden. Eine entsprechende Funktion finden Sie unter 'Stammdaten -- Artikeleingabe' im Menü 'Extras' über den Befehl 'Preise abgleichen übernehmen'.

Legen Sie einen Artikel mit allen benötigten Größen an. Speichern Sie Ihre Angaben. Klicken Sie den Artikelnamen in der linken Auflistung 2x an, bis die Schrift weiß dargestellt wird. Jetzt können Sie ihn mit der rechten Maustaste oder per "STRG + C" kopieren.

Screenshot Artikel kopieren

Anschließend klicken Sie 2x auf den Artikelgruppennamen, bis auch hier die Schrift weiß wird. Jetzt können Sie den zuvor kopierten Artikel beliebig oft über die rechte Maustaste oder per "STRG + V" in die gewählte Artikelgruppe einfügen. Bei den eingefügten Artikel müssen Sie jetzt nur noch den Namen anpassen, eine eindeutige Artikelnummer vergeben und gegebenenfalls die Preise anpassen. Abschließend speichern - fertig.

Alle Angaben zur Filiale können Sie unter 'Stammdaten -- Filialeinstellungen' vornehmen.
Unter 'Stammdaten -- Straßen' finden Sie eine Auflistung aller in WinOrder (zu einem Kunden oder aus einem Telefonbuchimport) gespeicherten Straßen. Hier finden Sie ab WinOrder 5.0 auch ein Feld für die Postleitzahl. Ist dieses ausgefüllt, wird sein Wert bei einer Kundenneuanlage als Postleitzahl vorgeschlagen.

WinOrder aktualisieren

WinOrder 5.0 Kunden finden hier kostenlose Updates. Anwender älterer Versionen (1-4) besuchen bitte unseren Update-Shop.

Standard oder Professional?

WinOrder Standard ist eine Einzelplatz-Lösung.
WinOrder-Professional ist mehrplatzfähig (mehrere Rechner) und nur sie hat die Shop-Schnittstelle.

Anrufererkennung

Alle WinOrder-Versionen bieten Ruferkennung und öffnen automatisch den Kunden. Als Hardware empfehlen wir eine Fritz.Box als Telefonanlage.

Noch Fragen?

Öffnungszeiten

  • Montag - Donnerstag:
    09.00 - 13:00 & 15:00 - 18:00
  • Freitag: 09:00 - 13.30

Kontaktieren Sie uns

Wenn Sie im Support-Bereich keine Lösung für Ihre Frage gefunden haben, schildern Sie diese einfach unserem Support-Team. Wir werden uns umgehend darum kümmern.